SG Fidei 2015 – FV Rübenach 2:3 (1:2)

 

 

 

Sieg im Spitzenspiel macht Titelkampf wieder spannend

 

Da war es, das Spitzenspiel, Erster gegen den Zweiten, eines dieser „6-Punkte-Spiele“. Die Gastgeber der SG Fidei diese Saison bislang ungeschlagen und mit beeindruckenden 59 Toren aus 10 Partien grüßten mit 5 Punkten Vorsprung von der Tabellenspitze. Für die Koch-Elf zählte am Samstag, dem 10.11.2018 nur ein Sieg, um nochmal Spannung in den Kampf um die Rheinlandmeisterschaft zu bringen.

Die Anfangsphase ging turbulent los, Fidei versuchte das Spiel zu machen, doch die Chancen hatten die Koblenzerinnen. Eine direkt für Sophie Doll, diese schob aber am freien Tor vorbei. Dann die frühe Führung, nach einem Freistoß konnte die Torfrau den glitschigen Ball nicht festhalten und Luisa Erbar drückte das Ding über die Linie zum 1:0 (15.). Kurze Zeit später konnte die Torfrau der Gastgeber einen Querpass knapp vor der freistehenden Luisa Erbar abwehren, zum Haare raufen.

Das Spiel verlief genau so weiter, unser Mittelfeld-Pressing griff absolut und wir schalteten schnell auf Angriff um. Sophie Doll scheiterte hier wiederrum knapp mit einem Heber. Dann der überraschende Ausgleich, nach einer Ecke wuchtete Lisa Wagner (20.) mit einem Fernschuss den Ball unhaltbar in die Maschen. Die Rheingold-Elf mit der prompten Antwort, Luisa Erbar tankte sich über die linke Seite durch, zog ins Zentrum und schob zum verdienten 2:1 ein. Rübenach in dieser Phase weiterhin im Chancenplus, die Gastgeber nur durch Standards und Fernschüsse gefährlich. Nach toller Hereingabe von Nina Agic versprang Laura Attig frei vor dem Tor unglücklich der Ball, auch weitere gute Möglichkeiten wurden zu leichtfertig vergeben. Ein Freistoß von Lisa Wagner verpasste nur knapp unser Gehäuse, da wurde es nochmal gefährlich. Somit ging der FVR mit der verdienten Führung in die Pause. Ein bis zwei Treffer mehr hätten die Frauen vom Mühlenteich mehr markieren können.

In der zweiten Hälfte die SG mit mehr Spielanteilen, doch wirkten sie etwas ideenlos gegen die gutstehende Defensive und läuferisch, sowie taktisch disziplinierte Gäste-Elf. Luisa Erbar hatte hier den nächsten „Riesen“ auf dem Fuß (53.), verzog aber ebenfalls knapp. Das Spitzenspiel bot alles was es versprach: Kampf, tolle Szenen und eine aufgeheizte Stimmung. Dann wohl der „Magic Moment“ der Partie, Michelle Potthast mit einem klasse Lupfer aus ca. 30 Metern, nachdem die Torfrau den Ball flach in die Mitte klärte, sank sich die Kugel unhaltbar zum 3:1 (56.) ins Tor.

Die SG aus Fidei rannte weiterhin an, doch die Rübenacherinnen konterten eiskalt, hierbei scheiterten Laura Attig und Sophie Doll freistehend vor der gut parierenden Torfrau. Das 4:1 musste hier schon längst gefallen sein. Sophie Doll riss mit ihren unermüdlichen Sprints in die Tiefe immer wieder Löcher in die Defensive des Tabellenführers, leider belohnte sie ihre starke Leistung nicht mit einem Tor. So nahm die Partie wie so oft ihren Lauf, in der 89. Minute rutschte eine Flanke aus dem Halbfeld unhaltbar ins lange Eck zum 2:3 (89.). Die Schlussphase dann nochmal hitzig und spannend. Dennoch landeten alle Standards in den Armen der starken Julia Schürmann, welche mit ihren Vorderleuten Ruhe ausstrahlte und eine tolle Partie ablieferte. Am Ende ein verdienter Sieg, wobei Rübenach hier definitiv früher den Sack hätte zu machen müssen. Mit nun zwei Punkten Rückstand sind die Koblenzerinnen wieder ein echter Jäger der SG Fidei.

 

Trainer Nico Koch: “Ein tolles Spiel meiner Elf, wir gewinnen absolut verdient. Kampf, Tempo und unser Matchplan ging absolut auf. Wir hadern nur mit unseren vergebenen Chancen, hier müssen wir noch abgeklärter werden“.

 

Rübenach: Schürmann - Skrobek, Hübsche, Müller, Bartscht - Potthast, Cormann - Agic (80. Portugall), Attig       , Erbar - Doll (91. Meffert)

 

 

 

 


 

FV Rübenach - SC 13 Bad Neuenahr II 0:0

 

Rheingold Frauen lassen wichtige Punkte liegen

 

Am Sonntag, dem  04.11.2018 war die Reserve des SC 13 Bad Neuenahr zu Gast am Mühlenteich, nach der Vizemeisterschaft in der letzten Saison, befinden sich die Gäste auf einem guten 6. Tabellenplatz mit Trend nach oben, unter der Woche musste im Rheinlandpokal der 1.FFC Montabaur das zu spüren bekommen, Neuenahr kegelte überraschend den Regionalligisten nach Elfmeterschießen heraus. Die Anfangsphase sofort hektisch, Rübenach mit mehr Ballbesitz, Neuenahr mit starken Kontern, zweimal musste Julia Schürmann in der ersten Viertelstunde in aller höchster Not retten. Die langen Bälle der Gäste bereiteten dem FVR immer wieder Probleme, obwohl Rübenach das Spiel gestaltete, blieb Neuenahr gefährlicher. Dann nach einem Eckball traf Swantje Huebsche per Kopf nur den Querbalken, Laura Attig scheiterte im 16-Meter-Raum an der gut aufgelegten Gästetorfrau. Unser Spiel sah bis zum Strafraum der Gäste sehr ansehnlich aus, leider fehlte es uns an letzter Präzision oder zündenden Idee. Selbst im 5 Meterraum schafften wir es nicht den Ball über die Linie zu drücken. Somit ging es verdient mit dem Remis in die Pause.

In der Anfangsphase der zweiten Hälfte ein ähnliches Bild, Rübenach machte das Spiel, Neuenahr hatte die Riesenchance, ein Lupfer verpasste knapp unser Gehäuse und in einer weiteren Aktion hielt Julia Schürmann wieder überragend. Ab der 60. Minute spielten dann nur noch die Koblenzerinnen, Neuenahr konnte in die eigene Hälfte gedrängt werden und verteidigte stark und mit voller Leidenschaft. In dieser Phase waren wir klar überlegen und hatten durch Sophie Doll einen Riesen auf dem Fuß. Aus der Distanz verpassten Michelle Potthast und Claudia Cormann nur knapp das Gehäuse. Immer wieder konnten die Gäste noch ein Bein dazwischen kriegen oder klärten in aller höchster Not. Es entwickelte sich ein Spiel auf ein Tor, wobei die klaren 100 %ige Chancen leider Mangelware blieben oder zu leichtfertig vergeben wurden. Am Ende blieb es beim 0:0, wir waren spielerisch die bessere Mannschaft, jedoch hatte Neuenahr die besseren Möglichkeiten. Wir hadern weiter mit unserer Chancenverwertung und verlieren wichtige Punkte gegen einen guten Gegner im Kampf um die Tabellenspitze.

Trainer Nico Koch: „Mit der letzten halben Stunde bin ich mehr als zufrieden, wir gestalten das gesamte Spiel, belohnen uns leider nicht für unseren Aufwand, den wir betreiben. Unsere Chancenauswertung hat uns heute den Sieg gekostet.

FV Rübenach: Schürmann - Skrobek (65. Portugall), Kretzer, Müller, Bartscht - Potthast, Huebsche- Erbar, Cormann, Doll (80. Klenner) - Attig

 

 


 

1. FFC Montabaur II – FV Rübenach 1:3 (1:2)

 

„Rheingold“ Frauen mit Arbeitssieg

 

Am Samstagabend mussten die Fußballerinnen des FV Rübenach beim Schlusslicht, der Reserve des 1.FFC Montabaur ran. Auf einem sehr schwierigen Geläuf in Eschelbach, welches kaum Kombinationsfußball zu ließ, erwartete uns ein Gegner, der mit dem Rücken zur Wand stand und über Kampf und Leidenschaft in die Paarung ging.  Die Frauen vom Rübenacher Mühlenteich waren ebenso zum Siegen verdammt, wenn man dem Tabellenführer SG Fidei auf dem Fersen bleiben wollte.

 

Früh konnte man das Spiel an sich reißen und nach einer gelungenen Vorarbeit von Laura Attig blieb Luisa Erbar im Eins-gegen-Eins souverän und schob zur frühen 1:0-Führung (5. Minute) für die Koblenzerinnen ein.  Der nächste Treffer ließ nicht lange auf sich warten, Nina Agic tankte sich sehenswert auf rechts durch, Cormann legte weiter quer und wiederrum war es Luisa Erbar mit einem schnellen Doppelpack zum 2:0 (15. Minute). Der Favoritenrolle wurde man früh gerecht und es sah nach einer eindeutigen Partie aus. Nach dem Doppelschlag kam Montabaur etwas besser in die Partie, jedoch die Chancen blieben auf Seiten der Angereisten.  Zu leichtfertig ging man wiedermal damit um und der finale Pass kam oft zu spät oder ungenau, welches auch wiederrum am sehr holprigen Geläuf in Eschelbach lag. Dann der Gegenschlag, nach einem Freistoß befanden sich die Gäste im kurzen „Winterschlaf“, Nutznießerin war Ebru Oenal und diese schob zum 2:1 Anschlusstreffer (34. Minute) ein. Bis dato ließen die Rothosen aus Rübenach nichts zu.

In Hälfte Zwei ein ähnliches Bild, Rübenach mit viel Ballbesitz, die Gastgeberinnen abwartend und leidenschaftlich verteidigend, lauerten sie auf Konter. Dem FV fehlte es zu oft an der zündenden Idee, sowie dem absoluten Zug zum Tor. Dann wohl die kleine Vorentscheidung, nach einem Rückpass lief die eingewechselte Marie Mohrs die Torfrau an, diese konnte nach einem Pressschlag dann nur hinter sich greifen, 3:1 Marie Mohrs (68. Minute).

Danach flachte das Spiel etwas ab, die FV-Frauen spielten weiter Richtung Tor der FFC-Reserve, welche weiterhin verteidigten, aber offensiv einfach für keine Entlastung sorgen konnten. Die Spielerinnen vom Mühlenteich spulten die Partie souverän herunter, mit etwas mehr Konsequenz und Genauigkeit hätte die Partie noch den ein oder anderen Treffer mehr sehen können. So blieb es am Ende beim absolut verdienten und nie gefährdeten 3:1 Auswärtserfolg der Koch-Elf.

 

Trainer Nico Koch: „Wir haben absolut verdient gewonnen, standen hinten sehr sicher und ließen quasi nichts zu. Auf dem Untergrund war das heute natürlich gerade für unsere technisch versierten Offensivkräfte etwas schwierig, dennoch lassen wir zu viel liegen und sind im letzten Drittel nicht konsequent genug.“

 

Rübenach: Schürmann - Portugall (70. Skrobek), Kretzer, Müller, Bartscht (75.Meffert) - Potthast (60. Klenner), Huebsche – Agic, Attig (60.min Mohrs), Erbar - Cormann

 

 

 


 

FV Rübenach - SV Niederburg 1:3 (1:1)

 

 

Erste Saisonniederlage für Rübenach

 

Am 9. Spieltag konnte die Koch-Elf zum ersten Mal in der laufenden Saison nicht punkten. Eine Niederlage, die durchaus als unnötig bezeichnet werden kann. Nach vielen vergebenen Chancen standen die FVR-Frauen nach 90 Minuten mit leeren Händen da.

Die ersten 20 Minuten bestimmte die Heimelf das Geschehen, die Gäste aus Niederburg konnten durch frühes Pressing in ihre Hälfte gedrängt werden. Nina Agic hatte hier freistehend den ersten „Riesen“ auf dem Fuß. Claudia Cormann und Laura Attig hatten ebenfalls gute Einschussmöglichkeiten. Dann der eiskalte Nackenschlag, nach einem langen Ball war Franzi Becker, Torjägerin der Gäste, auf und davon, Julia Schürmann parierte erst stark, doch der Abpraller erreichte wiederrum Franzi Becker, welche ins leere Tor zum schmeichelhaften 0:1 einschieben konnte. Der FV Rübenach zeigte sich unbeeindruckt und konnte die Führung schnell durch Sophie Doll egalisieren, die im 1 vs. 1 die Torfrau umkurvte und ins Tor einschob. Mit diesem Ergebnis ging es auch in die Pause.

In Hälfte Zwei war Rübenach wiederrum das aktivere Team mit mehr Spielanteilen, nach einem Querpass verzog Sophie Doll frei vor dem Tor, die nächste 100 %ige-Möglichkeit, die liegen blieb. Niederburg beschränkte sich aufs Konterspiel mit langen Bällen. Einer dieser Konter wurde mit einem sehenswerten Heber, in Manier eines bekannten "Wembley -Tores“ erzielt, der Ball prallte von der Unterlatte wieder aus dem Tor. Der Unparteiische entschied auf Tor, aus unserer Sicht nicht zu beurteilen, ob der Ball hinter der Torlinie einschlug. Die Koch-Elf zeigt wieder Moral, rannten an und spielten im letzten Drittel des Gegners, die alles reinwarfen. Leider blieben in der Phase die zündenden Ideen aus, bis in der 64. Minute Laura Attig nur noch mit einem Zug am Trikot im Strafraum gestoppt werden konnte. Den Elfmeter für die Koblenzerinnen verschoss Spielführerin Swantje Huebsche, Lea Gehl-Wolf im Tor der Blau-Weißen aus Niederburg konnte stark parieren. In der Schlussviertelstunde warf Rübenach alles nach vorne, doch in dieser Drangphase passierte der nächste spielentscheidende Schlag der Gäste, nach einem riskanten Rückpass konnte Julia Schürmann den Ball nicht richtig verarbeiten und wiederrum war es Franzi Becker, die das Geschenk annahm und ins leere Tor einschob. Rübenach gab nicht auf und versuchte weiterhin alles. Linda Klenner traf hierbei leider nur den Pfosten, in vielen andere Szenen konnten die kämpfenden Frauen aus dem Hunsrück in höchster Not entschärfen. Am Ende stand eine 1:3 Niederlage zu Buche.

Trainer Nico Koch: „Wir haben drei Möglichkeiten, die sichere Tore sein mussten und einen Elfmeter vergeben, erlaubten uns hinten wieder einen ärgerlichen Aussetzer. Der Gegner nutzte seine Chancen eiskalt und uns fehlte das Glück und die Qualität im Abschluss. Am Ende verliert man leider solche Spiele.“

 

Rübenach: Schürmann – Skrobek, Kretzer, Müller (75. Klenner), Portugall - Potthast, Huebsche - Agic, Attig (70. Mohrs), Doll (60. Erbar) - Cormann

 

 


 

TuS Reil - FV Rübenach 1:2 (1:1)

 

 

 

Cormann trifft in der letzten Minute


Am Sonntag, dem 07.06.2018 ging es für die Koblenzerinnen zum Aufsteiger von der Mosel, der TuS Reil. Der Gastgeber von Anfang mutig und kämpferisch, wollte man den Favoriten aus Koblenz ins Schwanken bringen. Es ergab sich früh ein offener Schlagabtausch, wobei die Gastgeberinnen mehr Zweikämpfe für sich entscheiden konnten und folgerichtig verdient mit 1:0 durch einen sehenswerten Fernschuss in Führung gingen. Die Koch Schützlinge weiterhin mit Problemen und zu vielen Fehlpässen, die TuS sehr früh auf Zeitspiel aus. Michelle Potthast vergab hier den ersten "Riesen", als sie freistehend im Sechszehner verzog. Dies sollte in der besseren Phase der Koblenzerinnen bestraft werden, Luisa Erbar konnte kurz vor dem Pausentee nach Vorarbeit von Michelle Potthast zum 1:1 einschieben. Sophie Doll musste frühzeitig verletzungsbedingt ausgetauscht werden, welches zusätzlich eine große Lücke riss. Nach Wiederanpfiff ein Spiel auf Augenhöhe, Rübenach mit mehr Spielanteilen, doch Reil blieb immer wieder mit Kontern gefährlich. Julia Schürmann im Kasten des FV musste einige Male ihr ganzes Können aufbieten und in höchster Not entschärfen. Auf der Gegenseite scheiterten Luisa Erbar freistehend und Claudia Cormann per stark parierten Freistoß. Die eingewechselte Marie Mohrs wurde „vermeintlich Elfmeter-Reif“ gelegt, der Pfiff blieb allerdings aus. Es ergab sich eine hitzige Schlussphase, in der Rübenach weiter drückend auf das Gästetor agierte, jedoch Reil mit einem Hochkaräter aufwartete, den Julia Schürmann klasse parierte. Kurz vor dem Ende dann ein Freistoß der TuS, den wiederum die FVR-Torhüterin noch gerade an den Pfosten lenken konnte. Quasi im Gegenzug dann der "Knock-Out", Claudia Cormann mit einem satten Torschuss aus zweiter Reihe zum 2:1, mit diesem „Last-Minute-Treffer“ gab es bei den Rübenacherinnen vor Freude kein Halten mehr.

Nico Koch: "Wir wissen, dass wir im Moment nicht das spielen, was wir können. Jedoch besitzen wir die Mentalität, sowie körperliche Stärke und die Lust aufs Gewinnen, um an schwächeren Spieltagen solche Partien dennoch für uns zu entscheiden. Das hebt uns von vielen anderen Teams ab".

Rübenach: Schürmann - Portugall (ab 70. Skrobek), Kretzer, Müller, Bartscht - Cormann, Huebsche - Doll (ab 45. Klenner), Potthast (ab 65. Mohrs), Erbar - Attig

 

 


 

 

 

FV Rübenach – SV Rengsdorf 3:2 (1:1)

 

 

Rübenacherinnen erobern Tabellenspitze

 

FV Rübenach – SV Rengsdorf 3:2 (1:1)

 

Es war ein Spiel, in dem alles dabei war, was ein Topspiel ausmacht. Beide Teams geizten nicht mit Spannung, Kampf und tollen Fußball. In der ersten Hälfte agierten die Rheinlandligisten auf Augenhöhe, geprägt durch gegenseitiges Abtasten und intensive Zweikämpfe. Dann wohl der erste entscheidende Moment in der 20. Minute, Michelle Potthast ließ am linken Strafraum Eck zwei Gegenspielerinnen stehen und schlenzte die Kugel ins rechte, obere Eck. Ein Treffer der Marke „Tor des Monats“. Die bislang ungeschlagenen Gäste aus Rengsdorf blieben unbeeindruckt, hatten nun mehr von der Partie, konnten sich aber nicht die 100% Chancen mit ihren langen Bällen erspielen.  Kurz vor der Pause dann der verdiente Ausgleich, eine gut getretene Ecke segelte an allen Rübenacherinnen vorbei und Nutznießerin Julia Dietz köpfte zum 1:1 ein.

 

FV Rübenach – SV Rengsdorf 3:2 (1:1)

 

Nach Wiederanpfiff stellten die Frauen vom Mühlenteich um und pressten die „All Blacks“ früh in ihre eigene Hälfte, Claudia Cormann hatte hier den ersten „Riesen“ auf dem Fuß, scheiterte freistehend an der starken Torfrau.  Kurz danach die nächste dicke Möglichkeit, Nina Agic legte für Laura Attig quer und wieder konnte Lea Maxaner im Tor der Rengsdorfer entschärfen.

 

FV Rübenach – SV Rengsdorf 3:2 (1:1)end

 

In dieser Phase die Koblenzerinnen klar die bessere Mannschaft, Rengsdorf blieb weiterhin durch Konter und lange Bälle gefährlich. Die Führung für die Hausherrinnen lag in der Luft, Luisa Erbar konnte in der 74. Minute alle erlösen und zum verdienten 2:1 einschieben. Der Nackenschlag ließ nicht lange auf sich warten, quasi noch im Freudentaumel der Führung fiel das überraschende 2:2 durch einen fatalen Abwehrfehler.

 

FV Rübenach – SV Rengsdorf 3:2 (1:1)

 

Die Rengsdorferin Chiara Eckloff behielt im Alleingang vor Julia Schürmann die Nerven. Weiterhin viel Tempo in einem hochintensivgeführten Spiel, in dem die FVR-Frauen eine tolle Moral und Mentalität zeigten.  In der 80. konnte Luisa Erbar nur mit einem Foul gestoppt werden und der Unparteiische zeigte sofort auf den Punkt. Spielführerin Swantje Huebsche verwandelte souverän zum 3:2.

 

FV Rübenach – SV Rengsdorf 3:2 (1:1)

 

Die letzten Minuten wurden noch etwas hitzig, Laura Attig verpasste hier knapp die Vorentscheidung. Am Ende fiel der Schlusspfiff und 100 Zuschauer sahen einen verdienten Heimerfolg der „Rheingold-Elf“, die nun die Tabellenführung übernimmt.

 

FV Rübenach – SV Rengsdorf 3:2 (1:1)

 

Trainer Nico Koch: „Das war ein tolles Spiel und Werbung für den Frauenfußball von beiden Seiten. Nach einer taktischen Umstellung in der zweiten Hälfte waren wir die effektivere Mannschaft und um ein Tor besser. Die Mentalität und Moral meiner Elf ist einzigartig.“

 

 FV Rübenach – SV Rengsdorf 3:2 (1:1)

 

Rübenach: Schürmann - Skrobek, Kretzer, Müller, Bartscht (59. Portugall) – Huebsche, Cormann - Agic (74. Oster), Potthast, Erbar - Attig

 

 

 

 


 

TuS Issel II - FV Rübenach 1:6 (1:3)

 

Rübenacher Frauen machen es richtig „Doll“

 

Am vergangenen Sonntag bereitete Sophie Doll sich ihr eigenes Geburtstagsgeschenk, mit einem Doppelpack steuerte sie gleich zwei Treffer zum 1:6 Auswärtserfolg bei der Regionalligareserve des TuS Issel bei.

Von Anfang an waren die Rübenacherinnen überlegen und konnten sich gute Chancen erarbeiten. Laura Attig spielte Claudia Cormann frei und diese konnte zum 0:1 (10.) einschieben. Weitere gute Möglichkeiten wurden etwas leichtfertig vergeben und die Gäste setzten mit ihren pfeilschnellen Außenspielerinnen auf Konter. Eine Unachtsamkeit brachte den überraschenden Ausgleichtreffer, nach einer Flanke brachte man das Spielgerät nicht aus dem 16m-Meter-Raum und der Ball kullerte in der 34. Minute zum Gleichstand ins untere Eck.

Sichtlich unbeeindruckt spielten die Koblenzerinnen weiter erfrischend nach vorne, nach einer tollen Kombination, vollendete Sophie freistehend zum 1:2. Nur kurze Zeit später, stellte Tabea Müller die weichen auf Sieg, mit einem gut ausgeführten Freistoß aus halbrechter Position schlenzte sie in der 42. Minute den Ball ins obere lange Eck zum 1:3, damit ging es auch in die Pause.

 

In Hälfte Zwei ließen die Fußballerinnen des FV Rübenach den Gastgeberinnen etwas mehr Raum, im Mittelfeld konnten die Bälle reihenweise erobert und schnell in die gefährliche Zone der Gäste gespielt werden. So ließen Luisa Erbar, Sophie Doll und Laura Attig einige „Riesen“ zur Vorentscheidung liegen. Letztendlich war es das Geburtstagskind, welches wiederrum zum 1:4 (64.) frei vor dem Tor die Oberhand behielt.

Die eingewechselte Sarah Portugall brachte über die rechte Seite nochmal richtig Schwung und Leben in die bereits entschiedene Partie, sie konnte im Strafraum nur mit einem Foul gestoppt werden, den fälligen Elfmeter verwandelt Kapitän Huebsche souverän zum 1:5 (79.). Die Frauen in Rot-Weiß hatten immer noch nicht genug, wiederrum war es Portugall, die sich vor dem Tor der Hausherrinnen durchwuselte und eine Minute später kurios zum 1:6 einschieben konnte. Die Frauen von der TuS blieben die gesamte zweite Hälfte eher harmlos, so konnten sie zwei/drei gefährliche Konter setzen, welche aber von Torhüterin Schürmann oder der aufmerksamen Defensive vereitelt werden konnten. Bei einer konsequenteren Chancenauswertung hätte das Ergebnis noch höher ausfallen können, welches aber wohl etwas zu viel des Guten gewesen wäre. Trotz des Ergebnisses blieben die Gastgeber über die gesamte Spielzeit sehr fair und sportlich.

 

Trainer Nico Koch: „Wir waren über 90 Minuten die bessere Mannschaft, in Halbzeit Zwei konnten wir den Gegner komplett in seine Hälfte drücken und erspielten uns eine Flut an guten Chancen. Das war eine reife Leistung, mir fehlte am Ende nur der absolute Willen, noch mehr Tore zu erzielen, um sich für die Zukunft nötige Souveränität zu holen.“

 

Rübenach: Schürmann - Skrobek (55. Portugall), Kretzer, Müller, Bartscht - Erbar (65. Klenner), Huebsche - Doll, Potthast, Cormann - Attig

 

 


 

FV Rübenach – SC 13 Bad Neuenahr 0:3 (0:1)

 

 

Rheinlandpokal: Rübenach scheitert gegen Bad Neuenahr

 

Am Mittwochabend war alles angerichtet für ein tolles Pokalspiel. Unter Flutlicht am Mühlenteich empfing das Rheinlandliga-Team den Regionalligisten aus Bad Neuenahr, welcher als klarer Favorit die Reise nach Koblenz angetreten war.

Nachdem Rübenach insgesamt 11 Ausfälle zu beklagen hatte, musste auch der ehemalige Bundesligist einige Nachwuchsspielerinnen zum Verbands-Lehrgang abgeben.

Der SC 13 von Anfang an spielbestimmend und mit mehr Ballbesitz, kamen ihrer Favoritenrolle gerecht, Rübenach abwartend und auf Fehler des Gegners lauernd, machte die Räume eng und war körperlich von Anfang an im Spiel. Nach ca. 10 Minuten die erste dicke Chance für die Gäste, jedoch verhinderte der Querbalken einen frühen Rückstand. Weitere Male musste Julia Schürmann im Kasten der Koblenzerinnen Kopf und Kragen riskieren und bewahrte ihr Team vor einem Rückstand. Dann die erste Großchance für die Hausherrinnen, Claudia Cormann eroberte den Ball und eilte auf und davon, scheiterte aber an der starken Torfrau der Gäste. Die anschließende Ecke wurde wiederrum brenzlig, Cormann verfehlte knapp per Kopf das Gehäuse. Bad Neuenahr weiter mit der Oberhand, aber Rübenach hielt mit Kampf und Leidenschaft dagegen. Dann die Erlösung für den Drittligisten, nach einem tollen Seitenwechsel wurde der Ball quer in den 16er gespielt und zum verdienten 1:0 (21.) eingeschoben. Mit diesem Ergebnis ging es dann auch in die Pause.

Nach Wiederanpfiff war Rübenach viel wacher, man hatte die beste Phase im Spiel und verpasste hier leider den Ausgleich. Michelle Potthast Freistoß wurde exzellent pariert, die Meisten sahen ihn schon im Netz. Luisa Erbar scheiterte im Eins gegen Eins freistehend vor der Torfrau der Gäste. Bad Neuenahr blieb durch Konter gefährlich und auch Julia Schürmann konnte im Eins gegen Eins die Oberhand behalten. Danach die Partie wieder ausgeglichener, Bad Neuenahr spielte einige Angriffe nicht konsequent genug zu Ende, Rübenach verlangte Ihnen weiterhin alles ab, es war nun eine spannende und hochintensive Partie. Anschließend dann wohl die entscheidende Szene des Spiels, nach einem fragwürdigen Freistoß konnten die Spielerinnen des SC 13 zum 2:0 (63.) einnetzen und alle glaubten an die Entscheidung. Jedoch zeigten die Frauen vom Mühlenteich weiterhin Moral und steckten nicht auf, fanden jedoch ihre Meisterin in der Gästetorfrau oder es fehlte am finalen Pass. Eine weitere Großchance wurde dann fragwürdig zwecks Abseits abgepfiffen, quasi im Gegenzug, nachdem man alles nach vorne warf, trafen die Frauen aus der Kurstadt aus einer abseitsverdächtigen Position zum 3:0 (86.). Am Ende bleibt ein toller Pokalabend mit einem durchaus verdienten Sieger, wenn auch das Ergebnis am Ende etwas zu hoch ausfiel.

Trainer Nico Koch: „Ich bin stolz auf mein Team, wir haben ihnen alles abverlangt und einen tollen Fight geboten. Wären wir in einigen Situationen etwas cleverer gewesen, hätte das Spiel eventuell nochmal kippen können. Neuenahr war aber am Ende der verdiente Sieger. Einige Entscheidungen waren jedoch äußerst unglücklich für uns.“

 

Rübenach: Schürmann – Skrobek, Kretzer, Müller, Portugall – Erbar, Huebsche - Doll (72. Antoniadis), Potthast (72. Klenner), Cormann - Attig

 

 


SG Altendiez – FV Rübenach 1:2 (0:0)

 

Rheingold-Frauen mit „Last-Minute“- Sieg

 

Im Fußball gleicht sich irgendwann alles aus, diesmal schneller als die Rübenacher gedacht haben. Am ersten Spieltag haderte man noch mit der Chancenverwertung und hatte Pech, diesmal dafür umso mehr Glück. Am Sonntag, dem 19.08.2018 bei sehr heißen Temperaturen, auf einem hohen Naturrasen taten wir uns von Anfang an sehr schwer. Die Hausherrinnen absolut spielbestimmend und auf unser Tor drückend. Es fehlte ihnen lediglich am finalen Pass oder das Gehäuse wurde verfehlt. Rübenach kaum mit Entlastung, Chancen konnte man auch nicht verbuchen. Dann eine weitere Schrecksekunde, nach einem Foul entschied der Unparteiische auf Elfmeter, den fälligen Strafstoß setzten die Altendiezer Frauen an den Querbalken. Weitere Möglichkeiten konnte Julia Schürmann sicher vereiteln und strahlte in den hektischen Szenen in ihrem 16-Meter-Raum sehr viel Ruhe aus. Ein bis dato ganz schwacher Auftritt der Frauen vom Mühlenteich.

In Hälfte Zwei ein etwas anderes Gesicht, nach einer klaren Halbzeitansage nahm man mehr und mehr den Kampf auf und biss sich in die Partie, einen leichten Ballbesitzvorteil konnte man sich nun erspielen, doch Chancen weiterhin Mangelware, diese blieben weiterhin nur auf Seiten der Blau-Weißen. Das Spiel weiterhin hitzig und von Kampf geprägt, nun doch der verdiente Rückstand. Nach einem Freistoß segelte der Ball an der Abwehr der Gäste vorbei, Nutznießer war Sabrina Bierwage die freistehend aus wenigen Metern ins Tor einschieben konnte (58.).

Daraufhin bemühte sich Rübenach mehr und mehr, jedoch konnte man sich nie die 100 % Chancen herausspielen, Altendiez blieb immer wieder gefährlich. In dieser Phase der Partie, in der keiner mehr an eine Wende geglaubt hatte, glich Claudia Cormann mit einem satten Freistoß aus ca. 30 Metern in den Winkel zum schmeichelhaften 1:1 (80.) aus.

Beide Teams hauten nun alles raus und gingen körperlich an ihre Grenzen, wobei Altendiez weiterhin das gefährlichere Team blieb, Rübenach durchaus mit mehr Ballbesitz. Dann der Knackpunkt der Partie und wohl der sogenannte „Lucky Punch“.Nach einem Aussetzer der Defensive der Blau-Weißen, konnte Laura Attig einen Fehlpass abfangen, umgekurvte clever die Torfrau und schob eiskalt zum 2:1 (89.) für die Koblenzerinnen ein.

Die Nachspielzeit konnten die Frauen vom Mühlenteich clever herunterspielen und am Ende stand ein schmeichelhafter, hochumjubelter Dreier gegen sehr starken Frauen aus Altendiez auf dem Rübenacher Konto.

Trainer Nico Koch: „Die erste Hälfte war zum Vergessen. In der zweiten Hälfte zeigten wir eine Reaktion und definitiv Charakter. Solche schmutzigen Spiele muss man erstmal gewinnen, natürlich hatten wir heute auch etwas das Glück auf unserer Seite, aber dieses muss man sich auch erzwingen. Am Ende sind wir einfach froh über drei Punkte.“

 

Rübenach: Schürmann - Portugall (59. Skrobek), Kretzer, Müller (56. Erbar), Bartscht – Hübsche (45. Cormann), Dasenbrock – Doll, Potthast, Zühlke - Attig

 

 


FV Rübenach – SG Andernach II 2:0 (1:0)

 

 

Derbysieg für die „Rheingold“-Frauen

Bei einer schönen Kulisse vor ca. 150 Zuschauern empfing die Koch-Elf am Sonntag, dem 12.08.2018 den aktuellen Rheinlandmeister, die Reserve der SG 99 Andernach. Nachdem in der Vorwoche die Gäste ihren Saisonauftakt beim Heimspiel gegen den Aufsteiger SV Rengsdorf mit 0:1 vergaben und Rübenach nur einen Punkt aus Ehrang mit nach Hause brachte, waren für Beide die Weichen auf Sieg gestellt.

Die Hausherrinnen von Anfang an feldüberlegen und mit mehr Ballbesitz, nahmen das Zepter sofort in die Hand, Andernach agierte abwartend. Früh konnten erste Möglichkeiten erspielt werden, Jana Dasenbrock hatte hier den ersten „Riesen“ auf dem Fuß, doch Julia Koch im Gehäuse der Bäckermädchen parierte stark und bewahrte ihr Team vor einem frühen Rückstand. Nach 13 Minuten war der Bann früh gebrochen, nach einer Ecke konnte Claudia Cormann den Ball zum hochumjubelten 1:0 einnetzen, welches auch zu diesem frühen Zeitpunkt absolut verdient war.

Danach das gleiche Bild, Rübenach machte das Spiel, doch nach Schnitzern in der Heim-Abwehr konterte Andernach zwei Mal gefährlich. Hierbei zeigte Julia Schürmann ihr ganzes Können und parierte überragend. Auf der Seite der Heimmannschaft fehlte oft der finale Pass im letzten Drittel, dennoch waren die FVR-Frauen in allen Belangen feldüberlegen und gingen absolut verdient mit 1:0 in die Pause.

Nach dem Wiederanpfiff Rübenach dominierend und agiler, die Heimelf wollte umgehend den zweiten Treffer erzielen. Es war die ehemalige Andernacherin Tabea Müller, als Defensivkraft weit aufgerückt, die diesen mit einem satten Schuss ins untere Eck zum 2:0 (47. Minute) realisierte.

Anschließend flachte das Spiel etwas ab, es bot sich ein Spiel, welches hauptsächlich im Mittelfeld stattfand und durch Kampf geprägt war. Hierbei hatte Rübenach leichte Ballbesitzvorteile, konnte sich aber nicht mehr die großen Möglichkeiten herausspielen. Die Bäckermädchen versuchten alles, doch gelang ihnen in Hälfte Zwei keine nennenswerte Torchance, die Standards landeten bei der hellwachen Torfrau der Rheingold-Elf. Rübenach tat nur noch das Nötigste und ließ Andernach etwas mehr vom Spiel. Ein Tor lag hier nicht mehr in der Luft, Rübenach machte es am Ende clever, der Ball lief durch die eigenen Reihen. Am Ende ein verdienter Heimsieg für die Rot-Schwarzen, Andernach in Hälfte Zwei ohne gefährliche Aktionen.

Trainer Nico Koch: „Das Spiel haben wir absolut verdient gewonnen, wir waren aggressiver und feldüberlegen. Dazu hatten wir die besseren Möglichkeiten. Nach dem frühen 2:0 in der zweiten Halbzeit taten wir nur noch das Nötigste. Hier wünsche ich mir jedoch im letzten Drittel mehr Zielstrebigkeit und den unabdingbaren Willen, die Anzahl der Treffer zu erhöhen! Respekt an mein Team, das war eine ansprechende Leistung“!

Den verletzten Spielerinnen der SG 99 wünschen wir an dieser Stelle gute Besserung.

 

Rübenach: Schürmann - Skrobek (70. Kataschewski), Kretzer, T.Müller, Bartscht (75. Portugall) - Huebsche, Dasenbrock (60. Zühlke) - Erbar, Attig, Cormann (82.min Mohrs) - Doll

 

 

 


 

SV Ehrang - FV Rübenach 1:1 (0:1)

 

 

Rübenach verschenkt leichtfertig Punkte

 

Das altbekannte Motto im Fußball „wenn du die Dinger vorne nicht machst, bekommst du sie hinten rein“ beschreibt das Spiel in Trier am Sonntag, dem 05.08.2018 im Großen und Ganzen sehr gut. Bei hochsommerlichen Temperaturen über 30 Grad und zahlreichen Ausfällen durch Urlaub oder Verletzung traten die FVR-Frauen bei einem sehr unangenehmen, sowie körperlich und kämpferisch starken Gegner an. Die Anfangsphase etwas schleppend auf beiden Seiten, die Teams agierten abwartend und zahlreiche Fehlpässe und Ballverluste taten sich auf. Rübenach versuchte das Spiel an sich zu reißen und seiner Favoritenrolle gerecht zu werden, doch fehlte es am finalen Pass oder der zündenden Idee. Nach ca. 15 Minuten des Abtastens erfolgten bessere Phasen für Rübenach, hierbei hatten Luisa Erbar, Hannah Skrobek und Lisa-Marie Zühlke jeweils „100%ige“ auf dem Fuß, welche aber von der starken Torfrau der Heimelf oder durch den leidenschaftlichen Einsatz der heimischen Abwehr vereitelt werden konnten.

Die Heimmannschaft wurde immer wieder mit Distanzschüssen gefährlich, wobei Julia Schürmann gut auf dem Posten war. Kurz vor der Halbezeitpause dann doch die Erlösung, Jana Dasenbrock ließ auf Höhe des 16-Meter-Raumes ihre Gegenspielerin ins Leere laufen und konnte sehenswert ins untere, linke Eck zum 1:0 einnetzen. Aufgrund des klaren Chancenplus die verdiente und längst überfällige Führung für die Rheingold-Frauen.

In Hälfte Zwei agierten die Ehranger-Damen mit mehr Ballbesitz und einer aggressiven Spielweise, womit sie die Gäste immer wieder zu Fehlern gezwungen haben, Ehrang stellte vorne früh zu und ging voll auf den ersten Ball, jedoch blieben klare Chancen der Trierer weiter aus. Nun der Knackpunkt des Spiels, nach einem riskanten Rückpass auf Julia Schürmann konnte diese nur ins leere Treten und die Stürmerin aus Ehrang nahm das Geschenk dankend an und schob ins leere Tor zum 1:1 ein. Ein krasser Aussetzer, der die Heimelf wieder absolut ins Spiel brachte, schmeichelhaft, aber aufgrund der kämpferischen Leistung nicht ganz unverdient. Nach dieser Aktion die Koblenzerinnen geschockt, die Hausherrinnen weiterhin mit mehr Ballbesitz und ihrer wohl beste Phase im Spiel, jedoch fehlten ihnen auch die Mittel, um sich klare Torchancen herauszuspielen. Nach einem Doppelwechsel in der 65. und 70. Minute (Kataschewski für Skrobek/Mohrs für Dasenbrock) kam frischer Wind in die Partie. In den letzten 15-20 Minuten waren die Gäste wiederrum klar besser und hatten das Spiel wieder im Griff, wobei wiederum 4-5 Großchancen ausgelassen wurden. Marie Mohrs vergab knapp mit einem Heber das Gehäuse, Lisa-Marie Zühlke haute die Kugel im 5-Meter-Raum über den Querbalken und Sarah Portugall scheiterte ebenfalls im 1 vs. 1 gegen die starke Torfrau. Am Ende rettete sich die Heimelf über die Zeit und hatte sich das Glück aufgrund ihrer kämpferischen und leidenschaftlichen Spielweise auch verdient. Unserer Elf fehlte es im Abschluss dann doch zu oft an Qualität und Konzentration.

Fazit von Trainer Nico Koch: “Dies ist gefühlt eine Niederlage und ärgert mich richtig! Hier musste man heute bei den zahlreichen Torchancen 5-6 Treffer machen, dann redet auch keiner mehr über den katastrophalen Fehler beim Ausgleich. Aufgrund der vielen Ausfälle fehlte es uns aber an Qualität in der Offensive, um die vielen Gelegenheiten kaltschnäuzig zu nutzen. Unser Spiel war allgemein nicht zufriedenstellend, daher müssen wir uns über die liegengelassenen Punkte nicht beschweren. Wir werden es nächste Woche besser machen, die Mädels haben den Charakter dafür“.

 

FV Rübenach:

Schürmann - Portugall, Kretzer, Müller, Bartscht- Huebsche, Dasenbrock (70. Mohrs) -Skrobek (65. Kataschewski), Attig, Zühlke - Erbar

 


 

SG Fidei 2015 – FV Rübenach (1:0) 1:0

 

 

Zum Rückrundenauftakt ging die Reise für FVR-Frauen zum Tabellennachbarn, der SG Fidei 2015. Nach durchwachsenen Vorbereitung, die durch das anhaltende Frostwetter meinst in der Halle stattfand, wollte man die Gastgeber mit einem Sieg auf zehn Punkte Abstand bringen und so den Abstand auf Tabellenplatz zwei vergrößern.

Auf einem schlecht zu bespielenden Untergrund lieferten sich beide Mannschaften ein hart umkämpftes Spiel. Es war klar: Heute zählt der Wille! Rübenach erwischte gleich den besseren Start und kam durch Laura Attig (8.), Neuzugang Luisa Erbar (12.) und Annika Homburg (14.) gleich zu guten Chancen, leider blieb der Torjubel aus. Die SG versuchte durch lange Bälle in die Spitze den Torerfolg zu erreichen und sorgte in den ersten Minuten nur für wenig Gefahr in Richtung Antonia Lewentz.

Dann die 24. Spielminute: Attig wird von Homburg bedient, Attig findet im Strafraum Erbar und letztere wird regelwidrig zu Fall gebracht. Den fälligen Strafstoß konnte die Torfrau der Gastgeber parieren und es blieb beim 0:0. Gleich der nächste Angriff der Hausherrinnen sorgte für den Treffer des Tages: Fideis Angriff konnte nur mit einem Foul gestoppt werden. Der Freistoß aus gut 25 Metern fand aus Sicht der Gäste leider den Weg ins Tor (26.). In der Folge bemühten sich die Rheinlandliga Frauen weiter munter nach vorne zu spielen, doch ohne das nötige Glück am Ende (30., 37., 42.) und so ging es mit 1:0 in die Pause.

Nach dem Seitenwechsel baute Fidei kurz mehr Druck. Rübenach stemmte sich dagegen und konnte schlimmeres verhindern (48., 50.). Spielerisch war nur wenig möglich, dennoch kombinierten die Gäste ein ums andere Mal. Fidei konnte die schnellen Ballwechsel nur durch härteres Zweikampfverhalten kompensieren. So kam Rübenach teils zu gefährlichen Freistoßpositionen. Claudia Cormann traf aus einer dieser Situationen nur die Latte (56.), Swantje Huebsche fehlte die nötige Präzision (59.) und erneut war es Cormann, die der gegnerischen Torfrau alles abverlangte (62.).

Nina Agic und Maike Kretzer hatten gegen Ende der Partie teils alle Hände voll zu tun, da Rübenach nun mehr auf den Ausgleichstreffer drängte und so mehr Räume öffnete. Doch beide behielten schlussendlich immer einen kühlen Kopf und blieben Zweikampfsieger (75., 80., 83.).

Somit lässt der Tabellenzweite im Kampf um die Spitze Federn. Am kommenden Samstag empfängt man den Dauerkonkurrenten aus Altendiez. Hier gilt es Wiedergutmachung für die Finalpleite der HKM zu leisten. Mit einem Sieg hält man auch diesen engen Verfolger weiter auf Abstand.

 

FV Rübenach: Lewentz – Portugall, Kretzer, Agic, Meffert (69. Nick) – Homburg, Dasenbrock (74. Köhler), Huebsche, Attig, Cormann – Erbar

 

 


 

FV Rübenach – 1. FFC Montabaur 2 (2:1) 8:1

 

Kantersieg zum Jahresabschluss! Mit einem fulminanten 8:1 Triumpf über die Regionalligareserve aus Montabaur schlossen die Rheinlandligafrauen des FV Rübenach das Fußballjahr 2017 ab.

Nach der bitteren 0:1 Pleite am vergangenen Wochenende gegen den TuS Issel II war es an der Mannschaft, eine Reaktion zu zeigen. Die Mannschaft lieferte, und das deutlich! Beide Mannschaften erwischten einen guten Start in die Partie: Rübenach störte den Gegner früh im Spielaufbau und kam so gleich zu drei guten Chancen in den ersten Minuten. Jana Dasenbrock traf nur den Pfosten (2.), Claudia Cormann fehlte die berühmte Fußspitze nach einem Freistoß (3.) und Sarah Portugal schloss etwas überhastet ab und platzierte den Ball über das Gehäuse der Gäste (7.). Montabaur zog sich zurück und sorgte durch schnell vorgetragene Konter für Torgefahr, jedoch verhinderten Maike Kretzer (5.) und Antonia Lewentz (8.) die Führung. Es war eine heiß umkämpfte Anfangsphase, in der kein Ball freiwillig hergegeben wurde.

Die 0:1 Führung der Gäste erzielte Hatice Özdemir. Özdemir konnte den Ball im Zweikampf an der Mittellinie und auf dem Weg zum Tor behaupten und schob lässig ein (9.). Rübenach schüttelte sich kurz, griff sofort wieder an und konnte nur kurze Zeit später durch Marie Mohrs den Anschlusstreffer markieren (16.). In der Folgezeit schenkten sich beide Mannschaften nichts: Rübenach spielte weiter munter auf, erspielte sich gute Chancen, aber ohne wirkliche Torgefahr. Montabaur, teils auch mit schönen Kombinationen, konnte keinen der Angriffe zum Torerfolg nutzen. Das 2. Tor der Gastgeber erzielte erneut Mohrs. Mohrs war in dieser Phase des Spiels überall zu finden, gewann nahezu jeden Zweikampf und belohnte sich für den Einsatz mit dem 2:1 Führungstreffer, nachdem Cormann einen Einwurf schnell ausführte, so die Hintermannschaft der Gäste kalt erwischte und Mohrs eiskalt abschloss (33.).

Nach der Pause kam die Drangphase der Westerwälder und es boten sich Chancen zum Ausgleich: Lewentz (48.) und Olga Kataschweski (50.) entschärften die Angriffe der Gegner und hielten so die knappe Führung für den FVR. Mitten in dieser Drangphase schlug der FVR zu: Mohrs krönte, nach Vorarbeit von Dasenbrock, ihre sehr gute Leistung mit dem Hattrick zum 3:1 (52.). Knapp zehn Minuten später machten die FVR-Frauen alles klar: Cormann konnte das 4:1 nach einer sehenswerten Kombination über Dasenbrock und Annika Homburg erzielen (61.). 60 Sekunden später trug sich Homburg, nach einem Pass von Dasenbrock, in die Torschützenliste ein – 5:1 (62.).

Montabaur war nun bemüht, größeren Schaden zu verhindern, konnte sich aber nicht wirklich von den Angriffen der Hausherren befreien. Das 6:1 war zu gleich der 10. Saisontreffer für Cormann. Im Strafraum der Gäste kam sie an den Ball, fackelte nicht lange und schoss. Der Schuss wurde abgefälscht, segelte über die Torfrau und mit Hilfe des Pfostens ins Netz (68.). Franziska Oster, erst kurz zuvor eingewechselt, konnte nach einer Ecke das Ergebnis auf 7:1 in die Höhe schrauben (76.). Acht Minuten vor Schluss nutzte Homburg die Unachtsamkeit der Gäste erneut aus und erzielte so ihren 2. Treffer des Tages zum 8:1.

Mit diesem deutlichen Sieg verabschieden sich die 1. Frauen des FV Rübenach in die Winterpause. Am 03.02.18 startet die Mannschaft mit einem Testspiel gegen den SV Rengsdorf in das neue Kalenderjahr.  Anstoß ist um 19.30 Uhr in Rübenach.

 

FV Rübenach: Lewentz – Skrobek, Kretzer, Kataschewski, Portguall – Homburg, Huebsche, Cormann, Dasenbrock, Obermann (72. Nick) – Mohrs (72. Oster)

 

 


 

FV Rübenach – TuS Issel II (0:0) 0:1

 

Rübenach lässt zum ersten Mal Federn vor heimischer Kulisse. Die Rheinlandliga-Frauen des FV Rübenach mussten sich im vorletzten Spiel des Kalenderjahres der Regionalligareserve aus Issel mit 0:1 geschlagen geben.

Bereits in der Vorwoche hatten die FVR-Frauen ihre Schwierigkeiten mit dem Gegner der unteren Tabellenregion, konnten aber dank einer deutlichen Leistungssteigerung in Halbzeit zwei siegreich vom Platz gehen. An diesem Wochenende kam mit der Reserve aus Issel eine Mannschaft mit ähnlichen Vorzeichen. Die Gäste aus Schweich begannen sehr defensiv und überließen den Hausherren die Spielgestaltung. Über lange Bälle und Konter versuchte Issel für Torgefahr zu sorgen, doch die FVR-Abwehr ließ nichts anbrennen.

Rübenach begann druckvoll, versuchte spielerisch zum Torerfolg zu kommen hatte phasenweise geschätzte 80% Ballbesitz im ersten Durchgang. Allerdings fehlte die notwendige letzte Präzision bei den teils schnellen und sehenswerten Kombinationen. Daher dauerte es auch bis zur 17. Spielminute, bis die erste Torgefahr aufkam: Annika Homburg fand nach einem Angriff über die rechte Seite die mitgelaufene Marie Mohrs, dessen Schuss zunächst abgeblockt wurde. Den Abpraller schloss Swantje Huebsche beherzt direkt ab und verfehlte das Tor nur knapp.

Einige Minuten später war es erneut eine schnelle Passfolge der FVR-Frauen, die über die mehrere Stationen erneut Mohrs fand, jedoch wurde die Chance in letzter Sekunde vereitelt (20.). Rübenach machte nun mehr Druck und kam durch Laura Attig (23.) und Claudia Cormann (27.) zu Chancen, aber der Torerfolg blieb aus. Aus Sicht der Gäste klappte die defensive Taktik und vereinzelt kam der TuS durch das Konterspiel auch in Richtung FVR-Strafraum. Die Gäste hatten ihre beste Chance durch einen Freistoß. Aus gut 20 Metern rappelte es an der Latte, der Ball prallte zurück in den Strafraum und wurde wie beim Flipper mehrfach hin und her gespielt, ehe Hannah Skrobek klären konnte (36.). Kurz darauf ertönte der Pausenpfiff.

Nach dem Seitenwechsel sahen die Zuschauer kein verändertes Bild: Rübenach weiter mit mehr Spielanteilen und Issel mit langen Bällen, aber hinten standfest. Christine Obermann konnte nach einer Ecke frei zum Schuss kommen und verfehlte das Tor nur um Zentimeter (50.), Mohrs tankte sich durch die Abwehr der Gäste und wurde erneut nicht belohnt (53.) und Cormann durfte ebenfalls nicht jubeln, als die Torfrau parierte (60.). Es schien wie verhext, kein Angriff der Gastgeber sollte den gewünschten Erfolg bringen. Issel hatte stets ein Körperteil dazwischen und blockte so alle Angriffe ab, oder es fehlte wie in Durchgang eins die Präzision im Abschluss.

Den Gästen gelang in Halbzeit zwei ein richtiger Angriff und bei diesem klingelte es im Tor: erneut konnte sich Issel nur mit einem langen Ball befreien. Rübenach verteidigte nicht mit letzter Konsequenz und ließ die Flanke in den Strafraum zu. Am langen Pfosten stand eine Angreiferin goldrichtig und traf aus kurzer Distanz zum 0:1 (78.). In den letzten zwanzig Minuten warf der FVR nochmal alles nach vorne, doch blieb der Tabellenzweite glücklos. Mohrs (73.), Cormann (76.), Huebsche (80.) und Attig (83.) konnten das Runde nicht im gegnerischen Tor platzieren.

Somit verliert Rübenach das erste Spiel vor heimischer Kulisse mit 0:1. Zeitgleich gewann Andernach II gegen Bad Neuenahr II mit 3:1 und baut den Vorsprung auf sechs Punkte aus. Am kommenden Samstag gastiert mit dem 1. FFC Montabaur II die nächste Regionalligareserve in Rübenach. Anstoß ist um 19 Uhr.

 

FV Rübenach: Lewentz – Skrobek, Kretzer, Kataschewski, Obermann – Homburg (66. Nick), Huebsche, Dasenbrock (79. Agic), Attig, Cormann - Mohrs

 

 

 

 


 

DJK Watzerath – FV Rübenach (0:0) 1:2

 

Last-Minute-Sieg für die FVR-Frauen. Am 11. Spieltag gastierten die Rheinlandliga-Spielerinnen aus Rübenach beim Aufsteiger aus Watzerath. Wenn man nach der Tabelle ging, sollte es eine klare Angelegenheit für den FVR sein: Zweiter gegen Zehnter. Doch die Gastgeber wollten die 7:2 Niederlage der Vorwoche egalisieren.

Rübenach fand keinen guten Start und hatte mit der Spielweise des Gegners seine Probleme. Die spielerische Überlegenheit konnte nur in Phasen ausgenutzt werden, da der Untergrund für beide Mannschaften nicht viel zuließ. Beide Mannschaften kämpften um jeden Meter und so waren Torraumszenen Mangelware. Erst nach einer knappen Viertelstunde wurde es gefährlich: Laura Attig und Luisa Nick konnten sich durch das Mittelfeld der DJK kombinieren und Nick fand Ronja Rietz im Strafraum, doch der Schuss wurde geblockt (13.).

Watzerath versuchte mit schnellem Umschaltspiel und langen Bällen für den Torerfolg zu sorgen, doch durch die Rübenacher Defensive war kein Durchkommen (15., 17.). Attig kam nach einem von Swantje Huebsche getretenen Freistoß frei zum Kopfball, doch die Torfrau fischte den Ball aus dem Winkel (25.). In der Folge gab es viele Ballwechsel, geschuldet vom beidseitigem Pressing und Stoppfehlern. Erst kurz vor der Halbzeit sorgte Rübenach wieder für Torgefahr: Nach einem Freistoß aus dem Halbfeld sprang Huebsche am höchsten und platzierte den Ball nur knapp über die Latte (39.). Zwei Minuten später konnte Attig die Torfrau ebenfalls nicht überwinden und es ging mit 0:0 in die Pause.

Mit dem Wiederanpfiff wollte Rübenach für den schnellen Führungstreffer sorgen und drückte Watzerath weit in die eigene Hälfte hinein. Ein Konter der Gastgeber sorgte für die 1:0 Führung: über die linke Seite konnte sich die Stürmerin durchsetzen und ungehindert flanken. Die Flanke entpuppte sich aber als Torschuss und segelte ins lange Eck (56.). Rübenach machte nun mehr Druck, aber kein finaler Pass sollte ankommen. Entweder war der Ball zu steil gespielt oder die heimische Abwehr hatte ein Bein dazwischen.

Attig und Annika Homburg versuchten es aus der Distanz, doch die Torfrau der Gastgeber schien unüberwindbar zu sein (75., 78.). Franziska Oster wurde von Attig sehenswert bedient und vom Unparteiischen zurückgepfiffen (80.). Die Sensation schien perfekt, Rübenach verliert in Watzerath: Doch in der letzten regulären Spielminute bekam Claudia Cormann den Ball, konnte sich bedrängt von der Gegenspielerin drehen und im Fallen aus gut 20 Metern schießen. Der Ball landete im Tor – 1:1. Fassungslose Gesichter auf Seiten der Gastgeber und Rübenach wollte nun den Sieg, warf nach Wiederanpfiff alles nach vorne und erzielte durch Lara Mohrs den umkämpften 1:2 Siegtreffer (90. +2).

Somit entführen die FVR-Damen drei wichtige Punkte im Kampf um die Tabellenführung und bleiben an der Reserve aus Andernach dran, die mit drei Punkten Vorsprung die Herbstmeisterschaft feiern konnte. An dieser Stelle: Glückwunsch dazu.

 

FV Rübenach: Lewentz – Panek, Kretzer, Skrobek, Portugall (60. Schmidt) – Homburg, Cormann, Huebsche, Attig, Nick (65. Mohrs) – Rietz (60. Oster)

 

 


 

FV Rübenach – SG 99 Andernach 2 (0:2) 2:2

 

Gerechtes Unentschieden im Topspiel der Frauen-Rheinlandliga am 10. Spieltag. Zu Gast war an diesem Spieltag der Tabellenführer aus der Nachbarstadt. Die knapp 100 Zuschauer bekamen ein brisantes Duell zu Gesicht, da beide Mannschaften derzeit in bestechender Form auflaufen.

Im letzten Aufeinandertreffen konnte Rübenach, durch den Last-Minute-Treffer von Marie Mohrs, das Duell mit 1:0 für sich entscheiden. Gleich mit dem Anpfiff machten beide Mannschaften eins klar: hier wird kein Meter verschenkt und gekämpft bis zum Abpfiff. In der temporeichen Anfangsphase agierten beide Mannschaften mit schönen Ballstafetten und Zug zum gegnerischen Tor, doch es entwickelte sich keine wirkliche Torgefahr.

Die erste satte Chance zur 1:0 Führung hatten die Gastgeber. Eine sehenswerte Kombination über mehrere Stationen endete bei Marie Mohrs, die die herauseilende Julia Schürmann per Heber überwinden konnte, doch der Ball senkte knapp über das Tor (9.). Swantje Huebsche kam nur wenig später zum Schuss aus 20 Metern, doch verzog (11.). Die beste Chance der SG konnte Antonia Lewentz in letzter Sekunde vereiteln, als eine Flanke von rechts immer länger und länger wurde und sich als gefährlicher Torschuss entpuppte (13.). Wenig später war es erneut Lewentz, die ihre Farben auf Kurs hielt, als sie ein eins-gegen-eins-Duell mit Laura Brönner für sich entschied (17.).

Dem 0:1 Führungstreffer ging ein Ballverlust im Mittelfeld des FVR voraus. Rübenach eroberte den Ball nach einer Ecke, trug einen schnellen Konter vor, leistete sich den entscheidenden Fehlpass und konnte nicht schnell genug gegen den Ball arbeiten. Katja Jubelius ließ sich nicht zweimal Bitten und traf für ihre Farben (33.). Ähnlich wie beim ersten Treffer, ging dem 0:2 ebenfalls ein individueller Fehler voran, welchen Laura Brönner zum Halbzeitergebnis nutzte (36.).

Aus der Pause kommend, sahen die Zuschauer ein unverändertes Bild: Die SG als auch der FVR schenkten sich nichts. Mit teils harten aber fairen Zweikämpfen wurde um jeden Meter gekämpft. Hannah Skrobek konnte, nach einem Klärungsversuch der Gäste, mit einem sehenswerten Distanzschuss aus gut 30 Metern den 1:2 Anschlusstreffer erzielen (52.). Motiviert davon, konnte Laura Attig nur zwei Minuten später für den 2:2 Ausgleich sorgen (54.). Rübenach versuchte den dritten Treffer nachzulegen. Dieser wäre Christine Obermann beinahe geglückt, als sie nach einem Freistoß freistehend zum Kopfball kam, doch der Ball ging knapp über die Latte (66.).

Andernach hatte ebenfalls gute Möglichkeiten für die erneute Führung: Brönner (70.) scheiterte, ebenso wie Sophie Doll (72.) an der starken Lewentz. Olga Kataschweski vereitelte einen schnell vorgetragenen Angriff der Gäste in letzter Sekunde (74.). Auf der anderen Seite konnte erneut Mohrs nach einem Konter für Torgefahr sorgen, als sie gleich zwei Gegenspielerinnen aussteigen ließ, doch schlussendlich an Schürrmann scheiterte (76.). Annika Homburg, freigespielt von Claudia Cormann, fehlte die nötige Ruhe im Abschluss (78.).

Somit trennen sich die beiden Mannschaften nach einem wahrlichen „Gipfeltreffen“ (Homepage SG 99 Andernach) mit 2:2. Die Partie hatte alles, was man sich bei solch einem Duell nur wünschen kann: Hohes Tempo, viele Torraumszenen, sehr schöne Passkombinationen und hart aber fair geführte Zweikämpfe. Am kommenden Samstag geht die Reise für die FVR-Damen zum Aufsteiger nach Watzerath. Anstoß ist um 18 Uhr.

 

FV Rübenach: Lewentz – Kretzer, Skrobek, Kataschweski, Portugall – Homburg, Dasenbrock (61. Obermann), Huebsche, Attig, Cormann – Mohrs (79. Nick)

 

 


 

FV Rübenach – SV Holzbach (0:3) 0:4

 

 

Holzbach war eine Nummer zu groß für die FVR-Frauen. Für die Rheinlandliga-Frauen aus Rübenach galt es in der 3. Runde des Rheinlandpokals den Regionalligaaufsteiger und letztjährigen Rheinlandligameister aus Simmern zu überwinden. Als Tabellendritter der Regionalliga reisten die Gäste mit genügend Selbstbewusstsein im Gepäck an. Rübenach, derzeit Tabellenzweiter der Rheinlandliga, wusste: es wird eine schwere Aufgabe und ein spannendes Spiel werden.

Von Beginn an machten die Gäste gehörig Druck. Mit schnellen Kombinationen und abgestimmten Laufwegen versuchten die Holbacherinnen die schnelle Führung zu erzielen. Rübenach hielt mit allen Mitteln dagegen und hatte anfangs mit dem hohen Tempo seine Probleme. Die Angriffe der Gäste konnten mit vollem Einsatz, teils auch in letzter Sekunde, erfolgreich abgewehrt werden (5., 8., 13., 15.), sodass erst eine Ecke die, aus Sicht der Gäste, erlösende 0:1 Führung durch Michaela Blatt brachte (20.).

Die beste Chance hatten die Gastgeber durch Annika Homburg (23.). Nach einem Ballgewinn in der eigenen Hälfte konnte man den hochstehenden Gegner auskontern, doch der Abschluss wurde durch die mitgelaufene Abwehrspielerin verhindert. Holzbach ließ nicht nach, kombinierte durch die ungewohnt ungeordneten Reihen der Rübenacherinnen und hätte zu diesem Zeitpunkt eine höhere Führung verdient gehabt, aber die Gastgeber hatten das nötige Glück und es blieb beim 0:1.

Kurz vor der Pause konnte der SV die Führung ausbauen. Das 0:2 fiel nach einem Abstoß der Rübenacher, als dieser den Gegner fand und erneut Michaela Blatt sich durchsetzen und ihr 2. Tor erzielen konnte (38.). Mit dem Pausenpfiff fiel das 0:3: erneut konnte Rübenach den Ball nach einer Ecke nicht schnell genug klären und Jana Olbermann netzte aus kurzer Distanz ein (45.).

Das hohe Tempo der ersten Hälfte machte sich bei beiden Mannschaften bemerkbar und es wurde ein Gang zurückgeschraubt. Rübenach stand nun deutlich geordneter und lauerte immer noch auf Kontersituationen. Eine dieser Situationen lief über Marie Mohrs: Mohrs kam über rechts und fand die mitgelaufene Homburg, bediente sie und Homburg brauchte nur einzuschieben, doch der Ball versprang (53.). Kurz darauf hatte Claudia Cormann die Chance, nach einem Freistoß den Spielstand zu verkürzen, doch Franziska Lübken, letztes Jahr noch im Tor des FVR, verhinderte dies (61.).

In der 66. Spielminute konnte Jana Haubrich ungestört schießen und erzielte das 0:4. Man merkte, die Hunsrückerinnen kontrollierten die Partie sicher, doch vereinzelt schlichen sich Fehlpässe ein und diese Chancen nutzen die Gastgeber zum Kontern. Mohrs, nach einem Pass von Attig, stand allein vor Lübken und verfehlte (70.) und Homburg sprang der Ball bei der Annahme im Strafraum der Gäste an die Hand und wurde zurückgepfiffen (75.). In der Schlussphase kamen die Regionalliga-Frauen zwar noch zu Chancen, aber keine sorgte für den Torerfolg.

Schlussendlich setzt sich Holzbach verdient durch. Objektiv betrachtet waren die Gäste in allen Belangen besser. Als sie Tempo rausnahmen war es ein Duell auf Augenhöhe mit Chancen für beide Seiten. Dennoch haben die Gastgeber alles investiert und den Zuschauern einen schönen Pokal-Fight geliefert.

 

FV Rübenach: Lewentz – Kretzer, Skrobek, Kataschweski (46. Mohrs), Obermann (66. Agic) – Homburg (72. Riez), Dasenbrock, Hermann, Attig, Nick (66. Oster) - Cormann

 

 

 

 


 

TuS Fischbacherhütte – FV Rübenach (1:0) 1:3

 

 

Die Siegesserie der FVR-Frauen hält an! Mit einem 1:3 Auswärtssieg konnten die 1. Frauen des FV Rübenach nicht nur Anschluss an SG 99 Andernach II halten (3 Punkte Rückstand), sondern auch zugleich den Vorsprung auf den 3. Tabellenplatz auf fünf Punkte ausbauen.

Beim letzten Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften bekamen die Zuschauer ein spektakuläres 3:4 für den FVR zu sehen. Mit der defensiven und auf lange Bälle ausgerichtete Spielweise der Gastgeber hatte Rübenach in den ersten Minuten der Partie so seine Probleme. Doch die Gäste kamen dennoch zu ihren Chancen: Claudia Cormann konnte sich links gleich gegen mehrere Gegenspielerinnen durchsetzen und bediente Annika Homburg mustergültig, doch letztere verfehlte (14.). Kurz darauf war es Cormann, die nach einer Ecke den Ball nur knapp über die Latte köpfte (18.).

Die TuS versuchte mit langen Bällen und Kontern für Torgefahr zu sorgen, doch Olga Kataschewski und Hannah Skrobek verhinderten die ersten Versuche des Gegners. In der 32. Minute kam dann doch ein Angriff durch und die Gastgeber konnte mit der ersten wirklich gefährlichen Chance die 1:0 Führung erzielen. Rübenach versuchte vor der Pause noch den Anschlusstreffer zu erzielen, doch das Glück blieb aus (35., 40., 42.).

Nach dem Seitenwechsel zeigten die Gäste ein anderes Gesicht und setzten die TuS-Spielerinnen gehörig unter Druck. Mit deutlich besserem Passspiel erspielten sich die Rübenacherinnen mehrere gute Möglichkeiten, doch der Ball wollte nicht den Weg ins Tor finden. Marie Mohrs konnte, nach schöner Vorarbeit von Laura Attig, in letzter Sekunde vom Ball getrennt werden (53.).  Die nachfolgende Ecke brachte die vermeidliche Erlösung, als der Ball einer Abwehrspielerin an die Hand sprang und der sehr gute Schiedsrichter auf Strafstoß entschied. Jubel bei den TuS-Frauen, da Attig nur die Latte traf (54.).

Doch die Drangphase nahm nicht ab! Eine Minute später war es soweit: Kataschweski sah Chrstine Obermann in die Lücke der Abwehr laufen, spielte ihr den Ball in den Lauf und Obermann erlöste ihre Farben mit dem 1:1 (55.). Ab jetzt wurde nur auf das Tor der Gastgeber gespielt. Attig verfehlte, nach Vorarbeit von Mohrs, das Tor nur knapp (56.). Sekunden später war es erneut Mohrs in Zusammenarbeit mit Jana Dasenbrock, die die Torfrau prüften und Attig konnte den Abpraller zur 1:2 Führung einschieben (60.).

Die Köpfe der Gegenspielerinnen gingen nach unten und sie ließen weitere Möglichkeiten zu. Doch ein ums andere Mal nutzen die FVR-Frauen die Geschenke nicht: Homburg (63.), Mohrs (65.), Attig (67.), Luisa Nick (70.), Cormann (74.), Homburg (77.), Attig (80.) konnten die sehr gute Torfrau der TuS nicht überwinden. Den Schlusspunkt setze ein Konter der Gäste aus Rübenach: Nick sah die startende Homburg, schickte sie auf die Reise. Homburg, verfolgt von drei Gegenspielerinnen, blieb eiskalt und schob den Ball zum verdienten 1:3 ins Tor (90.).

Abschließend kann man sagen, dass die Rübenacher Fußballerinnen durch eine deutliche Leistungssteigerung einen schmeichelhaften 1:3 Auswärtssieg einfahren. Neutral betrachtet hätte das Ergebnis auch deutlich höher ausfallen können.

 

FV Rübenach: Lewentz – Kretzer, Skrobek, Kataschweski, Portugall (81. Riez) – Homburg, Dasenbrock, Schmidt (46. Mohrs), Attig, Obermann (74. Nick) - Cormann

 

 


 

FV Rübenach – SC 13 Bad Neuenahr 2 (0:0) 2:0

 

Die FVR-Frauen bleiben weiterhin auf heimischen Geläuf unbesiegt! Zum 8. Spieltag gastierten der letztjährige Bezirksligameister SC 13 Bad Neuenahr 2 in Rübenach. Die Aufsteiger sammelten bis dato satte 13 Punkte aus sieben Partien und konnten sich zurecht als enger Verfolger der Hausherrinnen bezeichnen. Rübenach, mit dem 7:1 Kantersieg aus der Vorwoche und der weißen Weste, trat dennoch mit geballter Brust zum Heimspiel an.

Mit dem Anpfiff der Partie versuchte die Heimmannschaft dort anzuknüpfen, wo sie letzte Woche aufhörte. Die Zuschauer bekamen eine von beiden Seiten hochwertige taktisch geprägte erste Hälfte zu sehen: Die SC-Damen agierten sehr defensiv, ließen nur wenige bis kaum Angriffe zu und versuchten über schnell vorgetragene Konter zum Erfolgserlebnis zu gelangen. Rübenach probierte durch spielerische Akzente Tormöglichkeiten herauszuspielen, doch fand selten die Lücke in den Reihen des Gegners. Es dauerte einige Zeit bis Rübenach ein geeignetes Mittel fand, um die tiefstehenden Gegner zu überspielen.

Mit schnellen Passfolgen kamen die Gastgeber zu ihren ersten Chancen: nach Pass von Laura Attig hatte Maike Kretzer Platz und Zeit zum Flanken, suchte und fand Claudia Cormann, doch der Torschuss konnte abgewehrt werden (23.). Kurz darauf hatte Rübenach die bis dahin beste Chance: Cormann konnte nur per Foul gestoppt werden und den darauf resultierenden Freistoß platzierte Swantje Huebsche nur knapp über dem Tor (25.). Auf der anderen Seite gelang es den Gästen, einen der vielen langen Konterbälle gefährlich vor das Tor von Antonia Lewentz zu spielen, doch Lewentz reagierte schnell und behauptete das Duell für sich (40.). So ging es mit 0:0 in die Pause.

Nach dem Wiederanpfiff sahen die Zuschauer kein unverändertes Bild: Rübenach machte das Spiel, Bad Neuenahr beschränkte sich auf Konter. Doch die FVR-Damen fanden nun mehr Lücken und sorgten so für Torgefahr: Homburg und Kretzer konnten jeweils den Ball scharf in den Strafraum der Gäste spielen, doch die letzte Präzision fehlte (55., 59.). Das erlösende 1:0 war ein Eigentor: Homburg schickte Cormann auf die Reise, die konnte sich im Duell mit zwei Abwehrspielerinnen behaupten, legte den Ball an der herauseilenden Torfrau vorbei und die mitgelaufene Abwehrspielerin traf den Ball ins eigene Tor (62.).

Beflügelt von der Führung spielte Rübenach weiter munter auf, doch Bad Neuenahr ließ nicht locker. Auf den Ausgleich drängend, konnten sich Hannah Skrobek, Olga Kataschewski und Sarah Portugall ein ums andere Mal auszeichnen, als sie die schnell vorgetragenen Angriffe des Gegners unterbanden und so die Führung sicherten (63., 69., 71.). Kurz darauf konnte der FVR durch Marie Mohrs und Attig für die nötige Entlastung sorgen: Mohrs setzte sich im Strafraum des SC gut durch und bediente Attig, die mit Hilfe des Pfostens das verdiente 2:0 erzielte (78.).

Kurz vor Schluss hatten beide Seiten noch gut vorgetragene Angriffe vorzuweisen, doch die Abwehr des jeweiligen Anderen entschärfte die Situation rechtzeitig, sodass es beim 2:0 blieb (83., 85., 87.). Somit gewinnen die 1. Damen aus Rübenach ihr viertes Heimspiel verdient gegen einen taktisch sehr disziplinierten Gegner. Am kommenden Sonntag geht die Reise nach Niederfischbach zum TuS Fischbacherhütte. Dort erwartet uns alle mit Sicherheit ein spannendes Spiel. Anstoß ist um 14.30 Uhr.

 

FV Rübenach: Lewentz – Portugall (65. Mohrs), Kataschweski, Skrobek, Kretzer – Agic (46. Obermann), Huebsche, Dasenbrock, Attig, Homburg – Cormann

 

 

 


 

FV Rübenach - SV Rheinbreitbach (5:0) 7:1

 

Die Rheinlandliga-Frauen aus Rübenach feiern einen 7:1 Kantersieg! Am 7. Spieltag begrüßten die 1. FVR-Damen die Gäste aus Rheinbreitbach. Nach der herben Niederlage am vergangenen Wochenende, hatte sich die Heimmannschaft einiges vorgenommen.

Direkt zu Beginn nahmen die Hausherrinnen das Heft in die Hand und drängten auf das frühe Führungstor. Laura Attig konnte nach einem sehenswerten Pass von Jana Dasenbrock ihre Farben früh in Führung bringen (6.). Gestärkt mit der Führung im Rücken, spielte Rübenach weiter munter auf und kombinierte sich durch die Reihen des SV. So ließ das 2:0 nicht lange auf sich warten: Attig konnte sich bei Dasenbrock für die Vorlage zum 1:0 mit einem schönen Pass bedanken, ehe diese gleich drei Abwehrspielerinnen alt aussehen ließ und die Führung ausbaute (12.).

Rheinbreitbach konnte spielerisch nicht den Gastgebern mithalten und versuchte durch lange Bälle für Torgefährlichkeit zu sorgen. Allerdings erfolglos, da die Rübenacher Hintermannschaft jeden Angriffsversuch souverän im Keim erstickte. Nach einer halben Stunde klingelte es erneut im Gehäuse des SV: Attig leitete ihren 2. Treffer durch einen schnellen Konter selbst ein, ehe der Ball über die Stationen Claudia Cormann und Christine Obermann wieder zu Attig fand und diese zum 3:0 traf (31.). Ab jetzt spielte sich Rübenach in einen regelrechten Rausch und glänzte mit sehenswerten Kombinationen. Annika Homburg, von Maike Kretzer auf die Reise geschickt, konnte sich auf der rechten Seite behaupten und bediente Attig, die mit ihrem 3. Tor das 4:0 markierte (33.).

Für den 5:0 Halbzeitstand sorgte Cormann. Per Lupfer bedient von Dasenbrock ließ sie der Torfrau der Gäste keine Chance, da waren 35 Minuten gespielt. Obermann hatte kurz vor der Pause noch die Chance, das Ergebnis auf 6:0 zu schrauben, traf aber nur die Latte (43.).

Aus den Kabinen kommend, investierte nun der SV mehr für das Spiel. Mit deutlich mehr Gegenwehr warf man sich nun in die Zweikämpfe, konnte jedoch spielerisch, wie in Halbzeit eins, nicht mithalten. Rübenach kombinierte weiter fleißig nach vorne, allerdings fehlte die letzte Präzision zum Torerfolg in den ersten Minuten der 2. Halbzeit. So dauerte es bis zur 65. Minute bis sich Kretzer mit dem 6:0 nach einer Ecke in die Torschützenliste eintragen konnte. Danach gab es Chancen im Minutentakt: Obermann (67.), Kretzer (68.), Attig (69., 70.) hatten jeweils die Chance, das Ergebnis zu erhöhen, jedoch verfehlten sie das Tor nur knapp.

Gelegentlich fand ein Angriff der Gäste den Weg Richtung Tor von Antonia Lewentz, doch sie zeigte ein ums andere Mal ein gutes Stellungsspiel und eine gute Reaktion und konnte die Situationen für sich entscheiden (72.,74.). Dem 7:0 ging ein schnell vorgetragener Angriff über Außen voran: Kretzer konnte Homburg schicken, Homburg behauptete sich im Zweikampf und ließ der Torfrau keine Chance (79.). Kurz vor Abpfiff kamen die Gäste noch zu ihrem Ehrentreffer: nach einem Freistoß und einem Durcheinander im Strafraum der FVR-Damen landete der Ball schließlich hinter der Linie (87.).

Mit dem verdienten und souveränen Heimerfolg zeigen die FVR-Damen die richtige Reaktion auf die Niederlage am vergangenen Wochenende und schließen wieder zur Tabellenspitze auf. Am kommenden Samstag begrüßt man die Regionalligareserve aus Bad Neuenahr. Anstoß ist um 19 Uhr.

 

FV Rübenach: Lewentz - Skrobek, Kretzer, Kataschweski, Portugall (75. Moritz) - Homburg, Huebsche, Dasenbrock (79. Mohrs), Attig, Obermann (53. Agic) - Cormann

 

 


 

 

SV Ehrang - FV Rübenach  5:2

 


 

 

 

 

Rheinlandpokal : VfR Niederfell - FV Rübenach (1:3) 1:5

 

In der 2. Runde des Rheinlandpokals ging die Reise der 1. FVR-Frauen zum VfR Niederfell. Beide Mannschaften hatten einige Ausfälle zu kompensieren. Auf Seiten des FVR kamen mit Luisa Nick und Anine Gerstenberg gleich zwei Nachwuchsspielerinnen zu ihrem ersten Einsatz im Seniorinnenbereich.

Von Beginn an versuchten die Gäste das Heft in die Hand zu nehmen und früh in Führung zu gehen. Spielerisch war auf dem Hartplatz nicht allzu viel zu erwarten, dennoch sorgte die Rheingoldelf mit schönem Passspiel für Furore im gegnerischen Strafraum. Doch der letzte Pass sollte nicht den gewünschten Empfänger treffen (5., 7., 9.). Nach einer knappen Viertelstunde konnte sich Claudia Cormann über die rechte Seite gleich gegen mehrere Gegenspielerinnen durchsetzen, in den Strafraum einziehen und mit ihrem Pass Laura Attig in Szene setzen, die die Kugel aus knapp 5 Metern zur 0:1 Führung ins Netz schob (14.). Niederfell schirmte mit teils neun Akteurinnen den eigenen Strafraum ab und beschränkte sich mit einer Sturmspitze auf Kontersituationen. Allerdings sorgten diese ab der Mittellinie kaum für Gefahr, da die Bälle meist zu unplatziert gespielt wurden oder die FVR-Defensive zur Stelle war. Nach einer Ecke für Rübenach wurde der Ball erneut weit in die Sturmspitze gespielt und die VfR-Stürmerin konnte den Konter zum 1:1 nutzen (30.). Im direkten Gegenangriff kam bereits die Antwort des FVR; erneut setzte sich Cormann gut durch und bediente, wie beim Führungstreffer, Attig, die mit ihrem zweiten Treffer das 1:2 markierte (33.). Rübenach drängte nun auf ein deutlicheres Ergebnis und konnte durch Annika Homburg nach einer Flanke von Christine Obernmann die Führung zum 1:3 ausbauen (36.). Mit diesem Ergebnis ging es in die Pause.

Aus der Pause kommend, erwischten die Gäste den besseren Start: Luisa Nick traf nach schönem Solo nur den Pfosten (50.), Attig kurz darauf nur die Latte (51.) und Homburg konnte erneut eine Flanke aus dem Halbfeld, dieses Mal von Swantje Huebsche, verwerten und das 1:4 erzielen (56.). Mit der 3-Tore-Führung im Rücken verwalteten die Gäste das Ergebnis, kombinierten durch die eigenen Reihen und ließen kaum Angriffsversuche des Gegners zu. Cormann, Attig und Homburg hatten jeweils die Chance, die Führung weiter auszubauen, waren jedoch nicht erfolgreich (60., 64., 69.). Dafür stieg bei einer der vielen Ecken Huebsche am höchsten und konnte sich für ihre guten Leistungen am heutigen Tag und der letzten Wochen mit dem 1:5 belohnen (77.). Auch in den letzten Minuten der Partie hatten Cormann (85.) und Homburg (86.) die Chance, das Ergebnis weiter in die Höhe zu schrauben, doch erneut fehlte das nötige Glück am Ende.

Somit zieht der Rheinlandligist aus Rübenach verdient in die nächste Runde des Rheinlandpokals ein. Am kommenden Samstag tritt die Mannschaft bereits in der Meisterschaft die Auswärtsreise nach Ehrang an. Anstoß ist um 20 Uhr.

 

FV Rübenach: Lewentz - Skrobek, Kretzer, Kataschweski, Obermann - Homburg, Huebsche, Schmidt (78. Gerstenberg), Attig, Nick (75. Oster) - Cormann

 

 

 


FV Rübenach – SV Ellingen (1:0) 3:0

 

 

Nächster Heimsieg für die 1. Damen des FV Rübenach. Am Kirmeswochenende konnten die Rheinlandliga-Damen einen ungefährdeten 3:0 Sieg auf heimischen Kunstrasen über die Gäste aus Ellingen bejubeln.

Von Beginn an dominierte die Heimelf das Geschehen und kam früh zu Möglichkeiten. Claudia Cormann (2.) und Lara Mohrs (8.) verfehlten beide die Chance zur frühen Führung. Aus Sicht der Zuschauer bot sich folgendes Bild: Ellingen zog sich weit zurück, mauerte und versuchte mit langen Bällen dem Druck der Gastgeber standzuhalten. Rübenach kombinierte fleißig durch die eigenen Reihen und versuchte so, Torchancen herauszuspielen. In der 20. Spielminute gab es nach einer Ecke für Rübenach gleich eine Mehrfachchance für die Heimelf, doch die SV-Damen brachten immer ein Bein zwischen Ball und Tor, sodass es beim 0:0 blieb.

Kurze Zeit darauf nahm Laura Attig aus gut 20 Metern Maß, doch die Torfrau auf Seiten der Gäste parierte den Ball über die Latte (25.). Felicitas Hermann konnte ebenfalls die Torfrau aus der Distanz nicht überwinden (28.). Sekunden später tanzte Jana Dasenbrock die Abwehr der Gäste im Strafraum schwindelig, doch der Abschluss war zu unpräzise (30.). Zu diesem Zeitpunkt wäre eine Führung für die Rheingoldelf mehr als verdient gewesen, da von den Gästen nicht mehr als Befreiungsschläge kamen.

In der 34. Minute war es dann soweit: Hannah Skrobek eroberte den Ball an der Mittellinie, setzte Attig in Szene, die wiederum Cormann mustergültig zum 1:0 Führungstreffer bediente. Kurz vor der Pause hatte Rübenach nochmal die Chance, die Führung zu erhöhen, doch der Freistoß verfehlte nur knapp das Tor und so ging man mit der knappen Führung in die Pause (43.).

Zu Beginn der zweiten Halbzeit erwachte nun auch Ellingen und der ein oder andere lange Ball fand nun auch die Mitspielerin im Sturm, doch die Abwehrreihe der Hausherrinnen stand bombenfest und ließ keinen Torschuss zu. Die Dominanz aus Hälfte-Eins konnte Rübenach nicht aufbringen, da sich in das Spiel beider Mannschaften zu viele kleine Stopp-Fehler einbauten, sodass der Ballbesitz teils sekündlich wechselte.

Es dauerte bis zur 70. Minute, ehe die Rheingoldelf erneut für Torgefahr durch Annika Homburg sorgte. Nach einer schnellen Kombination lupfte Cormann das Spielgerät über die Abwehr und Homburg scheiterte an der heraus eilenden Torfrau des SV. Von nun an brachte Rübenach die Dominanz der ersten Hälfte wieder auf den Platz und konnte durch spielerische Mittel mehrere Chancen kreieren. Cormann vergab aus 2 Metern das schon sicher geglaubte 2:0, als Homburg sich über die rechte Seite durchtankte und querlegte (78.). Doch kurz darauf machte sie ihre Sache besser, als sich erneut Homburg über rechts durchsetze und auf die mitgelaufene Cormann passte (82.). Die beste Szene der Gäste dauerte bis zur 84. Spielminute, als nach einem schwach getretenen Freistoß der Ball zum ersten Mal den Weg zum von Antonia Lewentz fand.

Swantje Huebsche verfehlte das 3:0 nur knapp, als ihr Kopfball nach einer Ecke nur knapp über die Latte ging (87.). Den Schlusspunkt setze das Rübenacher Eigengewächs Marie Mohrs: nach wunderbarer Vorarbeit von Attig umspielte sie die Torfrau der Gäste und traf zum verdienten 3:0 (90.).

Abschließend lässt sich sagen, dass Rübenach am Kirmessamstag eine Nummer zu groß für die Gäste aus Ellingen war. Trotz der knapp 25-minütigen Ruhephase der zweiten Halbzeit und der zu geringen Torausbeute bejubeln die FVR-Damen einen verdienten Heimsieg und teilen sich nun mit der Reserve aus Andernach die Tabellenführung. Am kommenden Sonntag, dem 01.10.17 geht es in der 2. Runde des Rheinlandpokals zum VfR Niederfell. Anstoß ist um 16.30 Uhr in Niederfell.

 

FV Rübenach:  Lewentz – Skrobek, Huebsche, Schmidt, Riez (70. M. Mohrs) – Homburg, Hermann, Dasenbrock (90. Panek), Attig, L. Mohrs (55. Scherbarth) – Cormann

 

 


 

SG Altendiez – FV Rübenach (1:2) 2:3

 

Erneuter Sieg für die Rheingoldelf! Die 1. Damen des FV Rübenach feiern den nächsten in der Ferne und schließen so zur Tabellenspitze auf. An diesem Spieltag ging die Reise nach Diez zur SG Altendiez. Bei herbstlichen Temperaturen sahen die Zuschauer ein spannendes Rheinlandligaspiel mit vielen Angriffsszenen beider Mannschaften. Von Beginn an versuchten beide Mannschaften das Heft in die Hand zu nehmen und spielten klar auf Sieg, doch in der Anfangsphase kam keine Mannschaft gefährlich vor das gegnerische Gehäuse.

Die erste nennenswerte Gelegenheit hatten die Gäste aus Koblenz, als Laura Attig von der rechten Strafraumkante den Ball nur knapp am Tor vorbeischoss (16.). Die Gastgeber versuchten mit schnellen Pässen in die Spitze für Torgefahr zu sorgen, doch die Rübenacher Abwehrreihe ließ keine Torgefahr zu (18., 20.). In der 27. Minute wäre beinahe die Führung für die Gäste gefallen, als Jana Dasenbrock nach einer Ecke aus kurzer Distanz nur die Torfrau traf. 

Kurze Zeit später war es dann soweit: Claudia Cormann konnte nach einem Einwurf den Ball im Strafraum der SG behaupten und traf zum 0:1 (34.). Motiviert von der Führung legte die Rheingoldelf weiter nach und kam nur zwei Minuten später zur 0:2 Führung. Erneut stand Cormann im Mittelpunkt, als sie eine Ecke direkt verwandelte und die Torfrau dabei nicht gut aussehen ließ (36.). Die SG konnte jedoch nur kurze Zeit später den Anschlusstreffer nach einer Ecke bejubeln (40.). Mit diesem Ergebnis ging es in die Kabinen.

Aus der Pause kommend, erwischten die Koblenzerinnen den besseren Start und kamen gleich mehrfach zu guten Chancen. Annika Homburg konnte sich gleich mehrfach über die rechte Seite durchsetzen, scheiterte jedoch an der letzten Verteidigerin oder der Torfrau (48., 50.). Knapp fünf Minuten später krönte Cormann ihre starke Leistung mit dem Hattrick zum 1:3, als sie aus knapp 30 Metern den Ball im rechten Winkel platzierte (55.).

In den Minuten nach dem Treffer kam von Seiten der Hausherren nur wenig und Rübenach kontrollierte die Partie. Doch kurz vor Schluss kamen die SG-Damen gleich zu zwei gefährlichen Freistoßsituationen vor dem 16er der FVR-Damen und konnten durch letzten den erneuten Anschlusstreffer zum 2:3 markieren (78.). Sichtlich motiviert warfen sie nun alles nach vorne und drängten auf den Ausgleichstreffer, doch Rübenach verteidigte mit allen erlaubten Mitteln die Führung. Antonia Lewentz fischte einen Weitschuss Sekunden vor dem Ende aus dem Winkel und hielt so ihre Farben auf der Siegesstraße (89.).

Somit fahren die 1. Damen einen verdienten Auswärtssieg ein und teilen sich nun mit gleich drei weiteren Mannschaften den Platz an der Sonne. Am kommenden Samstag, dem 23.09.2017 steht das nächste Heimspiel an und man begrüßt den SV Ellingen. Anstoß ist um 19 Uhr.

 

FV Rübenach:  Lewentz – Skrobek, Kretzer, Kataschewski, Moritz – Homburg (80. Schnabel), Huebsche, Dasenbrock (58. Schwenk), Attig, Kahil (73. Obermann) – Cormann

  

 


 

FV Rübenach – SG Fidei 2015 (1:0) 2:1

 

Heimspielprämiere geglückt! Am Samstag, dem 09.09.2017, empfingen die Rheinlandliga-Damen des FV Rübenach die SG Fidei 2015. Die Heimelf hatte sich nach der Niederlage am vergangenen Wochenende einiges vorgenommen und wollte dies von Beginn an deutlich machen. Fidei reiste jedoch mit zwei Auftaktsiegen an und spielte ebenfalls klar auf Sieg.

Daher egalisierten sich auch beide Mannschaften in den ersten Minuten und die Zuschauer bekamen wenig Strafraumszenen zu Gesicht. Lediglich ein Schuss von Claudia Cormann (5.) und ein schnell vorgetragener Angriff der Gäste (8.) brachten etwas Torgefahr in der Anfangsphase. Nach einer viertel Stunde musste die Heimelf bereits wechseln: Daniela Anglani musste in ihrem letzten Spiel für den FV Rübenach verletzt ausgewechselt werden. Es dauerte bis zur 20. Minute, bis Rübenach ins Spiel gefunden hatte. Cormann köpfte den Ball nach einem Freistoß nur knapp am Tor vorbei (20.) und nur wenig später wurde sie im Strafraum gehalten und zu Fall gebracht, jedoch ertönte der Pfiff des Unparteiischen nicht (22.).

Nur ein Angriff später sollte sich dies jedoch ändern: erneut wurde Cormann im Strafraum zu Fall gebracht und es gab den Strafstoß, welchen Laura Attig souverän verwandelte (23.). Von der SG kam spielerisch nur wenig. Die Gäste kannten nur ein Mittel: lange Bälle. Getreu nach dem Motto „hoch und weit bringt Sicherheit“ wurde jeder Ball aus der Abwehrreihe lang auf die schnelle Stürmerin geschlagen. Allerdings konnte die Abwehr des FVR die Angriffsversuche unterbinden. Kurz vor der Pause machten die Gastgeber noch einmal gehörig Druck und drängten auf das 2:0. Attig schoss aus 20 Metern nur knapp am Tor vorbei (37.), Cormann traf nach einem Freistoß nur die Latte (39.) und der Neuzugang Jana Dasenbrock verfehlte ebenfalls nur knapp das Tor (42.).

Nach der Pause bemühten sich beide Mannschaften mehr Zug zum Tor zu entwickeln. Mit Erfolg, denn die FVR-Damen konnten die Führung ausbauen. Attig konnte sich gleich gegen mehrere Gegenspieler durchsetzen, bediente die mitgelaufene Ronja Riez. Diese schob die Kugel eiskalt an der Torfrau der Gäste zum 2:0 vorbei (51.). In der Folge versuchte es Fidei weiterhin mit langen Bällen und kam auch zu einigen Chancen, jedoch ohne Torerfolg (55., 60., 63.). In der 71. Minute fiel dann der Anschlusstreffer für die Gäste. Ab dem Moment bauten sie mehr Druck auf und drängten die Hausherren weit in die eigene Hälfte. Die weit aufgerückten Gäste boten nun Platz zum Kontern, allerdings wurden die Angriffe der FVR-Damen nicht mit Erfolg belohnt. Insgesamt war es ein kampfbetontes Rheinlandligaspiel mit mehr Spielanteilen für die Gastgeber. Lediglich in der letzten viertel Stunde hatte die SG mehr Spielanteile.  Am kommenden Sonntag geht die Reise nach Altendiez, wo man noch eine Rechnung aus der Vorsaison offen hat. Anstoß ist um 17 Uhr.

  

FV Rübenach:  Lewentz – Portugall, Kretzer, Kataschewski, Skrobek – Anglani (15. Schmidt), Huebsche, Dasenbrock, Attig, Riez – Cormann

 

 

 


 

Spielbericht TuS Issel II – FV Rübenach 4:1 (3:1)

Gut gespielt und trotzdem verloren. FVR verliert 4:1 in Schweich.

 

Am Sonntag den 03. September reiste die Rheingoldelf nach Schweich um gegen die Rheinlandliga-Reserve aus Issel anzutreten. Bei sommerlichen Temperaturen pfiff der Schiedsrichter die Partie um 14 Uhr an.

Den besseren Start erwischten die Gäste, so konnte man früh ins Pressing gehen und den Gegner in der eigenen Hälfte unter Druck setzen. Einige Male hatten die Koblenzerinnen die Chance zum Abschluss, doch jegliche Großchancen wurden leichtfertig vergeben. (Attig, Cormann, Homburg, Portugall)

Dafür sollte das Team um Trainer Sievers bald bestraft werden. Ein Freistoß aus 30m schlug unmittelbar unter der Latte ein. (12. Minute). Jedoch wusste der FVR was zu tun war und quasi im Gegenangriff konnten sie über einen langen Ball auf Cormann, die gewohnt sicher einnetze, das 1:1 markieren. (13. Minute)

Rübenach gewann wieder die Oberhand und so konnten Gegenangriffe der Isselerinnen früh verteidigt und unterbunden werden. Wieder wurden wichtige Chancen im gegnerischen Strafraum vergeben und so kam es wie es kommen musste und ein erneuter Distanzschuss erhöhte das Ergebnis für die Gastgeberinnen auf 2:1. (33. Minute)

Völlig schockiert von dem erneuten Rückstand stand der FVR bei einer Ecke zu passiv und musste lediglich fünf Minuten später mit einem 3:1 Rückstand in die Pause gehen.

Der FVR erhöhte nach einer motivierenden Halbzeitansprache nochmal den Druck, doch gegen die massive Abwehr der TuS, die scheinbar nur noch auf „Ergebnis halten“ spielten, war kaum noch etwas auszurichten. Das Spiel verflachte oftmals im Mittelfeld und beide Teams konnten keine weiteren Chancen kreieren.

In der 69. Minute kam es nach einer Ecke zu einem Tumult bei dem mehrere Spielerinnen zu Boden gingen, diese Situation wurde von Issel erneut eiskalt ausgenutzt und der Ball landete aus 25 Metern erneut im Rübenacher Tor.

Das 4:1 markierte zeitgleich auch den Endstand an einem rabenschwarzen Tag für Rübenach.

Fazit: Um zu gewinnen muss man Tore machen.

Am 09.09.17 findet um 19 Uhr das erste Heimspiel gegen die SG Fidei statt.

FV Rübenach:  Lewentz – Portugall, Kretzer (70. Kataschewski), Skrobek, Obermann (72. Rietz) – Homburg, Huebsche, Dasenbrock (70.Schwenk), Attig, Anglani (72. Moritz) – Cormann

 

 


 

1. FFC Montabaur II – FV Rübenach (1:1) 1:2

 

Zum Start der neuen Saison ging es für die 1. Damen des FV Rübenach zur Reserve des 1.FFC Montabaur. Nach guten Ergebnissen in der Vorbereitung, u. a. ein 8:2 Sieg gegen die U17 von Bad Neuenahr, traten die Rübenacherinnen mit genügend Selbstbewusstsein die Auswärtsreise an.

Die Aufsteiger hatten sich nach der 5:1 Auftaktniederlage am 1. Spieltag gegen Rheinbreitbach einiges vorgenommen, allerdings erwischten die Gäste einen fulminanten Start und setzen die Hausherren mächtig unter Druck. Doch der Ball fand nicht den Weg hinter die Torlinie (5., 7., 9.). Die frühe Führung der Gäste erzielte Claudia Cormann (11.). Nach einer Ecke konnte Montabaur den Ball nicht aus dem eigenen Strafraum klären und Cormann nutzte diese Unsicherheit zum 0:1 aus. Wenig später, ebenfalls nach einer Ecke, hatte Nina Agic das 0:2 auf dem Fuß, doch der Ball ging wenige Zentimeter über die Latte (13.).

Der FFC erspielte sich allerdings ebenfalls seine Torchancen. So musste die neue Torfrau Antonia Lewentz gleich zwei Mal aus ihrem Tor eilen und einen langen Ball entschärfen (15., 18.). Mitte der ersten Halbzeit spielte sich das Spiel hauptsächlich im Mittelfeld ab. Beide Mannschaften versuchten zwar Offensivaktionen zu kreieren, jedoch fehlte die nötige Präzision. Montabaur fand jedoch genau diese in der 33. Minute wieder. Nach einem langen Ball in die Spitze spielte Maike Kretzer den Ball mit dem Schienbein der Stürmerin aus dem Westerwald in den Lauf, diese setze sich im eins gegen eins gegen Lewentz erfolgreich durch und schob das Runde zum 1:1 ins leere Tor. Mit diesem Ergebnis ging es in die Kabinen.

Aus der Pause kommend, erwischten die FVR-Damen erneut den besseren Start. Christine Obermann scheiterte, nach einem Zuspiel von Agic, an der Schlussfrau der Gegner (48.). Annika Homburg konnte die eben genannte auch nicht überwinden (52.).  In der 54. Minute konnten die Gäste erneut jubeln. Dem 1:2 ging eine schöne Kombination über die rechte Seite voraus, ehe Homburg den Ball flanken und eine Abwehrspielerin der Hausherren den Ball unhaltbar berührte. Beflügelt vom dem Treffer machten die Gäste mehr Druck und kamen zu Chancen. Homburg wurde mustergültig auf die Reise geschickt, doch die gute Torfrau des FFC blieb erneut siegreich (62.).

Das knappe Ergebnis ließ jedoch stets einen Funken Hoffnung für die Reserve des Regionalligisten und so konnten sie ein ums andere Mal gefährlich nach vorne spielen, allerdings ohne das nötige Glück (64., 70., 73.). Kurz vor Schluss bekam Laura Attig die Chance, die Partie zu entscheiden. Doch im Rücken eilte eine Verteidigerin herbei und der Ball ging nur knapp am Tor vorbei (89.).

Somit blieb es beim verdienten 1:2 Auswärtserfolg der Rheinlandliga Damen aus Rübenach, da man über weite Strecken den Gegner gut im Griff hatte und ein deutliches Chancenplus zu verzeichnen hat.

 

FV Rübenach:  Lewentz – Portugall, Kretzer, Skrobek, Obermann – Homburg (83. Mohrs), Huebsche, Agic (71. Panek), Attig, Anglani (58. Dasenbrock)– Cormann


 

FV Rübenach – SV Ehrang (0:1) 0:1

 

Die 1. Damenmannschaft des FV Rübenach verabschiedet sich mit einer Niederlage in die Sommerpause. Zum letzten Meisterschaftsspiel der Saison 2016/2017 empfingen die Rheinlandliga-Damen den SV Ehrang. Auf der einen Seite musste der SV unbedingt punkten, am besten sogar dreifach, um sicher in der Liga zu bleiben. Auf der anderen Seite wollte Rübenach unbedingt die siegreiche Heimserie aufrechterhalten. Zudem war es auch noch das letzte Spiel von Franziska Lübken für ihre Farben.

Der Anfang ließ hoffen. In den ersten Minuten konnte Rübenach wie gewohnt Druck aufbauen und kam zu einigen Chancen. Claudia Cormann verpasste nur knapp die frühe Führung (4., 7.), Swantje Huebsche platzierte einen Kopfball in den Armen der Torfrau aus Ehrang (8.) und Annika Homburg schoss nur knapp über die Latte (9.). In den Minuten danach ließen beide Mannschaften es etwas ruhiger angehen. Von den Gästen war kaum etwas zu sehen. Die Angriffe kamen meist über die Außen, wurden jedoch auf Höhe der Mittellinie getoppt. In der 18. Spielminute war es erneut Cormann, die den Ball nach einer Ecke nur neben dem Tor platzieren konnte.  Laura Attig prüfte die Torhüterin der Gäste aus knapp 20 Metern, jedoch ohne Erfolg (25.)

Dann legten die Gäste den Schalter um und spielten mit. Innerhalb von wenigen Minuten erspielten sie sich gute Torchancen, die entweder zur Ecke oder von Lübken geklärt wurden (28., 30., 33.). In der 37. Spielminute fiel dann der Treffer zum 0:1. Die Gäste spielten einen langen Ball in die Spitze. Ausgerechnet Lübken patzte und ließ den Ball nach vorne vor die Füße der spekulierenden Stürmerin abprallen. Diese nahm das Geschenk dankend an und traf zum 0:1 Pausenstand. Zu diesem Zeitpunkt war Ehrang nicht abgestiegen.

Aus der Kabine kommend und voll motiviert versuchten die FVR-Damen den gewohnten Rhythmus zu finden und den Ausgleich zu erzielen. Jedoch war das Glück nicht auf ihrer Seite und Rübenach entwickelte keine wirkliche Gefahr vor dem Tor. Die SV-Damen verteidigten nun mit allen Mitteln ihre Führung und die FV Trainer versuchten mit den Mohrs Schwestern neuen Schwung in die Partie zu bringen. Marie Mohrs konnte sich auch gleich in Szene setzen, als sie quasi im Alleingang über Außen sich gegen zwei Gegenspielerinnen durchsetze und den Ball nur knapp neben dem Tor platzierte (57.).

Doch der Schwung verflog ebenso schnell wie er aufkam. Erst in der 70. Spielminute konnten die FVR-Damen durch einen Freistoß aus 18 Metern gefährlich werden. Allerdings brachte dieser nicht den gewünschten Torerfolg. In den letzten 15 Minuten des Spiels warfen die Hausherrinnen alles nach vorne, um wenigstens mit einem 1:1 in die Sommerpause gehen zu können, aber es sollte nicht sein. So verlieren die Rheinlandliga-Damen ihr drittes Spiel in der Rückrunde mit 0:1 und Ehrang bejubelte den Klassenerhalt.

Abschließend kann man sagen, dass es eine erfolgreiche Rückrunde war. Mit acht Siegen, drei Niederlagen und einem Torverhältnis von 28:9 beendet die Mannschaft des Trainergespanns Sievers-Berisha die Saison auf dem 3. Tabellenplatz. An dieser Stelle nochmals Glückwunsch nach Holzbach zum Meistertitel und verdienten Aufstieg.

 

 

 


TuS Fischbacherhütte – FV Rübenach (3:1) 3:4

Auswärtssieg beim Tabellenvorletzten. Am Sonntag, dem 14.05.2017 gastierten die FVR-Damen in Niederfischbach beim abstiegsbedrohten TuS Fischbacherhütte. Bei wechselhaftem Fussballwetter verpassten die Gäste aus Koblenz gehörig den Start in die Partie.

Geprägt durch fehlende Abstimmungen und Fehlpässe trafen die Hausherrinnen in der 8. Spielminute zum 1:0. Den einzigen Torschuss für Rübenach in der Anfangsphase gab Claudia Cormann ab (14.). Kurz darauf war es erneut ein Abstimmungsfehler in der Rübenacher Hintermannschaft, welcher die 2:0 Führung für die Heimmannschaft bescherte (18.). Rübenach fand nun besser ins Spiel und Annika Homburg konnte, nach schöner Vorarbeit von Cormann und Isabell Kramer, den Anschlusstreffer erzielen (22.). Keine drei Minuten später verpasste Christine Obermann nur knapp den Ausgleich (25.).

Doch die TuS-Damen spielten weiter munter auf und so konnte sich die beste Akteurin der Heimelf, mitten in der Drangphase der Gäste, gleich durch drei Rübenacherinnen vom Mittelfeld bis zur Abwehr durchsetzen und per Nachschuss das 3:1 erzielen (30.). Dank eines kleinen Unwetters gab es eine fünfzehnminütige Zwangspause. Rübenach investierte nun mehr ins Spiel und kam so zu mehreren Chancen vor der Halbzeitpause. Homburg stand allein vor der Schlussfrau und scheiterte (35.), Laura Attig konnte sich links durchsetzen, bediente Obermann die aus 17 Metern verzog (38.) und Swantje Huebsche schickte Homburg per Diagonalpass auf die Reise, leider ohne Torerfolg (42.).

Aus der Kabine kommend, dominierten nun die Gäste das geschehen. Die TuS Damen setzten der Passsicherheit de FVR-Damen ihre Abseitsfalle entgegen. Ein ums andere Mal ertönte der Pfiff des Unparteiischen und vereitelte so sehr gute Chancen der Gäste. In der 66. Spielminute konnte Cormann Attig nach einem Konter bedienen, diese blieb eiskalt vor der Torfrau und schob zum 3:2 ein.

Dem Tabellenvorletzten merkte man nun die aufkommende Unsicherheit an, da unter anderem auch die gefährlichen langen Bälle aus der 1. Halbzeit nun keinen Abnehmer mehr fanden. Die Drangphase der Gäste nahm nicht ab und so kombinierte man sich weiter durch die Reihen der TuS-Damen, allerdings fehlte der finale Pass oder Abschluss zum Torerfolg (70., 73., 78.).

Dann, die wohl spielentscheidende Situation: Attig bekam den Ball auf Höhe der Mittellinie und tankte sich gleich durch mehrere Gegenspielerinnen, lief schlussendlich, wie beim Treffer zum 3:2, allein auf die Torfrau zu und veredelte ihren starken Sololauf zum 3:3 (81.). Die Köpfe der Gastgeber gingen nach unten zwei Minuten später war es soweit: Homburg wurde geschickt, dieses Mal kein Abseits, sie tanzte die Schlussfrau aus und erzielte aus spitzem Winkel den verdienten 3:4 Endstand (83.).

Die darauffolgenden Bemühungen seitens des TuS brachten keinen Erfolg (85., 86.). Im Gegenteil, der FVR kam noch zu einigen Chancen, da die Gastgeber alles nach vorne warfen. Allerdings ertönte auch hier wieder die Pfeife des Unparteiischen (87., 89., 90+3). Dank einer couragierten Leistung in der 2. Halbzeit entführen die FVR-Damen drei Punkte aus Niederfischbach. Am Sonntag, dem 28.05.2017 findet das letzte Heim- und Saisonspiel statt. Zu Gast in Rübenach ist der SV Ehrang, welcher noch um den Klassenerhalt spielt. Anstoß ist um 17 Uhr.

 

FV Rübenach: Lübken – Panek, Skrobek, Agic, Portugall – Homburg, Kramer (58. Mohrs), Huebsche, Attig, Obermann – Cormann

 

 


 

FV Rübenach – SV Rheinbreitbach (3:0) 3:0

 

Erneuter Heimsieg für die Rheinlandliga-Frauen aus Rübenach. Am Samstag, dem 06.05.2017 empfing die Mannschaft des Trainergespanns Sievers-Berisha den SV Rheinbreitbach auf heimischen Kunstrasen. Die Gäste, die die Hinrunde auf Platz zwei beendeten, konnten in der Rückrunde bisher nicht überzeugen. Lediglich neun Punkte aus acht Partien erzielte der SV. Rübenach erwischte einen guten Start und konnte die Gäste bereits früh unter Druck setzen. Claudia Corman hatte das 1:0 auf dem Fuß, aber vergab die Chance zur frühen Führung (3.). Kurz danach setze sich Laura Attig gleich gegen drei Abwehrspielerinnen des SV durch und konnte im letzten Moment vom Ball getrennt werden (5.). In der 13. Spielminute war es erneut Attig, die nach einem Pass von Christine Obermann den Ball leider nur den Pfosten traf. Attig versuchte es kurz darauf erneut, initiierte ihre Chance selbst im Mittelfeld und kombinierte sich mit Obermann und Annika Homburg durch die Abwehrreihe des Gegners, platzierte den Ball jedoch knapp neben dem Tor (15.).

In der 20. Spielminute versagten Obermann die Nerven, als sie von Swantje Huebsche in Szene gesetzt wurde und das Leder nur knapp am Tor vorbeischoss. Zu diesem Zeitpunkt wäre eine hohe Führung mehr als gerecht gewesen. Aber wenn es aus dem Spiel heraus nicht klappen soll, nimmt man eben eine Standardsituation, um in Führung zu gehen. Attig köpfte den Ball am kurzen Pfosten zur verdienten 1:0 Führung ins Gehäuse des Gegners ein und belohnte sich für ihren bisherigen Aufwand (26.). Keine drei Minuten später konnte Cormann, nach Vorarbeit von Obermann, das 2:0 erzielen (29.). Direkt nach Wiederanpfiff profitierte Homburg nach einem Fehler der SV-Abwehr und erhöhte auf 3:0 (30.).

FV Rübenach – SV Rheinbreitbach (3:0) 3:0

Rübenach schraubte nun zwei Gänge zurück, doch von den SV-Damen konnte kein Angriff gefährlich ausgespielt werden. Zwei Minuten vor dem Pausenpfiff hatte Homburg noch die Möglichkeit ihr 2. Tor am heutigen Tag zu erzielten, scheiterte jedoch an der Torfrau (43.). Aus der Kabine kommend, erwischte Rübenach wieder den besseren Start und konnte, wie zu Beginn der Partie, keinen Profit daraus schlagen. Rheinbreitbach hielt nun dagegen und versuchte einiges im Spiel nach vorne.

FV Rübenach – SV Rheinbreitbach (3:0) 3:0

Die erste richtige Chance der Gäste war gleich eine Mehrfachchance. Der SV hatte gleich fünf Ecken nach Gang und jede war gefährlich (55.). Dennoch blieb es beim 3:0 und Rübenach konnte die 5. Ecke für einen Konter ausnutzen. Attig und Daniela Anglani kombinierten sich bis zum Strafraum der Gäste, jedoch scheiterte Attig an der Latte (58.). Die letzte halbe Stunde schraubte Rübenach mit Ballbesitz erneut das Tempo runter, da vom Gegner nicht viel Gegenwehr kam. Kurz vor Abpfiff musste Franziska Lübken gleich zwei Mal ihre Klasse unter Beweis stellen, als die SV-Stürmerin sich im vermeintlichen Abseits aufhielt und nicht zurückgepfiffen wurde (87.).

FV Rübenach – SV Rheinbreitbach (3:0) 3:0

So gewinnen die Rübenacheninnen souverän 3:0 und halten ihre Heimserie. Unterm Strich war es ein gutes Spiel der Hausherrinnen, lediglich zu bemängeln ist die schlechte Chancenauswertung in den ersten zwanzig Minuten des Spiels. Am kommenden Sonntag, dem 14.05.2017 geht die Reise nach Niederfischbach zum TuS Fischbacherhütte. Anstoß ist um 17 Uhr.

 FV Rübenach – SV Rheinbreitbach (3:0) 3:0

FV Rübenach:  Lübken – Anglani, Skrobek, Schmidt, Portugall (46. Antoniadis) – Homburg (66. Mohrs), Huebsche, Kramer (46. Herrmann), Attig, Obermann (64. Agic) – Cormann

 

 


 

SG Altendiez – FV Rübenach (1:1) 3:2

 

Zum Abschluss der englischen Woche fuhren die FVR-Damen am Sonntag, dem 30.04.2017 nach Diez zur SG Altendiez. Die Reserve aus Andernach hatte bereits am Vortag mit einem Sieg gegen TuS Fischbacherhütte vorgelegt und dementsprechend wollte die Mannschaft des Trainergespanns Sievers-Berisha drei Auswärtspunkte einfahren.

Die Partie begann furios. Rübenach erwischte einen sehr guten Start und konnte direkt mit dem ersten Angriff die Abwehr der Gastgeber ausgespielen, aber Marie Mohrs vergab die gute Chance durch einen Fehlpass (1.). Altendiez konnte in den ersten Minuten kaum aufatmen, da Rübenach früh attackierte und zu Chancen kam. Laura Attig (3.) und Annika Homburg (5.) konnten beide nach guter Vorarbeit leider den Ball nicht im Gehäuse des Gegners unterbringen. Altendiez hätte sich zu diesem Zeitpunkt nicht über einen Rückstand beschweren dürfen. Es dauerte allerdings bis zur 14. Spielminute, ehe Rübenach jubeln konnte. Vorangegangen war ein Freistoß auf Höhe der Mittellinie, welchen Claudia Cormann per Kopf zur verdienten 0:1 Führung verwandelte.

Doch die Antwort der SG ließ nicht lange auf sich warten: nach einem langen Ball in die Spitze konnte sich die Stürmerin gleich gegen zwei Rübenacherinnen durchsetzen und glich zum 1:1 aus (15.). Sichtlich beeindruckt spielten die Rheinlandliga-Damen ungewohnt viele Fehlpässe im Spielaufbau und Altendiez dadurch zu einigen Chancen, jedoch ohne Zählbares mitzunehmen (18., 23., 25.). Rübenach fing sich wieder und spielte erneut gefährlich nach vorne. Attig konnte Homburg mit einem Pass durch die Schnittstelle der Abwehr in Szene setzen. Leider scheiterte diese an der Schlussfrau der SG (33.). Mohrs scheiterte ebenso an der Torfrau, nach schöner Vorarbeit von Christine Obermann (38.). So ging es mit 1:1 in die Kabinen.

Aus der Kabine kommend, erwischten die Hausherrinnen nun den besseren Start. Rübenach spielte erneut viele Fehlpässe und lud so den Gegner zu Chancen ein. Nach einem Abstimmungsfehler zwischen Olga Kataschewski und Nina Agic stand die 1:1 Torschützin allein vor Franziska Lübken und erzielte die 2:1 Führung (49.). Rückstand, eine ungewohnte Situation für die Damen aus Rübenach. Dennoch gaben sie sich nicht auf und drängten auf den Ausgleich. So konnte Attig dieses Mal Obermann bedienen, diese verfehlte nur knapp das Tor (56.).

Dem 3:1 war erneut einer der an diesem Tag häufigen Fehlpässe vorangegangen. Lübken versuchte das Spiel aufzubauen, die Stürmerin fing den Ball ab und lupfte über die weit vorgerückte Schlussfrau aus Rübenach (60.). Erst in der 83. Spielminute konnte der Anschlusstreffer erzielt werden. Isabell Kramer erzielte das 3:2 nach einer Ecke und brachte für die letzten Minuten noch einmal neuen Mut. Der FV warf nun alles nach vorne, um wenigstens noch einen Punkt mit Heim zu nehmen, doch konnte keine klare Torchance herausgespielt werden. So verlieren die FVR-Damen mit 3:2 gegen die SG Altendiez. Am kommenden Samstag, dem 06.05.2017 begrüßt man den SV Rheinbreitbach zum nächsten Heimspiel. Anstoß ist um 18 Uhr.

FV Rübenach:  Lübken – Panek, Skrobek, Kataschewski, Portugall – Homburg, Agic (54. Kramer), Cormann, Attig, Obermann – Mohrs

 

 


 

SV Ellingen – FV Rübenach           0:3       (0:2)

 

Englische Woche für die FVR-Frauen aus Rübenach. Am Mittwoch, dem 26.04.2017, ging die Reise für das Rheinlandliga-Team zum Nachholspiel nach Straßenhaus zum SV Ellingen. Vor der Begegnung trennten beide Mannschaften nur sechs Punkte und Ellingen hatte bis dahin eine ähnlich gute Rückrundenbilanz vorzuweisen.

Rübenach versuchte von Beginn an, wie gewohnt, die gegnerische Mannschaft früh im Spielaufbau zu stören und somit nicht ins Spiel kommen zu lassen. Mit Erfolg: Claudia Cormann konnte, nach Ablage von Annika Homburg, den frühen Führungstreffer erzielen (4.). Sichtlich beeindruckt agierte die Heimmannschaft unsicher im Spiel nach vorne. Nach Ballgewinn wurde meist ein langer Pass in die Spitze gespielt und die Stürmerin gesucht. Dagegen erspielten sich die Gäste, teils durch schöne Passkombinationen bzw. Konter, weiter gefährliche Chancen, jedoch ohne die Führung auszubauen (8., 15., 20.). Gegen Mitte der ersten Halbzeit zahlten beide Mannschaften dem hohen Anfangstempo ihren Tribut und ließen es etwas ruhiger angehen. Nach dieser kleinen Ruhepause schraubte die FVR-Frauen das Tempo wieder hoch und versuchten mittels Kurzpassspiel und Positionstausch, Ellingen aus dem Konzept zu bringen. Annika Homburg (28.) und Laura Attig (30.) verfehlten nur knapp das 0:2. In der 32. Spielminute war es aber dann soweit; Claudia Cormann konnte erneut die Torfrau überwinden und die 0:2 Halbzeitführung erzielen. Ellingen kam erst kurz vor dem Halbzeitpfiff zu einer guten Torchance. Erneut wurde ein langer Ball gespielt. Die Stürmerin konnte sich im eins gegen eins behaupten, lief in Richtung Franziska Lübken und wurde souverän von Tamara Müller gestoppt (42.).

In der zweiten Halbzeit sahen die Zuschauer eine andere Ellinger Mannschaft. Sichtlich motiviert den Anschlusstreffer erzielen zu wollen, agierten die Gastgeber deutlich aggressiver und mit teils auch schönen Ballstafetten. In dieser Phase beschränkte sich Rübenach auf das Konterspiel und kam durch die stark aufspielende Laura Attig gleich zu mehreren Gelegenheiten. Homburg (52.), Kristin Ahr (55.) und Attig (62.) verfehlten aber knapp das 0:3. Auf Seiten der Hausherren wurde ein Befreiungsschlag zur Torchance, als der Ball immer weiter und weiter flog und Lübken ihn auf der Linie parierte (72.). Ellingen setze nun alles auf den Anschlusstreffer und spielte mit drei Stürmerinnen. Folgerichtig ergaben sich dadurch auch Möglichkeiten, allerdings brachte keine den gewünschten Treffer (75., 78.). Einen offenen Schlagabtausch gab es für die Zuschauer in den letzten zehn Minuten zu sehen. Ellingen trug einen schnellen Angriff über die rechte Seite vor und alle dachten, das war das 1:2. Doch Tamara Müller rettete mit beherztem Einsatz auf der Linie (84.). Rübenach konnte aus zwei Kontern keinen Profit schlagen (85., 88.). Den Schlusspunkt konnten erneut die Gäste durch einen Konter setzen. Swantje Huebsche setzte nach einem Ballgewinn auf Höhe der Mittellinie Cormann in Szene, diese legte kurz vor der Torfrau aus Ellingen quer und Homburg schob aus zwei Metern den Ball ins Netz zum 0:3 (90.). Somit entführen die FVR-Frauen drei Punkte aus Straßenhaus und rangieren nun punktgleich mit Andernach (2.)  auf dem 3. Tabellenplatz.

Das nächste Spiel findet am Sonntag, dem 30.04.2017 in Altendiez statt. Anstoß ist um 17 Uhr.

FV Rübenach:  Lübken – Antoniadis, Skrobek, Müller, Portugall – Homburg, Huebsche,  Kramer (46. Agic), Attig, Ahr (70. Schmidt) – Cormann

 

 

 


 

FV Rübenach – SG Herresbach     5:0       (2:0)

 

Heimserie bleibt! Die Rheinlandliga-Damen des FV Rübenach konnten sich am Samstag, dem 22.04.2017 mit einem 5:0 gegen sie SG Herresbach durchsetzen und somit ihre Heimserie weiter aufrecht erhalten. Von Beginn an gaben die Rübenacherinnen den Ton an und setzen die Gäste unter Druck. So verzeichnete der FVR nach knapp zehn Spielminuten zwei Ecken und mehrere Torschüsse, dennoch blieb es beim 0:0. Die Gäste machten es Rübenach schwer, da sie kompakt und tief in der eigenen Hälfte standen. Daher sahen die Zuschauer in der ersten Hälfte viele lange Bälle auf beiden Seiten. In der 26. Spielminute nutzte Rübenach schließlich eine Lücke in der gegnerischen Abwehr und Laura Attig konnte, nach feinem Zuspiel von Annika Homburg, das verdiente 1:0 und zugleich ihren 10. Saisontreffer erzielen. Herresbach konnte kaum etwas der Dominanz von Rübenach entgegen setzen; Angriffe auf Seiten der Gäste wurden kurz nach der Mittellinie vereitelt. Der erste ernstzunehmende Angriff brachte auch zugleich die erste Ecke für die Gäste, da waren 38 Minuten gespielt. Kurz vor der Halbzeit (43.) erzielte Claudia Cormann das 2:0 und zugleich auch den Pausenstand - Ausgangspunkt war eine schöne Vorarbeit von Tamara Müller und Laura Attig. Nach dem Seitenwechsel änderte sich nicht viel, Rübenach bestimmte das Spielgeschehen und die SG beschränkte sich auf das kompakte Verteidigen. Der FVR versuchte jetzt mit schnellen Passkombinationen Lücken in die Reihen der Gäste zu reißen. Dies gelang weitestgehend, aber leider verpassten Christine Obermann (47.), Swantje Huebsche (48.) und Nina Agic (55.) jeweils die Chance zum Ausbau der Führung. Von Herresbach kam weiterhin nur wenig, allerdings zeugten ihre Angriffe nun von spielerischer Klasse. Durch schöne Passkombinationen konnten sie das Rübenacher Mittelfeld schnell überspielen, blieben jedoch an den stark aufspielenden FVR-Innenverteidigern Olga  Kataschewski und Hannah Skrobek hängen. In der 70. Spielminute schraubte Cormann das Ergebnis auf 3:0 hoch. Müller konnte den Ball behaupten und auf Obermann spielen, welche durch die Beine der Abwehrspielerin Cormann bediente, ehe letztere aus halblinker Position den Ball im rechten oberen Eck platzierte. Keine zwei Minuten später war erneut Cormann im Fokus. Die Torfrau der Gäste ließ nach einem Schuss den Ball nach vorne abprallen, Cormann spekulierte und verfehlte das Tor nur um Zentimeter (72.). Das 4:0 erzielte ebenfalls Cormann. Die Initiatorin hieß, wie beim 3:0 auch, Tamara Müller. Müller konnte mit einem sehenswerten Pass die komplette Abwehr überspielen, ehe Cormann ihren „Hattrick“ besiegelte (82.). Als ein langer Abschlag von Franziska Lübken verlängert wurde, lief Attig alleine auf das Tor der Gäste zu und platzierte den Ball unten rechts zum 5:0 Endstand (90.). Durch diesen klaren Heimsieg halten die FVR-Damen weiter den Anschluss an den 2. Tabellenplatz. Am kommenden Mittwoch, dem 26.04.2017 wird das Nachholspiel in Ellingen ausgetragen. Anstoß ist um 20:00 Uhr.

FV Rübenach:  Lübken – Panek, Skrobek, Kataschewski, Portugall – Homburg (25. Agic), Huebsche,  Müller, Attig, Obermann – Cormann

 


 

TuS Issel II - FV Rübenach   0:2   (0:2)

 

Die Rheinlandliga-Damen fahren den nächsten Sieg ein! Am Samstag, dem 08.04.2017 ging die Reise nach Schweich zur Reserve des TuS Issel. Nach dem verlorenen Spitzenspiel am vergangenen Sonntag in Holzbach hatte sich die Mannschaft des Trainergespanns Sievers-Berisha einiges vorgenommen.

Von Anfang an dominierte die Gastmannschaft die Partie und setzte die Reserve aus Issel früh unter Druck. Merkbar beeindruckt vom Rübenachs Auftreten spielten die Hausherrinnen meist unsichere Pässe in den eigenen Reihen und lange Bälle zur Befreiung. Spielerisch konnten sie nicht mit den Gästen mithalten. Bereits nach zehn Minuten verbuchte Rübenach mehrere Torchancen, jedoch ohne Torerfolg. In der 9. Spielminute war es dann soweit: Laura Attig erzielte nach schöner Vorarbeit von Annika Homburg den verdienten Führungstreffer zum 0:1. Ab der 15. Spielminute verflachte die Partie etwa für knapp zehn Minuten. Das warme Fußballwetter machte sich bei allen Akteurinnen bemerkbar und es wurde weniger gelaufen. Nach der kleinen Ruhephase des Spiels setzte sich Christine Obermann gleich gegen zwei Gegenspielerinnen erfolgreich durch und bediente Attig, die das Tor nur knapp verfehlte (28.). Rübenach konnte weiter Druck aufbauen und sich so gute Chancen herausspielen. Den Ausbau der Führung verpassten jedoch Marie Mohrs (32.), Laura Attig (35.) und Felicitas Herrmann (38.). Kurz vor der Pause klingelte es erneut in Kasten der Hausherrinnen. Nach einer von Marie Mohrs getretenen Ecke köpfte Issels Abwehrspielerin den Ball unhaltbar ins eigene Tor (43.). Dies war auch zugleich der Pausenstand.

Aus der Pause herauskommend, wollten die FVR-Damen die Führung direkt weiter ausbauen. Erneut liefen sie die Gastgeberinnen früh an und erzwangen so Unsicherheiten und Fehlpässe. Laura Attig verpasste aus knapp 20 Metern das 0:3 nur knapp (50.) und Christine Obermann nach einer schönen Kombination über die rechte Seite (55.). Issel kam dagegen nur selten vor das Rübenacher Tor. Die Angriffsversuche der Hausherrinnen wurden meist durch das Zentrum vorgetragen und früh unterbunden. In der 63. Spielminute verbuchte Issel dann die erste Ecke, die wiederum für einen Rübenacher Konter sorgte. Der FVR konnte nach der Ecke schnell umschalten und scheiterte schlussendlich an der Torfrau der Gastgeber. Aus Rübenacher Sicht war nur eins negativ anzumerken: die Chancenverwertung! Im Grunde hätten die Gäste viel höher führen müssen und es wäre auch verdient gewesen. Von Issel kam ab der 70. Spielminute kaum noch Gegenwehr bei den schnell vorgetragenen Angriffen und die Abschlüsse waren zu zentral. Die letzte Chance des Tages behielt sich Lara Mohrs vor. Nach einer sehenswerten Kombination über Attig und Homburg setzte Mohrs den Kopfball an die Latte (90.). Somit entführen die FVR-Damen verdient drei Punkte aus Schweich. Das nächste Spiel findet am Samstag, dem 22.04.17 auf heimischen Kunstrasen statt. Hier begrüßt man die SG Herresbach, Anstoß ist um 17:00 Uhr.

FV Rübenach:  Lübken – Panek, Skrobek, Kataschewski (69. Agic), Moritz – Homburg, Huebsche, Herrmann (83. Kramer), Attig, Obermann (65. L. Mohrs), – M. Mohrs

 


 

SV Holzbach – FV Rübenach (0:0) 2:1

 

Erste Niederlage im 4. Rückrundenspiel.

Am Sonntag, dem 02.04.2017 war Spitzenspielatmosphäre auf dem Rasenplatz in Riesweiler angesagt. Der Tabellenführer aus Holzbach empfing den Dritten aus Rübenach. Beide Mannschaften waren ungeschlagen in die Rückrunde gestartet, dementsprechend selbstbewusst traten beide Mannschaften zu Spiel an.

Die Rheinlandliga-Damen des FVR hatten sich viel vorgenommen, schließlich wollte man an die letzten drei Spiele anknüpfen. Von Beginn an gaben allerdings die Hausherrinnen den Takt vor,  agierten mit hohem Pressing und setzen die Hintermannschaft der Gäste gehörig unter Druck. So kamen die Gastgeberinnen in der ersten Viertelstunde zwar zu Chancen, konnten diese aber nicht verwerten (7., 9., 13.). Rübenach kam nun besser ins Spiel. Die Mannschaft nahm nun die Zweikämpfe an und man merkte, jede ist gewillt, hier Punkte zu entführen. Allerdings konnte keine der beiden Mannschaften die jeweilige spielerische Klasse aufblühen lassen, da der Untergrund meist nur lange Bälle zu ließ. Nach knapp zwanzig Minuten wurde ein Pass in die Schnittstelle der gegnerischen Abwehr gefährlich. Laura Attig war schneller am Ball, lief in Richtung des Holzbacher Gehäuses, konnte aber in letzter Sekunde von der Abwehrspielerin vom Ball getrennt werden (22.). Quasi im direkten Gegenzug konnte sich Michaela Blatt auf Seiten der Holzbacher in Szene setzen, scheiterte jedoch an Franziska Lübken (23.). In der Folge spielte sich das Hauptgeschehen im Mittelfeld ab. Hier war jeder Meter hart umkämpft und es wurden viele Zweikämpfe geführt. Erst kurz vor Ende der ersten Halbzeit wurden beide Mannschaften nochmal gefährlich vor dem Tor. Auf Rübenacher Seite konnte Annika Homburg, ähnlich wie Laura Attig zuvor, sich durch einen langen Ball in Szene setzen, wurde jedoch ebenso wie Attig von der Abwehrspielerin gestoppt (41.). Michaela Blatt scheiterte ebenfalls nach einem langen Ball und guter Einzelaktion an Hannah Skrobek (44.) und es ging mit 0:0 in die Pause.

Motiviert kamen die FVR-Damen aus der Kabine, doch die Hausherrinnen erwischten erneut einen guten Start. Allerdings dauerte es knapp zehn Minuten, bis die erste wirklich gefährliche Chance entstand. Rübenach konnte zwei Eckbälle nacheinander nicht klären und der dritte bescherte dann das 1:0 aus Sicht der Gastgeberinnen (57.). Mit dem Rückenwind des Tores spielte Holzbach offensiver und Rübenach versuchte über Konter den Ausgleich zu erzielen. Marie Mohrs verfehlte erst aus dem Spiel heraus (65.) und kurz danach per Freistoß aus knapp 20 Meterdas Tor (69.) der Holzbacherinnen zum Ausgleich. Holzbach kam immer wieder zu Chancen, da Rübenach den entscheidenden Meter oder die gewisse Sekunde zu spät am Ball war. In dieser Phase des Spiels hätten sie die Führung um ein bis zwei Tore ausbauen können, scheiterten abermals an der starken Torfrau aus Rübenach (73., 78.). In der 82. Spielminute klingelte es erneut im Kasten der Gäste. Die zweite 19-Tore-Stürmerin aus Holzbach konnte sich geschickt gegen Hannah Skrobek durchsetzen und aus 16 Metern zum 2:0 treffen. Rübenach ließ aber nicht die Köpfe hängen und stämmte sich gegen die Niederlage. Nach einer Ecke spielte die Abwehrspielerin aus Holzbach den Ball mit der Hand und verursachte so den fälligen Elfmeter, welchen Laura Attig veredelte (85.). Jetzt warf Rübenach alles nach vorn, erspielte sich zwei gute Chancen, konnte leider nichts Zählbares daraus mitnehmen (86., 89.).

Somit verliert man beim Tabellenführer mit 2:1 in der Summe verdient. Holzbach hatte über die 90 Minuten einfach mehr vom Spiel und war oftmals den entscheidenden Schritt schneller am Ball. Das nächste Pflichtspiel findet bereits am Samstag, dem 08.04.2017 statt. Die FVR-Damen sind zu Gast bei der Reserve des TuS Issel, Anstoß ist um 18:00 Uhr.

FV Rübenach:  Lübken – Skrobek, Kretzer, Kataschewski, Portugall – Homburg (70. Moritz), Huebsche,  Cormann, Attig, Agic ( 46. Obermann), – Mohrs (78. Panek)

 

 


 

FV Rübenach – SG 99 Andernach 2 (0:0) 1:0

Treffer in der 88. Minute

Gelungener Rückrundenauftakt für die erste Frauenmannschaft aus Rübenach! Mit maximaler Punkteausbeute und einem Torverhältnis von 8:0 aus den vergangenen drei Spielen ist die Mannschaft des Trainergespanns Sievers – Berisha ungeschlagen und sehr gut in die Rückrunde der Rheinlandliga gestartet.

Am Sonntag, dem 26.03.2017, begrüßte man die Reserve der SG 99 Andernach zum Derby und zugleich auch zum Spitzenspiel auf heimischen Kunstrasen. Direkt zu Beginn wurde deutlich gemacht, wer die Hausherrinnen sind. Was in den beiden letzten Partien nicht gut funktionierte, klappte heute umso besser. Andernach wurde früh im Spielaufbau gestört und weit in die eigene Hälfte gedrängt, konnte den Ball entweder nur zur Torfrau zurückspielen oder sich mit langen, unplatzierten Bällen vom druckvollen Spiel der Rübenacherinnen befreien.

Die Folge war ein klares Chancenplus zu Gunsten der Gastgeberinnen, jedoch ohne Torerfolg (4., 9., 13., 18.). Merkbar verunsichert vom Druck der Gastgeberinnen kamen die Gäste aus Andernach erst nach knapp zwanzig Minuten in Richtung des gegnerischen Strafraums (21., 25.). Durch teils schöne Kombinationen erspielten sich die FVR-Damen weitere Chancen. Annika Homburg, Swantje Huebsche und Claudia Cormann verpassten jeweils nach Ecken die Gelegenheit zur Führung (30., 38., 41.) und es ging mit einem 0:0 in die Pause.

Erneut erwischte Rübenach den besseren Start und dominierte die Partie. Die teils gut heraus gespielten Chancen blieben jedoch erneut ungenutzt. Laura Attig, Christine Obermann und Annika Homburg scheiterten jeweils an der Schlussfrau aus Andernach (43., 48., 53.). Beide Mannschaften wollten nun die Entscheidung herbeiführen. Andernach entwickelte mehr Druck im Zentrum und definierte sich, wie Rübenach, nun verstärkt über seine spielerischen Attribute. Infolgedessen kamen die Gäste zu guten Möglichkeiten, sodass Frankziska Lübken mit vollem Körpereinsatz eingreifen musste (58., 63., 68.). Jetzt war es ein offener Schlagabtausch und es ergaben sich Chancen im Minutentakt für beide Seiten. Andernach hatte die Möglichkeit zum Führungstreffer in der 70. und 72. Spielminute, Rübenach in der 75. und 78. Spielminute.

Die Schlussphase wurde durch die Gäste eingeleitet: nach Ballgewinn im Zentrum und schnellem Umschalten stand die Stürmerin allein vor Franziska Lübken und traf zum 0:1. Andernach jubelte, aber der Schiedsrichter entschied auf Abseits (80.). Das Spiel hatte den typischen Derbycharakter. Um jeden Ball und jeden Meter wurde hart gekämpft und Felicitas Herrmann konnte kurz vor Schluss nur durch ein Foul auf der linken Außenbahn gestoppt werden. Den folgenden Freistoß trat Marie Mohrs in Richtung des langen Pfostens, jedoch fand der Ball keine Abnehmerin, prallte gegen den Pfosten und ins Netz des Andernacher Gehäuses (88.).  In den letzten Minuten des Spiels warfen die Gäste nochmal alles nach vorne, aber ohne erfolgreich zu sein.

Insgesamt war es ein gutes Rheinlandligaspiel mit mehr Spielanteilen für die Gastgeberinnen. Spielerische Klasse und robust geführte Zweikämpfe sahen die Zuschauer auf beiden Seiten. Kommende Woche gastiert die Mannschaft in Holzbach beim Tabellenführer, Anstoß ist um 16.30 Uhr.

FV Rübenach:  Lübken – Skrobek, Kretzer, Kataschewski, Portugall – Homburg, Huebsche (58. Mohrs), Herrmann, Attig, Obermann (60. Antoniadis (84. Agic))– Cormann

 

 


 

TV Kruft – FV Rübenach (0:3) 0:4

 

Zweites Spiel, zweiter Sieg! Am Sonntag, dem 19.03.2017 gastierten die Rheinlandliga-Frauen des FV Rheingold beim TV Kruft. Nach dem gelungenen 3:0 Auftakt gegen die FSG Zemmer am vergangenen Wochenende wollte die Mannschaft des Trainergespanns Sievers-Berisha gegen das Tabellenschlusslicht aus Kruft den nächsten Sieg einfahren.

Doch die Hausherrinnen erwischten einen guten Start ins Spiel und standen defensiv kompakt, sodass sich in der Anfangsphase nur kaum Torchancen für die Gäste ergaben. Es waren die Krufter Damen, die in Folge von langen Bällen und einem teils schwer zu bespielenden Untergrund zu einigen Ecken kamen, jedoch nichts Zählbares mitnehmen konnten (5., 8., 10.). Nach gut zehn Minuten hatten sich die Frauen aus Rübenach an den Untergrund gewöhnt und zeigten ihre spielerische Klasse. Nach einer Flanke von Claudia Cormann konnte Laura Attig den Ball im Tor unterbringen (16.). Das 0:1 gab der Mannschaft noch mehr Sicherheit im Spiel nach vorne. Dem 0:2 ging eine schöne Kombination über Marie Mohrs, Hannah Skrobek und Annika Homburg voran, ehe sich Claudia Cormann in die Liste der Torschützen eintragen konnte (25.). Marie Mohrs hatte das 0:3 nur eine Minute später auf dem Fuß. Sie lief alleine auf die Schlussfrau aus Kruft zu, konnte diese jedoch nicht überwinden (26.). Dann erneut Mohrs, welche sichtlich frustriert über ihre liegengelassene Chance war, sah sie eine zu weit aufgerückte Torfrau und platzierte aus gut 25 Metern den Ball im Winkel zum 0:3 (29.). Mit diesem Ergebnis ging es in die Pause.

Erneut erwischten die Hausherrinnen einen guten Start, sodass Rübenach sich in dieser Phase des Spiels nicht über Gegentore hätte beschweren können. Hier konnte Franziska Lübken all ihr Können unter Beweis stellen, welche ein ums andere Mal den Angriff der Krufter parierte (47., 50., 53.). Die Drangphase der Gegner ermöglichte Rübenach viele freie Räume und Platz zum Spielen. Swantje Huebsche und Maike Kretzer verpassten es jeweils die Führung nach einer Ecke auszubauen (58., 62.). Claudia Cormann konnte sich gegen zwei Gegenspielerinnen durchsetzen und probierte es aus der Distanz. Die Torfrau der Krufterinnen ließ den Ball abprallen und rechnete nicht mit Annika Homburg, welche sich mit dem 0:4 für einen starken Auftritt belohnen konnte (65.). In der Schlussphase des Spiels kontrollierte der FVR die Partie mit Ruhe und Überblick. Bettina Moritz hatte noch zwei Gelegenheiten die Führung auszubauen, scheiterte jedoch an ihrer Gegenspielerin (80., 85.).

Somit entführen die Damen aus Rübenach mit dem 0:4 Endstand drei Punkte aus Kruft und kletterten, dank des besseren Torverhältnisses, auf den 3. Tabellenplatz. Am kommenden Sonntag begrüßt die Mannschaft die Reserve aus Andernach auf heimischen Kunstrasen. Anstoß ist um 12:00 Uhr.

FV Rübenach: Lübken – Skrobek, Kretzer, Kataschewski, Portugall – Homburg, Müller, Huebsche, Attig, Cormann – Mohrs (70. Moritz)

 


 

FV Rübenach – FSG Zemmer (2:0) 3:0

 

Zum ersten Rückrundenspiel begrüßten die Rheinlandliga-Frauen des FV Rheingold am Samstag, dem 11.03.2017 auf heimischen Kunstrasen die FSG Zemmer. Unter bestem Fußballwetter debütierte das neue Trainergespann Christian Sievers und Granit Berisha mit dem klaren Ziel, den ersten Dreier einzufahren. Die Mannschaft setzte auch alles daran, dieses Ziel zu erfüllen. Bereits in den ersten Minuten erspielte sich Rübenach, teils durch schöne Passkombinationen, gute Chancen, aber leider ohne ein Tor zu erzielen. In der 17. Minute fiel das überfällige 1:0 nach einem Freistoß aus dem Halbfeld durch Melissa Antoniadis. In Folge dessen wurde das Spiel der FVR-Damen immer sicherer und die Mannschaft erspielte sich Chance um Chance. So waren es Christine Obermann und Marie Mohrs, die durch schöne Vorarbeit von Laura Attig zu guten Torgelegenheiten kamen, diese aber nicht nutzten (25., 28., 30.). Die Gäste konnten nur vereinzelt Richtung Tor vorstoßen, jedoch ohne nennenswerten Erfolg (30., 39.). Kurz vor dem Halbzeitpfiff setzte sich Marie Mohrs über die rechts Seite durch, passte den Ball in den Fünfer. Das Ergebnis war das 2:0 durch ein Eigentor (43.). Nach dem Seitenwechsel erwischten die Gäste den besseren Start. Deutlich wacher und aggressiver drangen sie zum Tor des FVR, erspielten sich einige Ecken und Torchancen (48., 53., 58.). Dank Franziska Lübken blieb es ein ums andere Mal beim 2:0. Nach der Drangphase der Gäste nahmen die Hausherrinnen wieder das Heft in die Hand und zeigten, warum sie oben in der Tabelle stehen. Erneut konnte sich Laura Attig zeigen, lief alleine auf die Torfrau der FSG zu und versenkte den Ball im Netz zum 3:0 (61.). Voran gegangen war eine sehenswerte Kombination über drei Stationen. In den letzten fünfzehn Minuten kamen Claudia Cormann und Annika Homburg noch zu guten Chancen. Der FVR ließ Ball und Gegner laufen, dieser rückte weit vor und erzeugte somit viel Platz. Diesen nutzen beide für ihre Möglichkeiten, leider ohne Erfolgserlebnis. Somit blieb es beim 3:0 Endstand und einem gelungenen Heimdebüt für das neue Rübenacher Trainergespann. Am kommenden Sonntag gastiert die Mannschaft in Kruft, Anstoß ist um 15.00 Uhr.

FV Rübenach:  Lübken – Antoniadis, Kretzer, Kataschewski, Portugall – Homburg, Huebsche, Cormann, Attig, Obermann – Mohrs (60. Herrmann)

 


 

SV Ehrang - FV Rübenach (1:1) 1:2

 

Am Sonntag, 27.11.2016, fuhr der FV Rübenach zum Auswärtsspiel beim wiedererstarkten SV Ehrang. Aufgrund schwachem Saisonbeginn befindet sich der Gastgeber im Abstiegskampf und das bekamen die Gäste aus Koblenz sogleich zu spüren. Sehr engagiert und aggressiv gingen die Spielerinnen des SV zu Werke. Rübenach konnte sich nach und nach befreien und erspielte sich einige gute Torchancen (Attig, Homburg, Kretzer), die noch nicht genutzt werden konnten. Der SV Ehrang  erspielte sich phasenweise ein Übergewicht im Mittelfeld und übte Druck aus. Gute Torchancensprangen jedoch aufgrund aufmerksamer Defensivarbeit der Rübenacherinnen zunächst nicht dabei heraus. Dem hingegen konnte der FVR eine seiner Torgelegenheiten nutzen. Kretzer (von der Innenverteidigung ins das offensive Mittelfeld versetzt)köpfte nach Ecke von Cormann zur verdienten Führung ein (36.). Es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. In der 40. Spielminute knallte ein Distanzschuss an den Pfosten des Gästegehäuses, den Nachschuss verwandelte Elzer zum 1:1 Ausgleich. So ging es in die Halbzeitpause.

In der zweiten Halbzeit übernahmen die Gäste nach und nach die Kontrolle über das Spiel. Mehrere Chancen zur erneuten Führung konnten nicht genutzt werden bis wiederum Kretzer nach einem Eckstoß beim Nachschuss zur Stelle war – 1:2 (60.).

In der Folge versuchte der FVR das Ergebnis zu erhöhen. Mehrere gute Einschussmöglichkeiten konnten nicht genutzt werden. Die Gastgeber aus Trier kämpften wacker und übernahmen ab der 75. Minute mehr und mehr Spielanteile. In der Schlussphase verlegte sich der Gast auf Konter und brachte die Führung über die Zeit.

Monjour: Ehrang hat uns alles abverlangt. Wir mussten verletzungs- und krankheitsbedingt einige Spielerinnen ersetzen und umstellen. Die Mannschaft hat das gut gemacht und toll gekämpft. Über 90 Minuten gesehen und an der Anzahl der Torchancen gemessen ist der Sieg verdient.

FV Rübenach: Lübken – Kataschewski, Kramer (Portugall), Mohrs, M. (Mohrs, H.), Müller - Skrobek, Cormann, Homburg, Hübsche, Kretzer  – Attig

 


 

FV Rübenach - TuS Fischbacherhütte

 

Am Sonntag, 20.11.2016, gastierte der TuS Fischbacherhütte in Rübenach. Der Gastgeber übernahm sofort die Kontrolle über das Spiel und drang in den ersten Minuten schon mehrmals in den Gästestrafraum ein. Nach und nach wurden die Spielzüge klarer, die Chancen konnten zunächst jedoch nicht genutzt werden.

In der 13. Minute war es dann soweit. Attig nahm eine Hereingabe von rechts und lupfte den Ball über den Torwart zum 1:0. Nur wenig später erzielte Mohrs nach schönem Anspiel und dynamischem Alleingang die 2:0 Führung (20.). Wieder kurze Zeit später wird Mohrs auf rechts freigespielt, sie überwindet die Torhüterin und Attig vollendet zum 3:0 ins lange Eck (25.).

Zum 4:0 führte ein gezielter Distanzschuss von Mohrs (32.). Nach schönem Anspiel auf Obermann erzielte diese mit einem gekonnten Schlenzer das 5:0 für den FV Rübenach. Fischbacherhütte kam nicht zu Torgelegenheiten während der FVR eine ganze Reihe an Torchancen liegen ließ. So ging es mit dem 5:0 in die Halbzeitpause und das Spiel war beendet. Das wusste zu diesem Zeitpunkt allerdings noch niemand.

Nach Ende der Pause warteten die Rübenacherinnen auf die Gäste, welche nicht wieder aus der Kabine kamen. Fischbacherhütte meldete mehrere Verletzte. Eine Fortsetzung des Spiels sei von ihrer Seite nicht möglich.

Monjour: Wir haben sehr gut gestanden und den Gegner nur selten in unsere Hälfte eindringen gelassen. Nach Balleroberung haben wir schnell umgeschaltet und sehr viele Torchancen herausgespielt.  In der zweiten Halbzeit wollten wir weiter nach vorne kombinieren und mit viel Tempo angreifen. Das wurde nichts.  Gute Besserung den verletzten Spielerinnen unserer Gäste.

FV Rübenach: Lübken – Kataschewski, Kramer (Skrobek), Müller, Portugall – Cormann, Homburg, Hübsche, Mohrs, Obermann – Attig

 


 

FV Rübenach - SV Holzbach (0:1) 1:1

 

Am Mittwoch, dem 16.11.2016 stand das Nachholspiel des souveränen Tabellenführers aus Holzbach in Rübenach auf dem Plan. Die Gäste aus dem Hunsrück versuchten sofort das Spiel in die Hand zu nehmen und machten die ersten paar Minuten Druck. Doch der FV Rübenach befreite sich und spielte selbst nach vorne. Es ergaben sich einige Strafraumszenen vor beiden Toren und es entwickelte sich ein temporeiches Spiel mit leichten Vorteilen für den Tabellenführer. Nach einer Viertelstunde zimmerte der Gast einen Freistoß an den Pfosten. Bei dem Abpraller schalteten die Gäste am schnellsten und erzielten per Nachschuss das 0:1. Das Spiel wurde als offener Schlagabtausch weitergeführt – im Mittelfeld ging es hin und her. Echte Torchancen gab es auf beiden Seiten kaum. Für Rübenach konnten Attig und Homburg nicht verwerten.

Nach der Halbzeitpause bestimmte Rübenach das Spiel. Die Gastgeber drangen mehrfach in den Strafraum der Gäste ein - wurden jedoch oft im letzten Moment – gestoppt. Holzbach konnte sich zunächst keine Torchancen mehr erarbeiten. Die Rübenacher Defensive hatte die gefährlichen Offensivspielerinnen des SV Holzbach im Griff. Nach einem weiteren Vorstoß über Mohrs und Attig konnte Homburg zum verdienten Ausgleich einschießen (62.).

Weiter ging es hin und her. Nach und nach nahm der Druck der Gäste wieder etwas zu. Der FVR blieb über Konter gefährlich und hatte die Möglichkeiten, das Spiel zu gewinnen. Am Ende blieb es bei einem gerechten 1:1.

Isler/Monjour: Das war ein Spitzenspiel. Die Mannschaft hat hervorragend gekämpft und mutig nach vorne gespielt. Mit ein bisschen Glück gewinnen wir das Spiel sogar. Aber das 1:1 ist in Ordnung und absolut verdient.

FV Rübenach: Lübken – Kretzer (Kataschewski), Müller, Portugall, Skrobek – Cormann, Homburg (Agic), Hübsche, Mohrs (Kramer), Potthast (Obermann) – Attig

 

 


SV Rheinbreitbach - FV Rübenach (2:0) 3:0

  

Am Sonntag, 13.11.2016, reisten die Rheinlandliga-Fußballerinnen aus Koblenz-Rübenach nach Rheinbreitbach zum Tabellenzweiten. Rübenach begann verhalten, abwartend und die Gastgeber zeigten, dass sie die drei Punkte zu Hause behalten wollten. Mit gezielten vertikalen Pässen durch das dicht gestaffelte Mittelfeld der Gäste spielten sich die Fußballerinnen aus Rheinbreitbach immer wieder in den Strafraum der Gäste. Die aufmerksame Abwehrreihe und Torhüterin Lübken hielten zunächst das 0:0.

Der FV Rübenach konnte nur selten bis zum gegnerischen Strafraum vordringen. In der 10. Minute hatte Cormann eine erste Torchance aus 15m – knapp am Tor vorbei.

Nach einem schnell über die linke Seite vorgetragenen Angriff der Gastgeber passt Faßbender in die Mitte und Thyssen muss nur noch einschieben, 1:0 (20.).

Das Spiel wurde in gleicher Weise fortgesetzt. Rübenach versuchte dicht gestaffelt den Ball abzufangen und nach vorne zu spielen. Die Gäste schafften es jedoch nicht das gegnerische Mittelfeld zu überwinden. Nach 30 Minuten flankt Leven von halblinks in den Rübenacher Strafraum, der Ball wird immer länger und senkt sich im Torwinkel gegen den Innenpfosten und ins Tor – 2:0. Bis zur Halbzeit passierte nichts mehr außer dem Halbzeitpfiff in der 32. Spielminute. Nach allseitiger Verwunderung und Korrekturrufen wurde das Spiel dann fortgesetzt.

Nach der Halbzeitpause spielte der Gast aus Koblenz offensiv. Sie wollten das Spiel drehen und griffen immer wieder den Strafraum der Gastgeber an. Diese stellten sich mit der 2:0 Führung massiv hinten rein und verlegten sich auf Konter. Der Druck der Gäste nahm weiter zu, die Torchancen, die gegen die konzentrierte Defensive und die hervorragende Torhüterin der Gastgeber erspielt wurden, konnten jedoch nicht genutzt werden (Homburg, Attig, Cormann, Obermann). In der ausgedehnten Nachspielzeit – bei den Lichtverhältnissen war es nicht leicht die Uhranzeige zu erkennen – erzielten die Gäste durch einen der wenigen Konter noch das 3:0.

Monjour: Das ist sehr ärgerlich. Wir brauchen zwei Halbzeiten wie die heutigen zweiten 45 Minuten. Der 2:0 Rückstand war gegen die schließlich massiv verteidigenden Rheinbreitbacher nicht mehr aufzuholen. Die Mädels haben gekämpft, alles gegeben und versucht. Aber wir werden bis zur Winterpause noch eine ganze Reihe Punkte sammeln!

FV Rübenach: Lübken – Kataschewski, Kretzer (Schmidt), Portugall, Skrobek – Cormann, Hübsche, Müller (Homburg), Obermann (Kramer), Potthast – Attig

 

 

 


 

FV Rübenach - SG Altendiez (0:0) 1:2

  

Am Sonntag, 30.10.2016, trafen die Fußballerinnen des FV Rübenach auf die SG Altendiez.

 FV Rübenach - SG Altendiez (0:0) 1:2

Die Gastgeber übernahmen sofort das Spiel und kamen nach zwei Minuten zur ersten dicken Torchance. Für Homburg kam der Ball jedoch überraschend und sie konnte ihn frei vor dem Tor nicht im selbigen unterbringen. Rübenach setzte den Gegner weiter unter Druck. Jedoch konnten die Gastgeber ihre Torchancen weiterhin nicht nutzen (Mohrs, Attig, Homburg, Obermann). Altendiez drang über Standards einige wenige Male in den Rübenacher Strafraum ein, blieb jedoch ungefährlich. So ging es mit dem 0:0 in die Halbzeitpause.

 FV Rübenach - SG Altendiez (0:0) 1:2

In der zweiten Halbzeit setzte sich das Spiel so fort wie im ersten Durchgang. Die Koblenzerinnen erspielten sich Torchancen, nutzten sie nicht, Altendiez beschränkte sich auf Konter. Der erste Konter, mit dem die Gäste bis in den Strafraum der Rübenacher durchdrangen, besorgte auch gleich das überraschende 0:1 – mit dem ersten Torschuss der Gäste überhaupt (50.).

 FV Rübenach - SG Altendiez (0:0) 1:2

Zunächst setzte der FVR das Spiel etwas zerfahren fort. Blieb aber die spielbestimmende Mannschaft. Der erste Treffer der Koblenzerinnen blieb jedoch aus. Dagegen trafen erneut die Gäste mit ihrem zweiten Torschuss (63.).

 FV Rübenach - SG Altendiez (0:0) 1:2

Der FVR machte weiter Druck. Doch sie scheiterten immer wieder vor dem Tor (Mohrs, Obermann, Homburg, Attig). Mit einem Freistoßtor erzielten die Rübenacherinnen den ersten Treffer (87.) Cormann trifft aus 25 m in den Winkel. Altendiez igelte sich bis zum Ende der Nachspielzeit weiter hinten ein. Es blieb beim 1:2.

 FV Rübenach - SG Altendiez (0:0) 1:2

Monjour: Das ist natürlich deprimierend. Man bestimmt ein Spiel gegen eine starke Mannschaft – kann sich darüber aber nicht wirklich freuen, da nichts Zählbares herausgesprungen ist. Wir haben nur drei Torschüsse zugelassen und selbst Chancen für drei Spiele erarbeitet – für 0 Punkte. Bleibt zu hoffen, dass wir weiterhin stark spielen – mit einer besseren Chancenverwertung.

 

FV Rübenach: Lübken – Kretzer, Müller, Portugall, Skrobek – Cormann, Homburg, Mohrs, Obermann (Ahr), Potthast – Attig

  

 


 

SG Herresbach - FV Rübenach (0:0) 0:1

 

Am 23.10.2016 trat der FV Rübenach bei der SG Herresbach an. Der FVR begann beim starken Aufsteiger verhalten und zog sich weit in die eigene Spielfeldhälfte zurück. Die Gastgeber nutzen den Raum und setzten den FV Rübenach unter Druck. Immer wieder konnten die Koblenzer den Ball erobern, verloren ihn jedoch sogleich wieder beim Spiel nach vorne durch das dicht gestaffelte Mittelfeld der SG Herresbach. Die Gastgeber verzeichneten einen hohen Ballbesitzanteil, konnten sich jedoch auch nicht durchsetzen. So verlief die erste Halbzeit torlos.

In der zweiten Halbezeit verlagerte der FV Rübenach das Spielgeschehen in die Hälfte der Gastgeber. Der FVR war nun wesentlich offensiver und spielte sich eine Reihe von Torchancen heraus (Mohrs, Attig, Cormann). Die SG Herresbach kam nur noch durch einige Konter, die früh abgefangen werden konnten, über die Mittellinie. Rübenach erhöhte weiter den Druck und belohnte sich in der 70. Spielminute. Hübsche trifft nach Eckstoß von Mohrs zum 0:1. Die Koblenzerinnen wollten nun das Ergebnis erhöhen und erspielten sich weitere Torchancen (Attig, Potthast, Mohrs), Homburg hatte mit einem Schuss aus kurzer Distanz und anschließendem Nachschuss an die Latte Pech. Es blieb beim 0:1.

Monjour/Isler: In der ersten Halbzeit haben wir uns sehr schwer getan und zogen den Gegner in unsere Hälfte hinein. In der zweiten Halbzeit waren wir offensiver ausgerichtet und konnten uns eine ganze Reihe Torchancen erspielen. Wir griffen früh an und hielten den Gegner aus unserer Hälfte raus. Somit ist der Sieg verdient. Wir sind froh, dass die Mannschaft einen Systemwechsel während eines zunächst hektischen Spiels so gut umgesetzt hat.

FV Rübenach: Lübken – Kretzer, Müller, Portugall, Skrobek – Cormann, Homburg, Hübsche, Obermann (Mohrs), Potthast – Attig

 

FV Rübenach - TuS Issel II (1:0) 3:0

 

FV Rübenach - TuS Issel II (1:0) 3:0  

Nach drei Remis konnte der FV Rübenach gegen die Regionalligareserve aus Issel endlich den zweiten 3er einfahren. „Ein in der Höhe absolut verdienter Sieg“, so Co-Trainer Ibrahim Isler, der den sich zurzeit im Urlaub befindenden Trainer Monjour vertrat.

FV Rübenach - TuS Issel II (1:0) 3:0

Zunächst unsicher und vorsichtig agierten die Mädels aus Rübenach, so dass sich ein anfangs ausgeglichenes Spiel ergab. Doch mit zunehmender Sicherheit, übernahm die Rheingoldelf das Geschehen und agierte kompakt und zweikampfstark. In der 37. Minute fiel dann auch verdient der Führungstreffer.

FV Rübenach - TuS Issel II (1:0) 3:0

Mohrs setzte sich stark durch und schoss unhaltbar ins untere Eck. Auf Isseler Seite konnte zu diesem Zeitpunkt kein einziger Torschuss verzeichnet werden. Nach der Pause trat Issel nochmals stärker auf, jedoch stand die Elf um Co-Trainer Isler so sicher und kompakt, dass selbst aus dieser Feldüberlegenheit raus nur eine nennenswerte Torchance resultierte.

FV Rübenach - TuS Issel II (1:0) 3:0

In der 59. Minute war es Cormann, die nach starkem Einsatz von Homburg, nur noch den Ball einschieben musste. Rübenach war wieder spielbestimmend und so konnte sich in der 79. Attig noch mit einer schönen Einzelleistung belohnen. „Die Mannschaft hat genau das umgesetzt was ich in den letzten beiden Trainingseinheiten gefordert habe.

FV Rübenach - TuS Issel II (1:0) 3:0

Wir haben uns als Einheit präsentiert und verdient gewonnen. Besonders lobenswert ist die disziplinierte Abwehrleistung der gesamten Elf, die folgerichtig zum ersten Spiel ohne Gegentor geführt hat.“ Am Sonntag trifft der FV Rübenach um 16:30 Uhr im Auswärtsspiel auf den Aufsteiger aus Herresbach. Mit einem Sieg könnte man sich auf den dritten Platz vorarbeiten.

FV Rübenach - TuS Issel II (1:0) 3:0

FV Rübenach: Lübken – Müller, Kretzer (Kramer), Portugall, Skrobek – Cormann, Homburg, Huebsche, - Potthast (Obermann), Mohrs, M. – Attig

FV Rübenach - TuS Issel II (1:0) 3:0

   


 

SG Eintracht Mendig - FV Rübenach (0:0) 1:0

 

Am Sonntag, 2.10.2016, reisten die Fußballerinnen des FV Rübenach zur SG Mendig und traten dort im Rheinlandpokal-Duell an. Die Heimmannschaft begann mit viel Tempo und Kampfgeist, setzte die Gäste zunächst unter Druck. Diese, verletzungsbedingt wieder in einer anderen Konstellation, konnten sich nach etwa 10 Minuten vom anfänglichen Druck der Gastgeber befreien und kamen immer besser ins Spiel.
Erste Chancen konnten von den Gästen nicht genutzt werden (Homburg, Attig). Nach und nach übernahmen die Spielerinnen des FVR die Kontrolle über das Spiel und erspielten sich weitere Chancen (Attig, Mohrs, Potthast). Die massive Gästeabwehr und die aufmerksame Torhüterin konnten jedoch die Führung für Rübenach verhindern. Mendig selbst konterte temporeich, konnte aber noch vor spätestens kurz hinter der Strafraumgrenze aufgehalten werden. So ging es torlos in die Halbzeitpause.
Im zweiten Durchgang bot sich den Zuschauern das gleiche Bild. Rübenach machte das Spiel und drang auf die Führung – bei weiteren Abschlussmöglichkeiten im gegnerischen Strafraum wurde knapp das Tor verfehlt oder die gute Torhüterin stand goldrichtig – und Mendig konterte.
In der 75. Minute fiel dann das unerwartete 1-0 für die Gastgeber. Laura Brönner nahm Maß und haute den Ball aus 25 m in den linken Torwinkel.
Der FVR erhöhte weiter den Druck und spielte risikoreicher. In mehreren weiteren Strafraumaktionen stemmten sich die Spielerinnen der Gastgeber gegen den Ausgleich. Aufopferungsvoll warfen diese sich regelrecht in die Schüsse und hielten die Führung bis zur 90. Minute.
Monjour: Vom Spielverlauf her ist das Ergebnis ernüchternd. Da wir nicht der Favorit auf den Gewinn des Rheinlandpokals waren, ziehen wir das Positive aus dem Spiel. Die Mannschaft hat trotz wieder neuer, nicht eingespielter Aufstellung, zu einem guten Spiel gegen einen harten Gegner gefunden. Etwa 20:2 Torschüsse für uns unterstreichen dies. Einen großen Dank an unsere zweite Mannschaft, die uns wieder toll unterstützt hat.


FV Rübenach: Lübken – Kataschewski, Kahil, Portugall, Skrobek – Cormann, Homburg, Kramer (Mohrs, H.), Potthast, Mohrs, M. – Attig

 


 

SG Andernach II - FV Rübenach (0:1) 1:1

 

Am Samstag, 24.9.2016, traten die Fußballerinnen des FV Rübenach zum Derby in Andernach (ll) an. Auf dem Papier ein spannendes Kräftemessen, ein Spitzenspiel der Rheinlandliga.
Es entwickelte sich schnell ein offener Schlagabtausch mit Vorteilen für die Gäste aus Koblenz. Nicht unverdient fiel nach einer Viertelstunde das 0:1 für den FV Rübenach. Attig nimmt von der Strafraumgrenze Maß und überwindet die starke Torhüterin (16.).
Beide Mannschaften lieferten sich weiter ein  temporeiches Spiel, neutralisierten sich jedoch über weite Strecken im Mittelfeld. Bei weiterhin leichten Vorteilen für Rübenach konnten die Kontrahenten nur wenige torgefährliche Situationen herausspielen. Mit dem 0:1 ging es in die Halbzeitpause.
In der zweiten Halbzeit ging das Spiel zunächst so weiter wie die erste Halbzeit geendet hat. Nach und nach errang der Gastgeber jedoch etwas Übergewicht und der FVR musste mehr und mehr die Führung verteidigen, spielte aber einige gefährliche Konter heraus (Homburg, Mohrs).
In der 65. Minute fiel dann doch der Ausgleich. Eine maßgenaue Flanke aus dem linken Halbfeld nickte Viebranz ein zum 1:1.
Andernach hatte weiterhin etwas mehr Spielanteile. Rübenach kämpfte und blieb über Konter gefährlich. Gegen Ende gestaltete Rübenach das Spiel wieder ausgeglichener, passiert ist jedoch nichts mehr. Ein insgesamt gutes und temporeiches Derby endete  mit einem leistungsgerechtem 1:1.
Monjour: Ich bin mit der Leistung meiner Mannschaft und dem Ergebnis zufrieden. Wieder mussten wir mit angeschlagenen Spielerinnen - auf dem Feld und auf der Bank – antreten. Die Mannschaft hat einen tollen Kampf und gegen einen starken Gegner ein tolles Spiel abgeliefert.
FV Rübenach: Lübken – Kataschewski, Müller, Portugall, Skrobek – Agic (Homburg), Cormann, Kretzer, Mohrs (Kramer), Potthast – Attig

 


 

FV Rübenach - TV Kruft 3:1 (1:1)

 

FVR 1. Frauen-Manschaft beim Heimspiel gegen Kruft (3:1)

Am Samstag, 17.9.2016, gastierte im Derby der TV Kruft in Rübenach. Nach dem starken Auftreten gegen Holzbach trat der Gast mit viel Selbstvertrauen an und versuchte nach vorne zu spielen. Rübenach machte jedoch schon im Mittelfeld die Räume eng, so dass die Gäste aus der Pellenz zunächst nicht gefährlich in Strafraumnähe kamen.

Maike Kretzer behauptet den Ball

Dem hingegen kombinierten die Rübenacherinnen gekonnt immer wieder in die gegnerische Hälfte. Sie kamen gegen die starke Defensive des TV Kruft jedoch selten zum Abschluss. Ein aus der spielerischen Überlegenheit resultierender Freistoß, getreten von Mohrs in den langen Torwinkel, sorgte für die verdiente Führung (12.).

Marie Mohrs wird kurz vorm 16er gefoult - verwandelt selbst zur 1:0 Führung
Rübenach bestimmte weiterhin das Spiel. In der 22. Minute tat sich etwas Raum im Mittelfeld auf. Dies nutzte Kruft für ein Zuspiel auf die starke Janine Giebels. Diese war nicht vom Ball zu trennen und schoss zum Ausgleich ein.
Die Koblenzerinnen drängten auf die erneute Führung, doch die Gäste verteidigten stark. Bis zur Halbzeitpause blieb es beim 1:1.

Annika Homburg steigt zum Kopfball
In der zweiten Halbzeit bestimmte Rübenach weiterhin das Spielgeschehen, kam aber gegen die starke Krufter Defensive nur einige Male gefährlich in den Strafraum (Mohrs, Attig, Cormann, Potthast). Mitte der zweiten Halbzeit verschoben sich die Spielanteile zugunsten des TV Kruft. Jedoch blieb es bei dem bislang einzigen echten Torschuss, der in Halbzeit eins den Ausgleich bedeutete. Ab der 75. Minute bekam der FV Rübenach das Spiel wieder in den Griff.

Claudia Cormann sucht den Abschluss 

Folgerichtig erspielten sich die Rübenacherinnen weitere Torchancen: Attig schoss an den Pfosten – Potthast schaltete am schnellsten, setzte nach und erzielte die verdiente Führung (80.).  Rübenach drängte weiter auf das Krufter Tor. In der 90. Minute war es wieder Mohrs, die den Endstand markierte (3:1).

Michelle Potthast setzt sich durch


Monjour: Wir haben von Beginn an 60 Minuten sehr ansehnlichen Fußball geboten. Und das gegen die defensiv sehr starke Mannschaft aus Kruft. Dann haben wir etwas den Faden verloren. Das kann passieren und ist nicht schlimm, da wir diesen dann auch wieder gefunden haben. Und zwar durch harte Arbeit und nicht zufällig. Der Sieg ist völlig verdient.

Viele Zuschauer sahen ein zweikampfgeprägtes Spiel


FV Rübenach: Lübken – Kataschewski, Müller. Portugall, Skrobek – Cormann, Homburg (Agic), Kretzer (Kramer), Mohrs, Potthast – Attig

 

 


 

FSG Zemmer - FV Rübenach 0:0

 

Am Sonntag, 11.9.2016, reisten die Fußballerinnen des FV Rübenach nach Zemmer bei Trier. Die heimstarken Gastgeber zeigten direkt, dass sie zu Hause die Punkte für den Klassenerhalt sammeln wollen. Auf dem schweren Rasen legten sie ein hohes Tempo an den Tag. Rübenach hielt dagegen. Eine konzentrierte Defensivarbeit schon im offensiven Mittelfeld ließ die Spielerinnen von der Fidei nur über lange Bälle in Strafraumnähe kommen. Lübken im Tor des FVR machte jedoch die Chancen der Gastgeber ein ums andere Mal zunichte. Auch die Gäste vom Rhein konnten ihre Chancen nicht nutzen. So ging es torlos in die Halbzeitpause.
Hatte Zemmer in Halbzeit eins noch mehr Spielanteile, drehte sich das Spiel und Rübenach setzte sich immer wieder in der Hälfte des Gegners fest. Dieser kam nur noch zu einigen Kontern, während die Torhüterin aus Zemmer die Gastgeber im Spiel hielt. Der FVR konnte bis zum Spielende mehrere gute Einschussmöglichkeiten nicht nutzen (Mohrs, Attig, Potthast). So blieb es beim torlosen Remis.
Monjour: Wir hatten in der ersten Halbzeit gegen einen starken Gegner große Probleme, zu unserem Spiel zu finden. Aber alleine aufgrund der zweiten 45 Minuten wären die drei Punkte drin gewesen. Letztlich nehmen wir gegen äußerst kampfstarke Gastgeber einen Punkt mit nach Hause und sind stolz, dass wir über den Kampf zum Spiel gefunden haben – drei Euro ins Phrasenschwein – und sind nur ein wenig traurig, da in der zweiten Halbzeit mehr drin gewesen wäre.


FV Rübenach: Lübken – Kataschewski, Müller, Scherbarth, Skrobek – Cormann, Hübsche, Kahil, Mohrs (Antoniadis), Potthast – Attig

 


 

FV Rübenach – SV Ellingen 5:5 (3:1)


Am Sonntag, 4.9.2016, traf der FV Rübenach auf die Gäste vom SV Ellingen zum ersten Meisterschaftsspiel der Saison 2016/2017.Die Spielerinnen des FVR zeigten von Beginn an, dass sie die drei Punkte zu Hause behalten wollten und setzten sich in der Feldhälfte der Gäste aus dem Westerwald fest. Schon nach 5 Minuten ging der FVR folgerichtig nach einer Ecke in Führung – Homburg mit Direktabnahme. Nur kurze Zeit später verwandelt Mohrs einen Freistoß direkt unter die Latte zum 2-0 (10.).  Zwischen den beiden Toren scheiterten die Rübenacher Offensivkräfte am Pfosten und der guten Gästetorhüterin.
In der 27. Minute wird Obermann auf Seiten des FVR verletzt – sie muss das Feld verlassen. In der Erwärmphase der Wechselspielerinnen zu zehnt und sichtlich schockiert ob der schwerwiegenden Verletzung, wurde das Spiel der Gastgeber zerfahren. Eine Unachtsamkeit in der Defensive nutzen die Gäste zum 2-1 (32.). Die Rübenacherinnen brachten wieder mehr Struktur in ihre Aktionen und erzielten das 3-1 (Attig, 44.), den Halbzeitstand.
Nach der Pause kontrollierte Rübenach zunächst weiterhin das Spiel. In diese Phase stieß der SV Ellingen mit einem Konter zum 3-2 (52.). Nun wieder nervöse Rübenacherinnen verloren die Kontrolle über das Spiel und Ellingen hatte nach und nach mehr Ballbesitz und drang immer wieder gefährlich durch das Mittelfeld bis in den Rübenacher Strafraum. Schließlich war es jedoch eine Standartsituation, die per Flanke und Direktabnahme zum 3-3- Ausgleich führte (60.)
Ellingen kontrollierte nun das Spiel. Rübenach reagierte und lief hinterher. So auch beim 3-4. Ellingen gelingt mit einem satten Schuss nach schöner Kombination im Mittelfeld die erstmalige Führung. (70.).
Wie ausgewechselt übernahm der Gastgeber nun wieder das Spiel und drängte auf den Ausgleich. Schließlich war es Attig mit einem Schuss in den linken Torwinkel, 4-4 (90.).
Ellingen kämpfte weiter und setzt sich wiederum in den Strafraum der Gastgeber durch. Mit einem Schuss ins lange Toreck gelang die erneute Führung (92.). Aber auch Rübenach kämpfte weiter. Nach einem guten Anspiel in den Gästestrafraum wird Mohrs gefoult. Den fälligen Strafstoß verwandelt Attig souverän (94.), wirklich der Endstand.
Trainer Monjour: Gefühlt ist das fast wie eine Niederlage.  Wir hatten das Spiel absolut im Griff und waren auf dem Wege zu einem hohen Heimsieg. Vielleicht ist es zu gut gelaufen. Dann haben die Gegentreffer noch zu Nervosität und Unordnung geführt, was weitere Gegentreffer zur Folge hatte. Letztlich wissen wir aufgrund der ersten Halbzeit was wir spielerisch können und aufgrund des zweimaligen Ausgleichs welch tolle Moral wir haben.


FV Rübenach: Lübken – Kataschewski, Kretzer, Müller, Portugall – Cormann, Homburg (Ahr), Hübsche, Mohrs, Obermann (Potthast) – Attig

 


 

FV Rübenach - TuS Issel II 4:3 (1:3)

Am Sonntag, 19.6.2016, empfing der Fußball-Rheinlandligist FV Rübenach den TuS Issel ll zum letzten Spiel der Saison 2015/16.
Die Gäste begannen forsch und lauffreudig und bestimmten das Spiel. Mit schönen Kombinationen kamen Sie immer wieder in den Strafraum der Gastgeber. Nach 13 Minuten fiel das zu diesem Zeitpunkt verdiente 0-1. Ein Diagonalpass auf die rechte Angriffsseite führte zu einer Flanke in den 16er des FVR. Heiser verwertet aus 4 m.

FV Rübenach - TuS Issel II 4:3 (1:3)

Fotos: Marie Mohrs
Zwei Minuten später kam es noch dicker für die favorisierten Gastgeber. Einen gezielten Pass zentral vor den Strafraum der Rübenacherinnen verwertet Wieck direkt zum 0-2 (15.).
Rübenach entwickelte nun etwas mehr Druck und versuchte in Strafraumnähe zum Abschluss zu kommen. So auch Obermann, sie verkürzte mit einem sehenswertem  Distanzschuss zum 1-2 (27.). Die begonnene Aufholjagt fand aber sehr schnell ein Ende. Wieder war es Wieck, die einen Steilpass aufnahm und zum 1-3 einschießen konnte (29.).
Sichtlich betroffen agierte Rübenach mit wenig Esprit und Struktur bis zur Halbzeitpause.

FV Rübenach - TuS Issel II 4:3 (1:3)
Nach der Pause kamen die Koblenzerinnen besser ins Spiel. So viel der Anschlusstreffer nicht ganz unverdient. Obermann wird im Strafraum freigespielt und verwandelt eiskalt zum 2-3 (65.). Nun erhöhten die Rübenacherinnen noch weiter das Tempo. Issel verlegte sich zunehmend auf die Verteidigung der Führung. Jedoch konnten die Gäste dem steigenden Druck nicht Stand halten. Cormann wurde von links vor dem Tor angespielt und verwandelte zum verdienten Ausgleich (75.).
Rübenach machte weiter Druck und wollte den Sieg. Einige Chancen wurden liegen gelassen (Obermann, Attig, Homburg). Doch nach einem weiteren Angriff über links nahm Homburg eine Hereingabe auf und schob an der Torhüterin vorbei an den Innenpfosten – Tor, der Siegtreffer in der 90. Spielminute.

FV Rübenach - TuS Issel II 4:3 (1:3)
Monjour: In der ersten Halbzeit waren wir in Gedanken schon in der überfälligen Sommerpause. In der Halbzeitpause wurde dann einiges besprochen und dies von den Spielerinnen in der zweiten Halbzeit nach und nach immer besser umgesetzt. Die drei Treffer und drei Punkte waren dann kein Zufall sondern die Mädels haben  sie sich verdient. Nach einer insgesamt starken Saison haben wir mit diesem Sieg auf einem guten dritten Platz – punktgleich mit dem Zweiten – abgeschlossen.

FV Rübenach - TuS Issel II 4:3 (1:3)
FV Rübenach: Messerer – Kretzer, Müller, Portugall, Skrobek – Cormann, Homburg, Hübsche (Fuchshofen), Obermann, Potthast – Attig

 

 


 

SV Rheinbreitbach - FV Rübenach 3:2 (3:2)

Am 12.6.2016 reisten die Fußballerinnen des FV Rübenach nach Rheinbreitbach zum letzten Auswärtsspiel der Saison. Die Gastgeber zeigten sofort warum sie fast alle ihre Punkte zu Hause errungen haben. Mit hohem Tempo und sehr kampfstark gingen die Spielerinnen aus Rheinbreitbach zu Werke. Diesem Tempo konnten nicht alle Spielerinnen des FVR folgen. So erspielte sich der SV Rheinbreitbach ein Übergewicht und auch die Führung. Der FVR bekam nach einer Flanke den Ball nicht aus der Gefahrenzone, Weinand trifft aus kurzer Distanz zum 1-0 (10.). Rübenach erarbeitete sich nun mehr Spielanteile und erzielte das 1-1. Homburg verwertete eine Hereingabe von Kretzer direkt zum Ausgleich (19.). Nur kurz später ging der SVR durch einen direkt verwandelten Freistoß erneut in Führung (26.). Rübenach versuchte wiederum den Ausgleich zu erzielen, schaffte gegen überwiegend tiefstehende Rheinbreitbacher jedoch nur selten den Durchbruch in den Strafraum. Ein Konter war es dann, der das Tor für die Gastgeber besorgte - 3-1 (36.). Nur drei Minuten später erzielte Potthast den Anschlusstreffer. Mit dem 3-2- ging es in die Halbzeitpause. In der zweiten Halbzeit hatte Rübenach etwas mehr vom Spiel. Rheinbreitbach verteidigte aggressiv und kampfstark und blieb weiterhin über Konter gefährlich. Der FVR konnte seine Torchancen in der zweiten Halbzeit nicht nutzen (Attig, Potthast, Homburg). So blieb es beim 3-2 für Rheinbreitbach. 

Monjour: Bei uns waren einige Umstellungen erforderlich und  gegen einen aggressiv aufspielenden Gegner haben wir nicht zu unserem Spiel gefunden. Bei den drei Gegentoren haben wir zudem noch mitgeholfen. Das war ein schlechter Fußballtag für uns, den wir möglichst schnell abhaken möchten. Wir wollen uns auf den letzten Spieltag nächste Woche konzentrieren, denn auch da gibt es Punkte zu gewinnen.

FV Rübenach: Messerer – Kataschewski, Kretzer, Müller, Portugall (Leidiger) – Cormann, Fuchhofen (Herrmann), Homburg, Obermann, Potthast – Attig

 


 

FV Rübenach - FSG Zemmer 2:1 (1:1)

Am 28.5.2016 trat der FV Rübenach gegen die FSG Zemmer an. Rübenach nahm direkt das Heft in die Hand und erspielte sich in der ersten Viertelstunde bereits mehrere sehr gute Einschussmöglichkeiten (Menga, Reif, Homburg). Zemmer kam zunächst nicht aus deren Spielfeldhälfte heraus. Nach und nach jedoch konnten die Gäste zu einigen Kontern ansetzen. Die aufmerksame Defensive entschärfte aber jegliche Bemühungen der Gäste. Einige weitere Torchancen später, u.a. Lattentreffer  Menga, war es in der 29. Spielminute dann soweit. Homburg nimmt ein Anspiel von Hübsche auf, setzt sich gegen zwei Gegenspielerinnen durch und schiebt an der Torhüterin vorbei ein zum 1-0 für den FV Rübenach. Der Gastgeber  versuchte das Ergebnis zu erhöhen, führte seine Angriffsbemühungen jedoch nicht mehr so strukturiert durch wie zu Beginn des Spieles. In der Folge kam es zu mehreren Ballverlusten im Spielaufbau, die von den Gästen aus Zemmer zu Kontern genutzt wurden. In dieser Phase musste das Spiel für einige Minuten unterbrochen werden. Ein Bienenschwarm mit mehreren Metern Durchmesser stiftete Unruhe unter Spielern und Zuschauern. Nachdem die tierischen Gäste in abseitsverdächtiger Flugbahn den Platz gequert hatten, konnte das Spiel fortgesetzt werden. Den nächsten Konter nutzte dann Schmitz zum Ausgleich (40.).
In der zweiten Halbzeit erhöhten die Koblenzerinnen das Tempo wieder. Aus dem Druck heraus resultierten mehrere Torchancen, welche jedoch wieder nicht genutzt werden konnten (Menga, Homburg). In der 60. Minute sorgte dann Obermann für das fällige 2-1. Sie zirkelte einen Freistoß über die Mauer in den rechten Torwinkel.
In der Folge gestaltete sich das Spiel zunehmend ausgeglichen.  Die Gastgeber schalteten etwas zurück und verlegten sich nach und nach auf die Verwaltung des Ergebnisses. Das gab den Gästen die Gelegenheit zu einigen Torchancen, u.a. nach Eckstößen. Rübenach war nun die Mannschaft, die konterte. Die sich ergebenen Chancen wurden jedoch nicht genutzt. So blieb es bei dem 2-1- für den FV Rübenach.
Monjour: Zunächst stimmt uns traurig, dass Clarissa Menga und Jacqueline Schmidt heute aus beruflichen Gründen ihren Ausstand geben müssen sowie die schwere Verletzung von Nathalie Reif.
Zum Spiel: Wir haben sehr stark angefangen und alles, was wir uns vorgenommen hatten, umgesetzt. Dann haben wir etwas nachgelassen. Nachher hat die Mannschaft gezeigt, wie entschlossen und intensiv sie kämpfen kann. So ist der Sieg über die 90 Minuten gesehen absolut verdient.
FV Rübenach: Messerer – Kataschewski, Kretzer, Müller, Skrobek (Fuchshofen) – Cormann, Homburg, Hübsche, Menga (Herrmann), Potthast – Reif (Obermann)

 


 

SSV Boppard - FV Rübenach 0:3 (0:2)

Am 22.5.2016 reisten die Fußballerinnen des FV Rübenach nach Boppard zum Spiel gegen den Tabellenletzten. Nach dem Papier eine klare Sache – so stellte sich dann auch das Spiel von Beginn an dar. Der FVR bespielte den 16er der Gastgeber, welche nur selten mit Ball aus der eigenen Feldhälfte herauskamen. Nach einigen Fehlversuchen der Koblenzerinnen war es dann die wiedergenesene Nathalie Reif, die eine Hereingabe von Kretzer mit dem Kopf zum 0-1 verwertete (12.). Nur kurz später nutze Obermann eine von mehreren Einschussmöglichkeiten aus kurzer Distanz zum 0-2. Viele weitere Chancen (Attig, Reif, Homburg) konnten bis zur Halbzeitpause nicht mehr genutzt werden. Die wenigen Ansätze zu Kontern der tapfer kämpfenden Spielerinnen aus Boppard wurden Mitte der Rübenacher Hälfte gestoppt.
In der zweiten Halbzeit bot sich ein ähnliches Bild. Nur Boppard zeigte nun keinerlei Offensivbemühungen mehr. Die Fußballerinnen des FVR versuchten Angriffswelle auf Angriffswelle zum Torerfolg zu kommen jedoch machten es ihnen 10 defensive Feldspieler und eine gute Torhüterin sehr schwer. Immer wieder schafften es die Koblenzerinnen jedoch Spielerinnen mit gezielten Bällen durch die enge Defensive der Gastgeber in Szene zu setzen. So auch in der 54. Spielminute, Homburg wird im Strafraum freigespielt und schießt zum 3-0 ein.
In der Folge versuchten die Rübenacherinnen das Ergebnis weiter zu erhöhen. Jedoch brachte die vielbeinige Abwehr immer ein solches an den Ball. Die sich dennoch durch immer fortwährende Versuche in der Strafraum einzudringen ergebenen Einschussmöglichkeiten konnten nicht genutzt werden. Zweimal Portugall, Attig, Reif, Potthast, Homburg, Obermann, Fuchshofen blieb der Torerfolg verwehrt.  So blieb es beim 0-3 gegen wacker kämpfende Bopparder.
Monjour: Erste Bedenken, wir würden hier im Schongang durch das Spiel gehen, haben meine Spielerinnen schnell zerstreut. Nur phasenweise wurde einmal heruntergeschaltet. Gegen 11 Spielerinnen in und am Strafraum haben wir eine Reihe guter Torchancen sehenswert herausgespielt, das war nicht einfach. So bin ich mit der Leistung zufrieden.
FV Rübenach: Messerer – Kataschewski, Kretzer, Portugall, Skrobek (Zimmermann) – Fuchshofen, Homburg, Obermann, Potthast, Reif (Herrmann)- Attig

 


 

FV Rübenach – SV Ehrang 3:1 (1:1)

Am 8.5.2016 gastierte der SV Ehrang in Rübenach. Von Beginn an zeigten die Hausherren, dass sie das Spiel bestimmen und nach vier sieglosen Spielen unbedingt wieder einen Dreier landen wollten. Das Spiel fand fast ausschließlich in der Spielfeldhälfte der Trierer statt. Nach zwei Minuten die erste Großchance – Menga legt im Fünfmeter-Raum quer auf Attig, die rechts am Tor vorbei verzieht. Nach weiteren Einschussmöglichkeiten (Attig, Homburg, Menga) war es dann Cormann die nach einem Querpass im Strafraum am schnellsten schaltet und einschoss 1-0 (15.)

FV Rübenach – SV Ehrang 3:1 (1:1)
Der FVR bestürmte weiterhin den Strafraum der Gäste und setzte sich in der Feldhälfte der Trierer fest. Jedoch gelingt der Mannschaft aus Ehrang mit dem ersten Vorstoß und Torschuss aus 18 m das überraschende 1-1 (22.). Rübenach versucht wieder in Führung zu gehen. Jedoch prallen die Schüsse an der vielbeinigen Defensive der Gäste und dem Pfosten ab. Bis zur 38. Spielminute, da lenkt der Pfosten einen Distanzschuss von Potthast ins linke Toreck – die fällige Führung. So geht es in die Halbzeitpause.

FV Rübenach – SV Ehrang 3:1 (1:1)
In der zweiten Halbzeit bleiben die Koblenzerinnen spieldominierend, jedoch nicht mehr so zwingend wie in der ersten Halbzeit. Mehrere gute Torchancen erspielten sich die Rübenacherinnen (Attig, Homburg, Menga, Potthast), u.a. noch zweimal an den Pfosten, bis Attig für das 3-1- sorgte (58.).
Die Gäste aus Trier wurden bei zwei Eckstößen gefährlich. Weiter kamen sie nur zu zwei Torschüssen aus der Distanz – sicher stand die Defensive der Gastgeber. Rübenach hatte noch einige Möglichkeiten das Ergebnis zu erhöhen, ließ die Chancen jedoch liegen. Endstand 3-1- für Rübenach.

FV Rübenach – SV Ehrang 3:1 (1:1)
Monjour: In der ersten Halbzeit haben wir zu alter Stärke zurückgefunden. Die Mannschaft hat umgesetzt was wir in den drei spielfreien Wochen trainiert haben. Mit schönen Kombinationen haben wir sehr viele Torchancen kreiert. Nach der Pause haben wir etwas zurückgeschaltet – möglicherweise dem ersten temperaturmäßig heißen Spiel des Jahres geschuldet. Dennoch waren wir weiterhin überlegen und behalten hochverdient die drei Punkte in Rübenach.
FV Rübenach: Messerer – Kretzer, Müller (Kataschewski), Portugall, Skrobek – Cormann, Homburg, Hübsche, Menga (Obermann), Potthast – Attig

 


 

SG Andernach ll – FV Rübenach 3:1 (0:0)

Am 16.April 2016 trat der FV Rübenach zum Lokalderby in Andernach an. Es entwickelte sich schnell ein offenes Spiel mit leichten Vorteilen für den Gast aus Rübenach. Nach einer Viertelstunde jedoch kamen die Bäckermädchen, unterstützt durch deren Erste Mannschaft, immer besser ins Spiel. Die Gäste aus Rübenach konnten dem Tempo nicht ganz folgen. Unterbrochen von einer längeren Verletzungspause, der  Krankenwagen musste auf das Spielfeld, ging die erste Halbzeit ohne große fußballerische Höhepunkte mit 0-0 zu Ende. In der zweiten Halbzeit hatten die Andernacher zunächst leichte Vorteile. So wurden immer wieder die schnellen Spitzen gezielt in Szene gesetzt. Für den ersten Torschuss im zweiten Durchgang musste allerdings ein Eckstoß her, der dann auch direkt auf das Tor geschossen zum 1-0 für die Gastgeber sorgte (52.). Fortan, wie wachgerüttelt, begann der FV Rübenach die Spielfeldhälfte der Andernacher zu belagern. Immer wieder versuchten die Gäste in den gegnerischen Strafraum einzudringen. Die Defensive der Gastgeber hielt stand. Sie konnten sogar immer wieder zu gefährlichen Kontern ansetzen. Einer davon wurde bis in den Rübenacher Strafraum vorgetragen und zum 2-0 genutzt (70.). Rübenach versuchte weiter, teilweise mit der Brechstange, in den Andernacher Strafraum einzudringen. Drei Minuten nach dem 2-0 war es soweit. Menga nutzte einen zu kurz abgewehrten Ball zum Anschlusstreffer. Mit hohem Tempo griffen die Rübenacher weiter an. Andernach konterte gezielt. Eine Hereingabe von der linken Seite konnte Kataschewski nur ins eigene Tor abwehren, 3-1 (90.),der Endstand. 

Monjour: Nur in der Anfangsphase und nach dem Rückstand haben wir im Bereich unserer Möglichkeiten gespielt. Über weite Strecken des Spiels waren die Andernacher immer einen Schritt schneller. Nach dem Rückstand haben wir das Tempo wieder hochgefahren. Jedoch nun eher wütend als koordiniert. Die Andernacher haben uns dann clever ausgekontert. Wir sind weiter auf der Suche nach der Form der Hinrunde. Wir werden sie finden. Das ist Kopfsache.

FV Rübenach: Messerer – Kataschewski, Kretzer, Müller, Portugall (Skrobek) – Fuchshofen (Cormann), Hübsche, Menga (Herrmann), Obermann (Homburg), Potthast, Attig

 


 

FV Rübenach – FC Bitburg 1:4 (1:2)

Am Samstag, 9.4.2016, traten die Fußballerinnen des FV Rübenach gegen den Tabellenführer und Meisterschaftsfavoriten FC Bitburg an. Bitburg begann sofort druckvoll und wollte die Meisterschaft gegen den Tabellenzweiten hier und heute vorentscheiden. Der F VR stellte sich jedoch nicht „hinten rein“, sondern spielte mit. Es entwickelte sich ein offenes Spiel mit einigen Strafraumszenen auf beiden Seiten. In der 20. Spielminute nutzte Bitburg eine Nachlässigkeit in der Rübenacher Innenverteidigung eiskalt mit einem scharfen Schuss ins Toreck. Rübenach erspielte sich mehr Spielanteile, konnte sich aber nur selten gegen die gut gestaffelte Defensive der Bitburger durchsetzen. Einige Chancen aus dem Strafraum heraus konnten Homburg und Attig nicht nutzen. In der 30. Minute war es dann erneut ein Distanzschuss der Bitburger. Messerer konnte nur abwehren. Bitburgs Keil schaltete schneller als die Rübenacher Defensive und besorgte per Nachschuss das 0-2. Rübenach drängte weiter auf den ersten Treffer, um zumindest noch vor der Halbzeit zu verkürzen. In der 40. Spielminute konnte Potthast einen von mehreren Eckstößen zum Anschlusstreffer verwerten. 1-2 zur Halbzeit.

In der zweiten Halbzeit verlief das Spiel zunächst ähnlich weiter, mit leichten Vorteilen für Bitburg. Mit zunehmender Spieldauer erarbeiteten sich die Gäste aus der Eifel immer wieder Phasen, in denen sie deutlich spielbestimmend waren. Die Tempogegenstöße der Koblenzerinnen konnten zumeist von der starken Defensive des FC Bitburg entschärft werden. Einige Male drang der FV Rübenach jedoch durch, konnte aber  die guten Einschussmöglichkeiten nicht nutzen. Der Pfosten und die starke Torfrau der Bitburger retteten. In der 70. Minute war es erneut ein Distanzschuss, der unter der Latte zum 1-3 einschlug. Der FVR schien zu resignieren. In der Schlussphase erspielte sich Bitburg endgültig ein Übergewicht und erzielte wieder per Fernschuss das 1-4 in der Nachspielzeit.

Monjour: Das Ergebnis fällt zu hoch aus. Bitburg kam vorwiegend nur zu Distanzschüssen und wir nutzten unsere Torchancen nicht. Jedoch ist der Sieg verdient. Bitburg hatte mehr vom Spiel, war dynamischer und hat eben das Tor getroffen. Wir haben es noch nicht geschafft, an die guten Leistungen der Hinrunde anzuknüpfen.

FV Rübenach: Messerer – Kataschewski, Kretzer, Müller, Skrobek (Portugall) – Cormann (Fuchshofen), Herrmann (Menga), Homburg (Obermann), Hübsche, Potthast – Attig

 


 

TV Kruft – FV Rübenach 0:0

Am Sonntag, 3.4.2016 gastierte der FV Rübenach beim wiedererstarkten TV Kruft. Der Tabellenvorletzte hat nach einer schwachen Hinrunde nun gegen drei Mannschaften vom oberen Tabellenende gepunktet. Rübenach begann spielbestimmend, schaffte es zunächst jedoch nicht in den Strafraum der Gastgeber einzudringen. Kruft verteidigte massiv. Der Ball wurde wieder und wieder weit aus der eigenen Hälfte hinausgeschlagen. Und die Fußballerinnen aus Rübenach mussten immer wieder neu auf den 16er der Krufter anrennen. Einige Gelegenheiten konnten über die Flügel erspielt werden. Jedoch brachten Attig, Homburg, Obermann und Cormann das Leder nicht über die Torlinie. Zu uneben war die Wiese in Kruft. Der Ball sprang regelmäßig unvorhersehbar vom Boden weg. Dies kam der defensiven Spielweise der Mannschaft aus Kruft entgegen. Ein kontrollierter Spielaufbau seitens der Rübenacherinnen war kaum möglich.Einige lange Bälle der Gastgeber fanden ihr Ziel. Diese  Konterchancen konnten jedoch die aufmerksame Defensive sowie Torhüterin Messerer verteidigen. Die zweite Halbzeit bot das gleiche Bild. Rübenach versuchte über kontrolliertes Passspiel Chancen zu erarbeiten, und Kruft brachte immer wieder einen Fuß an den Ball da selbst die Kurzpässe der Koblenzerinnen jeweils mehrfach durch Unebenheiten abgelenkt wurden. Ab der 60. Spielminute erhöhte Rübenach den Druck und versuchte mit langen Bällen den unebenen Untergrund zu überbrücken, aber Attig, Cormann und Homburg konnten ihre Chancen nicht nutzen. Ein mit der Hand erzieltes Tor der Gastgeber (86.) hat der aufmerksame Schiedsrichter nicht gegeben. In der 88. Spielminute erzielt Rübenach nach Eckstoß das 0-1, dabei kommt die Krufter Torhüterin zu Fall – der Schiedsrichter erkennt auf Freistoß für Kruft. Es bleibt beim 0-0.

Monjour: Auf den Wiesen und Weiden rund um Rübenach hätte das Spiel auch ausgetragen werden können, dann wäre uns die Anfahrt erspart geblieben. Auf diesem Untergrund war Fußballspielen nicht möglich, Fußball zerstören jedoch sehr wohl. Ich mache unseren Gastgebern damit keinen Vorwurf. Sie sind für den Zustand des Platzes nicht verantwortlich. Die Umstände sind ärgerlich, aber wir haben gut gekämpft und müssen das jetzt abhaken.

FV Rübenach: Messerer – Kretzer, Müller, Portugall, Skrobek – Cormann, Homburg, Hübsche (Kataschewski), Obermann (Herrmann), Potthast – Attig

 


 

FV Rübenach – SG Altendiez 1:3 (1:1)

 

Am 19.3.2016 empfing der FV Rübenach die Fußballerinnen aus Altendiez. Auf dem Papier das Spitzenspiel des Spieltages. Rübenach startete mit viel Tempo und ließ den Gast kaum aus der eigenen Hälfte heraus. Dieser verteidigte massiv, verlegte sich auf Konterspiel, so dass sich die Koblenzerinnen nur wenige gute Torchancen erspielen konnten (Herrmann, Attig). Einen ihrer Konter konnten die Gäste bis in den Strafraum des FVR vortragen. Den ersten Torschuss verwertete Altendiez zum 0-1 (12.). Rübenach machte weiter Druck und rannte gegen die massive Gästeabwehr an. Immer wieder kam man einen Schritt zu spät oder versuchte zu spät den Abschluss. So blieb es beim 0-1 bis zur 27. Spielminute. Einen Freistoß von Cormann schloss Homburg von rechts zum fälligen 1-1 ab. Dann verflachte das Spiel etwas. Rübenach bestimmte das Geschehen, konnte sich aber keine wesentlichen Chancen herausspielen. Mit dem 1-1 ging es in die Halbzeitpause. In der zweiten Halbzeit verlief das Spiel zunächst so wie die erste Halbzeit endete. Rübenach versuchte den Führungstreffer zu erzielen, ließ jedoch gegen eine konzentriert verteidigende Altendiezer Defensive den nötigen Druck in den Strafraum der Gäste vermissen. Altendiez blieb beim Konterspiel. Aus einem der Tempogegenstöße heraus entstand ein Eckball, der nur kurz abgewehrt werden konnte, Theis nahm von der Strafraumgrenze Maß und schoss unhaltbar in den Winkel, 1-2 (60.). Nun wurde es für den FVR noch schwieriger gegen tiefstehende Gäste von der Lahn, die immer wieder mit Diagonalbällen ihre schnellen Außenstürmer in Szene setzten. Das 1-3 fiel dann durch einen zentral gespielten langen Ball mit folgendem Missverständnis zwischen Rübenacher Defensive und Torhüterin (80.). Nun erhöhte Rübenach den Druck. Altendiez kam nicht mehr aus der eigenen Hälfte heraus. Die resultierenden Einschussmöglichkeiten konnten jedoch nicht genutzt werden (Mohrs, Attig, Cormann). Es blieb beim von den Gästen viel umjubelten 1-3.

Monjour: Die Punkte haben wir verschenkt und uns drei Eier ins Nest legen lassen. Wir haben nur die ersten und die letzten 15 Minuten unsere Leistungsfähigkeit annähernd abgerufen. Zwar waren wir mit dieser schwachen Leistung noch spielbestimmend, aber das nützt nichts wenn man mehr bringen muss,um ein Spiel zu gewinnen.

Rübenach: Messerer – Kataschewski, Müller, Portugall, Skrobek – Cormann, Fuchshofen (Hübsche), Herrmann (Mohrs), Homburg, Potthast – Attig

 


 

 

TuS Montabaur ll – FV Rübenach 1:5 (0:3)

 

Am Samstag, 12.3.2016, reiste die 1. Frauenmannschaft des FV Rübenach in den Westerwald, um nach Möglichkeit den nächsten Dreier einzufahren. Jedoch schien es anders zu kommen, die Gastgeber setzten den Tabellenzweiten mächtig unter Druck. Nur selten konnten sich die Rübenacherinnen kontrolliert aus der eigenen Hälfte herausspielen. Die daraus entstehenden Konter wurden jedoch allesamt gefährlich vorgetragen. Einmal tief in der gegnerischen Spielfeldhälfte, haben sie sich dort auch regelmäßig festgesetzt. Daraus resultierte das 0-1 durch Hübsche von der Strafraumgrenze (11.). Montabaur blieb spielbestimmend. Einer kollektiven Defensivleistung war es zu verdanken, dass für Rübenach hinten die Null stehen blieb. Nach einer Pressingaktion der Koblenzerinnen kam es zu einem Missverständnis zwischen Torhüterin und Innenverteidigerin der Gastgeber – Attig schaltete schnell und erzielte das 0-2 für die Gäste (15.). Etwas später spielte Attig nach einem sehenswert über den rechten Flügel vorgetragenen Angriff nach links auf Obermann, die direkt verwertete – 0-3, der Halbzeitstand. In der zweiten Halbzeit hatte Rübenach das Spiel besser im Griff. Selten stießen die starken Gastgeber noch in den Strafraum der Rübenacher vor. Das Spiel fand überwiegend im Mittelfeld statt, und immer wieder stießen die Gäste aus Koblenz hinter die Viererkette der Mannschaft aus Montabaur tief in die gegnerische Hälfe hinein. Zahlreiche Torchancen (Obermann, Attig, Homburg, Potthast) konnten nicht genutzt werden. Zweimal jedoch traf Attig noch. In der 59. Spielminute konnte die Montabaurer Torhüterin gegen Attig noch abwehren, der Ball blieb jedoch in den Reihen der Rübenacher, erneut wurde Attig freigespielt, dieses Mal umspielte sie die Torhüterin und schob zum 0-4 ein. Das 0-5 fiel ähnlich, nur überwand Attig die Torhüterin direkt mit einem gezielten Schuss in die rechte Ecke (72.). In der Nachspielzeit fiel nach einem Ballverlust im Mittelfeld noch das 1-5 – für stark spielende Montabaurer der verdiente Ehrentreffer.

Monjour: In der ersten Halbzeit sind wir das Tempo von Montabaur nicht mitgegangen, wir waren nicht wirklich wach. Die drei Treffer fielen durch gutes schnelles Umschaltspiel gegen einen dominierenden Gegner. In der Halbzeitpause hatten wir einiges zu besprechen. Und das wurde von der Mannschaft super umgesetzt. In der zweiten Halbzeit waren wir spielbestimmend und aufgrund der zahlreichen Torchancen, fiel der Sieg auch in der Höhe verdient aus.

FV Rübenach: Messerer – Kataschewski, Kretzer, Müller, Portugall – Cormann, Homburg, Hübsche, Obermann, Potthast (Fuchshofen) - Attig

 

 


 

FV Rübenach - Fischbacherhütte 1:0 (0:0)

 

Am Samstag, 5.3.2016, startete der Koblenzer Rheinlandligist FV Rübenach in die Rückrunde. Da vor der Winterpause schon ein Rückrundenspiel absolviert wurde, war das Spiel gegen die Gäste aus der Nähe von Betzdorf, Fischbacherhütte, bereits das zweite Meisterschaftsspiel der Rückrunde. Den Koblenzer Fußballerinnen war in der Anfangsphase deutlich anzumerken, dass drei Monate kein Punktspiel bestritten wurde. Ungeordnet in der Defensive sowie im Spielaufbau mit einem Reigen von Fehlpässen kennzeichneten die ersten 10 Spielminuten. Fischbacherhütte, kampfstark schnell den Weg nach vorne suchend, hatte zunächst mehr vom Spiel. Die aufmerksame Abwehrreihe zusammen mit Torhüterin Messerer verhinderten einen Rückstand. Nach und nach kamen die Koblenzer Fußballerinnen besser ins Spiel. Sie hatten nun deutlich mehr Ballbesitz und zeigten schöne Kombinationen, aus denen heraus mehrere Einschussmöglichkeiten aus kurzer Distanz resultierten (Attig, Homburg). Auch im weiteren Spielverlauf bis zur Pause waren die Rübenacherinnen spielbestimmend, konnten ihre Torchancen jedoch nicht verwerten. Nach der Pause bot sich den Zuschauern das gleiche Bild - bis zur 50. Spielminute, als Attig im Zentrum freigespielt wurde und die Torhüterin der Gäste mit einem Lupfer überwand – das verdiente 1-0. Weitere Chancen zum Ausbau der Führung konnten nicht genutzt werden. So verlegte sich der Favorit aus Koblenz in der Schlussphase auf die Verteidigung des knappen Vorsprungs. Außer einem Lattentreffer aus der Distanz konnten sich die Gäste, nunmehr mit Feldüberlegenheit, keine deutliche Torchance mehr erarbeiten. Trainer Monjour/Isler: In Schlussphase haben wir darunter gelitten, dass wir nicht bereits vorher die Entscheidung herbeigeführt hatten. Dank unserer Kampfkraft haben wir das 1-0 verteidigt. Von der 10. bis zur 80. Spielminute haben wir sehenswerten Fußball mit hohem Tempo gegen einen starken Gegner geboten und auch aufgrund der Chancenmehrheit absolut verdient gewonnen.

FV Rübenach: Messerer – Kataschewski (Müller) , Kretzer, Portugal, Skrobek – Cormann (Herrmann), Homburg (Menga), Hübsche (Fuchshofen),  Obermann, Potthast – Attig

 


 

FV Rübenach – SG Andernach 0:8 (0:3)

 

Am 5.12.2015 empfing der FV Rübenach im Rheinlandpokal Achtelfinale den Zweitplatzierten aus der Regionalliga, die SG Andernach. In den ersten Minuten konnte der FVR das Spiel offen gestalten, jedoch ohne Torchancen auf beiden Seiten. Nach einer lehrbuchmäßigen Kombination der klassenhöheren Andernacher, mussten die Fußballerinnen aus Rübenach dann doch das 0-1 hinnehmen (7. Minute). Dieser frühe Treffer war ein Dämpfer für den FV Rübenach und beflügelte die Gäste. Die Fußballerinnen des FVR konnten in der Folge dennoch weitere Vorstöße der SG entschärfen bis es zu einem Foul an der Strafraumgrenze kam. Beim folgenden Elfmeter war Messerer ohne Chance – 0-2 (21. Minute). Rübenach kämpfte weiter und setzte immer wieder zu Kontern an, die von der stabilen Defensive sowie der guten Torhüterin der Gäste verteidigt werden konnten. Nach einem gut getretenen Freistoß aus dem rechten Halbfeld erzielte der Gegner per Kopf das 0-3, den Halbzeitstand. In der zweiten Halbzeit fand der FVR wieder gut ins Spiel. Mit der ersten Chance für Andernach konnten die Gäste nach einem Deckungsfehler jedoch das 0-4 erzielen (60.). Der FVR spielte weiter mit – kein Einmauern im Strafraum. Die Andernacher Vorstöße konnten meist imMittelfeld verteidigt werden. So war es ein Eckball, der wieder für ein Kopfballtor der Gäste sorgte,  0-5 (70. Minute).Die Rübenacherinnen kämpften weiter und konnten das Spiel abermals über eine ausgedehnte Phase offener gestalten. Leider aus Rübenacher Sicht fiel dann aus einem Spielzug nach einem Eckstoß heraus das 0-6 (87.). Das war für die Rübenacherinnen ein Schlag in den Nacken. Die Tore 7 und 8 fielen dann binnen weniger Minuten in der Nachspielzeit. Monjour: So was nennt man eine Klatsche. Das haben wir nicht verdient. Gegen sehr starke Andernacher haben wir – man mag es kaum glauben – nicht sehr viele Torchancen aus dem Spielheraus zugelassen. Fast jeder Schuss war scharf und gezielt - ein Treffer. Dennoch schmerzt so ein Ergebnis.  Aber wir gehen jetzt in die Winterpause und denken einfach nur daran, dass wir die beste Hinrunde seit dem Aufstieg in die Rheinlandliga hingelegt haben.

Rübenach: Messerer - Kataschewski, Kretzer, Portugall (Milone), Skrobek - Fuchshofen (Obermann), Homburg, Hübsche, Potthast, Schmidt - Attig

 


 

SV Holzbach – FV Rübenach 1:0 (0:0)

 

Am 29.11.2015 traten die Fußballerinnen des FV Rübenach beim SV Holzbach an. Der von einer Formkriese genesene SV Holzbach versuchte sofort Druck auf den Rübenacher Strafraum auszuüben. Der FVR war zunächst in die Defensive gedrängt, ließ jedoch nur einen Torschuss in der ersten Halbzeit zu. Diesen parierte Interimstorhüterin Swantje Hübsche hervorragend. Nach und nach befreiten sich die Rübenacherinnen von dem Holzbacher Druck und drangen mehrere Male gefährlich in den Strafraum der Gastgeber ein (Homburg, Attig, Schmidt). Jedoch fehlte immer wieder der letzte entscheidende Pass bzw. Torschuss. Nach der Halbzeitpause übernahmen die Rübenacherinnen das Spielgeschehen. Sie erarbeiteten sich ein deutliches Übergewicht im Mittelfeld, so dass Holzbach nur noch sehr selten aus der eigenen Platzhälfte herauskam. Zwingende Torchancen konnte sich der FVR zunächst gegen die massive Defensive der Gastgeber nicht herausspielen. In der 62. Minute musste es dann klingeln – Torjägerin Laura Attig wurde von der linken Seite freigespielt und läuft alleine auf die Torhüterin zu, dieses Mal versprang ihr der Ball und die Torhüterin konnte sie zur Seite abdrängen. Zehn Minuten später drang Holzbach das erste Mal in der zweiten Halbzeit in den Rübenacher Strafraum ein,  Torhüterin Doreen Messerer nam den Ball problemlos auf. Rübenach drängte weiter auf den Führungstreffer. Schließlich war es ein tief aus der Gastgeberhälfte geschlagener Ball, der Michaela Blatt – Torgarantie des SV Holzbach – erreichte: Mit dem zweiten Torschuss im gesamten Spiel machte Holzbach das 1-0. Rübenach warf jetzt alles nach vorne, Holzbach verteidigte mit 10 Spielerinnen im und vor dem Strafraum. Einzig Michaela Blatt wartete vorne auf Konterchancen, die sich nicht mehr ergaben. Holzbach verteidigte das 1-0 bis zur 90. Minute. Rübenach musste sich nach fünf Wochen ohne Niederlage geschlagen geben. Trainer/Co-Trainer Monjour/Isler: Wir bestimmen das Spiel und der Gegner macht das Tor. Das gibt es im Fußball und das muss man akzeptieren,  wenngleich der Ärger darüber nicht so schnell verfliegt. Dennoch, wir bleiben Tabellenzweiter und können auch mit Stolz über die bisherigen Leistungen auf die Hinrunde zurückblicken.

Rübenach: Hübsche - Kataschewski, Kretzer, Skrobek, Zimmermann - Fuchshofen (Messerer), Homburg, Menga, Potthast (Portugall), Schmidt (Obermann) - Attig

 


 

TuS Issel ll – FV Rübenach 0:0

 

Am 22.11.2015 reiste der FV Rübenach nach Schweich um beim TuS Issel zum Top-Spiel des Tages anzutreten – der Dritte gegen den Zweiten. Von Beginn an erkämpften sich die Fußballerinnen aus Rübenach eine Feldüberlegenheit. Gegen die zweitbeste Defensive der Liga konnten einige Chancen, jedoch keine zwingenden Chancen erspielt werden. Die Gastgeber selbst tauchten nur gelegentlich vor dem Rübenacher Strafraum auf. Einmal war die aufmerksame Torhüterin Messerer gefordert. Die Defensivarbeit der Gäste war ebenso konzentriert wie die der Gastgeber. Auch in der zweiten Halbzeit neutralisierten sich beide Mannschaften im Mittelfeld. Issel spielte nun etwas druckvoller, kam jedoch nur mit Weitschüssen zum Rübenacher Tor. Kein Problem für die Torhüterin. Der FVR hatte sich auf Konterspiel verlegt und verbuchte einige gefährliche Situationen im Strafraum der Gastgeber. In der Schlussphase konnten sich die Gäste noch zwei gute Torchancen erspielen. Attig schoss von halbrechts aus kurzer Distanz – jedoch die gute Isseler Torhüterin parierte. Wenige Minuten später spielte der FVR einen schönen Angriff über rechts, Zimmermann spielt nach innen – 12 m frei vor dem Tor verzieht Skrobek knapp links vorbei. Es blieb beim 0-0. Monjour: Die wenigen Chancen, die im gesamten Spiel überhaupt erspielt wurden, waren auf unserer Seite. Wir hätten gewinnen können, sind aber mit dem Punkt beim heimstarken TuS Issel zufrieden.

Rübenach: Messerer – Kataschewski, Kretzer, Portugall, Skrobek – Fuchshofen, Hübsche, Menga, Mohrs (Zimmermann), Potthast – Attig


 

 

FV Rübenach – SV Rheinbreitbach 3:2 (1:2)

 

Am 14.11.2015 trat der SV Rheinbreitbach in Rübenach an. Vom Papier her eine klare Sache. Aber im Fußball gilt diese Regel nicht. Zwar erspielte sich der FV Rübenach sofort eine leichte Feldüberlegenheit, kam jedoch nicht zu zwingenden Torchancen. Die Gäste drangen immer wieder mit schnellem Konterspiel in die Rübenacher Spielfeldhälfte ein. Nach und nach wurde das Offensivspiel der Fußballerinnen des FVR dann zielstrebiger. Man konnte immer wieder gefährlich in den Strafraum der Gäste eindringen. Jedoch die gute aufmerksame Torhüterin spielte mit und entschärfte die Rübenacher Vorstöße. In der 12. Spielminute bekamen die Rübenacherinnen den Ball nicht aus dem eigenen Strafraum. Der Ball springt Weinand vor die Füße und diese konnte sich alleine vor dem Tor dann die Ecke aussuchen – 0-1. In der Folge entwickelte sich ein offenes Spiel, welches sich überwiegend im Mittelfeld zutrug. So war das 0-2 überraschend. Nach einem Einwurf auf Höhe des Rübenacher Strafraumecks hielt Weinand einfach mal aus 25 m drauf. Der Ball landete im langen Winkel (38.). Daraufhin erhöhte der FVR seine Offensivbemühungen. Wenig später wird Attig von halbrechts im Strafraum angespielt. Mustergültig verarbeitete sie den Ball und schoss mit dem linken Fuß ins lange Toreck (41.). Rübenach drängte auf den Ausgleich. In einer ähnlichen Situation wie zuvor zum 1-2 verzieht Attig dieses Mal knapp. In die zweite Halbzeit startete Rübenach wie ausgewechselt. Die Rübenacherinnen stürmten sofort Richtung Gästetor. Obermann traf hinter der schon geschlagenen Torhüterin den Ball nicht richtig – vorbei. Rübenach hatte das Spiel an sich gerissen. Erneut hatte Obermann vor dem leeren Tor den Ausgleich auf dem Fuß. An diesem Tag sollte es bei ihr nicht klappen. In der 48. Minute wurde Attig durch die Gasse freigespielt – abgeklärt schob sie den Ball an der Torhüterin vorbei ins Tor – 2-2. Rübenach machte weiter Druck. Rheinbreitbach tauchte nur gelegentlich in der Nähe des Rübenacher Strafraumes auf. Zweimal allerdings musste die Rübenacher Torhüterin Messerer klären. Auf der anderen Seite ließ Rübenach weitere Chancen verstreichen (Attig, Obermann). Schließlich wurde Homburg vertikal freigespielt, sie trieb den Ball auf das Tor zu und traf zum umjubelten 3-2 (55.). In der Folge entwickelte sich noch einmal ein offenes Spiel, allerdings ohne gefährliche Szenen auf beiden Seiten. So blieb es beim 3-2 für den FVR.

Monjour: Wir haben die erste Halbzeit verschlafen, waren meist zu spät, mussten reagieren und konnten nicht agieren. So sind wir in Rückstand geraten. Nach der Halbzeitbesprechung hat die Mannschaft gezeigt, was sie kann und verdient gewonnen.

Rübenach: Messerer – Kretzer, Portugall, Skrobek, Zimmermann – Potthast, Schmidt, Fuchshofen (Hübsche), Homburg, Obermann (Kataschewski)- Attig

 


 

 

FSG Zemmer – FV Rübenach 3:4 (0:4)

 

Am 8.11.2015 reisten die Fußballerinnen des Rheinlandligisten FV Rübenach in die Region Trier zur FSG Zemmer – der starke Aufsteiger und Tabellenvierte gegen den Tabellenzweiten. Von Beginn an sahen die Zuschauer ein kampfbetontes Spiel, in dem der FV Rübenach spielerisch zu gefallen wusste. Durch schnelles und gezieltes Umschaltspiel verdienten sich die Fußballerinnen aus Koblenz mehrere gefährliche Strafraumszenen gegen eine robuste Abwehr der Gastgeber. In der 7. Spielminute traf dann eine Abwehrspielerin beim Abwehrversuch einer Flanke von Homburg ins eigene Tor – 0-1. Die Gäste vom Rhein ließen einige weitere Chancen liegen (Attig, Homburg, Obermann) und Zemmer war durch einige Konter gefährlich. Ab der 31. Minute nutzte der FV Rübenach dann seine Torchancen konsequent. Attig wurde von halbrechts durch die Gasse freigespielt und versenkte souverän zum 0-2. Wenige Minuten später wiederholte sich die Situation aus dem Zentrum heraus – Attig verwandelt zum 0-3. Wiederum einige Minuten danach schnappte sich Attig im Strafraum einen unglücklich abgewehrten Ball und schob an der guten Torhüterin vorbei ins lange Eck, 0-4 (44.). Nach der Halbzeitpause bot sich den Zuschauern zunächst das gleiche Bild. Rübenach drängte auf den gegnerischen Strafraum und Zemmer konterte. In der 50. Minute ging  in einem Gewühl am Rübenacher Strafraumeck eine Spielerin der Gastgeber zu Boden – der Schiedsrichter entschied auf Elfmeter – 1-4. Wenige Minuten später nimmt Swantje Hübsche einer Gegenspielerin den Ball vom Fuß, treibt diesen nach vorne und wird im wahrsten Sinne des Wortes zurückgepfiffen – der Schiedsrichter entschied auf Freistoß. Katharine Frick haut den Ball aus gut 20 m über die Mauer in den Winkel – 2-4. Die Gäste aus Koblenz gerieten nun mehr und mehr in die Defensive und konterten ihrerseits. Mehrere gute, z.T. zwingende Torchancen konnten nicht genutzt werden, u.a. Homburg an die Latte. In der 74. Minute war es ein Tempogegenstoß über die linke Seite, der für das 3-4 sorgte. Rübenach brachte mit viel Kampf den nunmehr knappen Vorsprung über die Zeit. Trainer Monjour / Isler: Es war fast wie ein Déjà-vu – 4-3 nach 4-0 Führung ist uns auch in Altendiez gelungen. Jedoch haben in Zemmer einige aus unserer Sicht unglückliche Schiedsrichterentscheidungen mit dazu beigetragen. Die Mannschaft hat ein tolles Spiel gemacht. Mit den absolut möglichen Treffern 5 ff hätten wir eine ruhigere Schlussphase erlebt.

Rübenach: Messerer – Kataschewski, Portugall, Skrobek, Zimmermann – Fuchshofen (Schmidt), Homburg, Hübsche, Obermann (Kretzer), Potthast – Attig

 


 

FV Rübenach – SV Boppard 2:0 (2:0)

 

Am 31.10.2015 empfing der Rheinlandligist FV Rübenach den SV Boppard zum Derby. Die Gastgeber waren von Beginn an spielbestimmend und konnten sich mehrere Torchancen erspielen (Attig, Obermann). Boppard versuchte zu kontern und kam mit Saifon Ngamlert einige Male gefährlich in den Rübenacher Strafraum. Die Defensive und die gute Torhüterin konnten jeweils retten. Nach mehreren vergebenen Torchancen konnte schließlich Attig einen langen Ball erlaufen und souverän an der ebenfalls starken Torhüterin der Gäste vorbei zum 1-0 verwerten (21.). Rübenach drängte darauf, den Spielstand zu erhöhen, und drei Minuten später wurde Obermann von rechts angespielt - sie nahm den Ball direkt und schoss aus 8 Metern unhaltbar ins lange Eck ein. Weitere Chancen konnte der FVR nicht nutzen (Menga, Attig). Nach der Halbzeitpause erhöhte Rübenach das Tempo und verbuchte deutlich mehr Spielanteile für sich. Boppard wurde zunehmend an und in den eigenen Strafraum gedrängt. Jedoch wurde es für den FVR immer schwerer durch die enge Defensive des Gegners zu dringen. So konnten nur noch wenige Torchancen erspielt werden (Attig, Menga, Schmidt, Hübsche). In dieser Phase wird Clarissa Menga im Bopparder Strafraum gefoult. Den fälligen Elfmeter setzte die ansonsten sehr sichere Elfmeterschützin Attig neben das Tor. Boppard wurde zwischendurch nochmal per Konter gefährlich, es blieb aber beim hochverdienten 2-0. Trainer Martin Monjour attestierte der Mannschaft eine Leistungssteigerung gegenüber dem Spiel in Trier. „Die Mannschaft ist heute mit deutlich mehr Engagement aufgetreten und hat sich die drei Punkte verdient. Schade nur, dass wir uns nicht mit mehr Toren belohnen konnten. So kann ein Spiel mit 1-2 Kontergegentoren schonmal mit Punktverlust enden.“

Rübenach: Messerer -Kataschewski (Zimmermann), Kretzer, Portugall (Fuchshofen), Skrobek - Homburg (Hübsche), Menga, Obermann, Potthast, Schmidt - Attig

 


 

 

SV Trier-Ehrang – FV Rübenach 3:2 (0:1)

 

Am 25.10.2015 reisten die Fußballerinnen aus Koblenz-Rübenach nach Trier zum SV Ehrang. Rübenach war zu Beginn der Partie spielbestimmend, tat sich jedoch gegen die massive und gut stehende Defensive der Trierer schwer. So war es einer der wenigen schwach abgewehrten Bälle im Ehranger Strafraum, den sich Christine Obermann erlaufen konnte, um aus halblinker Position ins lange Eck einzuschießen – 1-0 (17.). Danach verflachte das Spiel. Der FV Rübenach ließ in seinen Angriffsbemühungen nach und Ehrang gelang es nicht, das Spiel an sich zu reißen. Einen Lattentreffer konnten die Gastgeber verbuchen und dreimal tauchten die Rübenacher alleine vor dem Ehranger Tor auf (Attig, Obermann). Das waren die einzigen Höhepunkte bis zur Pause. Die zweite Halbzeit begann mit einem Aufbäumen der Ehranger. Die Gäste aus Koblenz vermochten es nicht, dem erhöhten Tempo zu folgen. Innerhalb kurzer Zeit traf der SV Ehrang dreimal. Bei einem Abpraller nach Freistoß schalteten die Fußballerinnen aus Ehrang schneller und schossen aus kurzer Distanz ein (56.). Dem folgte ein Konter -  Nadine Berns nahm den steil gespielten Ball vor der Rübenacher Abwehrspielerin an und schob ihn eiskalt an der  Torhüterin vorbei ins Netz. Wenige Minuten später folgte gar das 3-1 – eine Kopie des 1-1. Wieder reagierten die Gastgeber schneller und verwerteten den Abpraller nach Freistoß. Nun bot sich dem Zuschauer ein anderes Bild. Aggressive Rübenacher übernahmen das Spielgeschehen und spielten mit Kampfgeist und hohem Tempo auf das Ehranger Tor. Die sich ergebenen Chancen (Attig, Obermann, Cormann, Homburg) konnten nicht genutzt werden. In der 83. Minute war es endlich soweit. Attig konnte ein Zuspiel von rechts zum 3-2 verwandeln. Ehrang verteidigte weiter massiv mit viel Einsatz den knappen Vorsprung bis zur 90. Spielminute. Trainer Monjour: Wir sind alle besonders frustriert, haben wir uns doch diese Niederlage selbst zuzuschreiben. Viele haben über weite Strecken recht kalorieneinsparend agiert und sich erst nach den Gegentoren – zu spät – ins Zeug gelegt.

Rübenach: Messerer – Kataschewski, Kretzer, Portugall, Zimmermann – Cormann, Potthast, Menga, Obermann, Homburg – Attig

 


 

 

FV Rübenach – SG Andernach ll 2:0 (1:0)

 

Foto: Andreas Walz

    

Am 10.10.2015 empfing der FV Rübenach die Nachbarn aus der Bäckerjungenstadt zum Derby. Die Fußballerinnen aus Rübenach rissen von Beginn an das Spiel an sich und setzten sich in der Andernacher Platzhälfte fest. Über schöne Kombinationen erspielte sich Rübenach eine Reihe von Chancen, die nicht genutzt werden konnten (Attig, Homburg, Hübsche). Andernach versuchte über Konter dem Rübenacher Strafraum näher zu kommen, jedoch konnten die Spielzüge spätestens von der Rübenacher Abwehrkette entschärft werden. Doreen Messerer verlebte einen ruhigen Abend im Tor. Bei einigen langen Bällen der Andernacher war sie jedoch auf dem Posten.

In der 25. Spielminute war es dann Annika Homburg, die nach einem Anspiel von Maike Kretzer die gute Andernacher Torhüterin im zweiten Versuch überwand und zum verdienten 1-0 einschoss. Bis zur Halbzeitpause ließ Rübenach noch einige Chancen liegen - dann ging es zum Pausentee.

Die zweite Halbzeit startete wie die erste aufgehört hatte. Rübenach war spielbestimmend und konnte die erspielten Chancen nicht verwerten (Attig, Homburg, Obermann). Andernach versteckte sich nicht und versuchte mitzuspielen. Die sich ergebenen Räume nutzen die Fußballerinnen aus Rübenach immer wieder, um in den Andernacher Strafraum einzudringen. Die Andernacher verteidigten aufopferungsvoll.  In der 65. Minute traf dann Michelle Potthast  mit einem gezielten Schuss aus der Distanz ins linke Toreck zum 2-0. In der Folge versuchte Rübenach den Spielstand zu erhöhen, jedoch zeigten sich wieder die Schwächen in der Chancenverwertung. So blieb es beim 2-0.

Trainer Monjour war grundsätzlich zufrieden, merkte aber an: “ Die mangelnde Torausbeute kann auch gefährlich sein – so wie in Bitburg. Daher können wir nicht ganz, aber überwiegend zufrieden sein. Meine Mannschaft hat sehr engagiert  gespielt und über weite Strecken schönen Fußball gezeigt. Der Sieg ist absolut verdient.“

Messerer – Kataschewski, Kretzer, Menga, Skrobek – Cormann, Homburg, Hübsche, Obermann (Portugall), Potthast – Attig

 


 

 

FC Bitburg – FV Rübenach 3:0 (2:0)

Am 4.10.2015 trat der FV Rübenach beim ebenfalls verlustpunktfreien FC Bitburg an. Von Beginn an zeigte sich die gegenüber der vergangenen Abstiegssaison verstärkte Mannschaft aus der Regionalliga tonangebend. Rübenach konnte nur über Konterspiel vor dem Bitburger Strafraum auftauchen und einige Chancen erarbeiten (Homburg, Attig). Der guten Torhüterin und starkem Kampfgeist waren  zu verdanken, dass es zunächst beim 0-0 blieb. In der 31. Spielminute war es dann ein Tor aus dem Nichts, dass den Gastgebern die Führung  bescherte. Der Ball kullerte aus spitzem Winkel im Fünfmeterraum einer Innenverteidigerin durch die Beine, beim Rettungsversuch drückte sie den Ball mit der Hacke über die Linie. Das 2-0 viel ebenso kurios. Eine Bogenlampe aus 30 m wurde von der Torhüterin falsch eingeschätzt und fiel ins Tor (35.). So ging es in die Halbzeitpause.

Im zweiten Abschnitt bot sich den Zuschauern ein umgekehrtes Bild. Die Fußballerinnen aus Rübenach bestimmten  von nun an das Spielgeschehen. Bitburg drang nur noch über Konter in die Rübenacher Hälfte ein. Zahlreiche schön herausgespielte Torchancen (Homburg,  Obermann je zweimal vor der sehr guten Bitburger Torhüterin) konnte der FVR nicht nutzen. Auch Attig, Fuchshofen und Schmidt konnten in der Folge den fälligen Anschlusstreffer nicht erzielen. Auch ein Schuss aus halbrechter Position von Homburg wollte nur den Weg an den Pfosten finden. Rübenach blieb bis zum Schluss spielbestimmend und drang auf das 1-2. Es kam jedoch kurz vor Schluss gegen aufgerückte Rübenacher das 3-0 durch Bitburg (92.) - das Endergebnis.

Trainer und Spielerinnen waren nach dem Spielverlauf sichtlich enttäuscht. Monjour: „Die 2-0 Führung der Bitburger geht aufgrund der Spielanteile in Ordnung – obwohl die Tore ohne unsere Mithilfe nicht gefallen wären. Aufgrund der zweiten Halbzeit sind wir natürlich mit dem Ergebnis sehr unzufrieden. Wir haben uns nicht für unser sehr gutes Spiel mit Toren und aufgrund des deutlichen Chancenplus auch verdienten drei Punkten belohnen können.“

FV Rübenach

Messerer – Kataschewski, Kretzer (Stork), Portugal (Skrobek), Zimmermann – Cormann, Fuchshofen, Homburg, Potthast, Obermann - Attig

 


 

FV Rübenach – TV Kruft 4:2 (2:1)

Am 26.9.2015 empfing der Rheinlandligist aus Rübenach den TV Kruft. Vom Papier her eine klare Sache – sollte sich der Gast aber wiederum als der schwierig zu spielende Gegner der letzten Jahre herausstellen.Der FV Rübenach übernahm sofort die Regie und ging in der zweiten Spielminute durch Claudia Cormann in Führung. Sie nahm eine unzureichende Abwehr der Krufter nach einem Eckstoß volley und ließ der guten Torhüterin keine Chance. Rübenach kontrollierte weiterhin das Spiel und ließ gute Einschussmöglichkeiten ungenutzt. Kruft tauchte nur selten in der Rübenacher Hälfte auf. Eine dieser Situationen sorgte für den überraschenden Ausgleich. Rollmann hielt aus 30 m drauf – die Bogenlampe landete im Winkel des Rübenacher Tores (30. ). In der Folge taten sich die Rübenacherinnen gegen die massive Defensive der Krufter schwer, aus der Überlegenheit zwingende Chancen herauszuspielen. So war es wiederum eine verunglückte Abwehraktion, die Clarissa Menga mit einem Schlenzer von der Strafraumgrenze über die Torhüterin zur erneuten Führung nutzte (35. ). Nach der Halbzeitpause versuchte Kruft den Ausgleich zu erzielen, Rübenach agierte zunächst verhalten. In dieser offensiven Phase nutzten die Fußballerinnen aus Kruft ein Getümmel im Strafraum per Direktabnahme zum Ausgleich (55.). Rübenach war nun wieder wach. Der FVR drängte auf die erneute Führung und konnte die wenigen Chancen gegen die zerstörerisch agierenden Krufter nicht nutzen. Schließlich war es Laura Attig, die nach Freistoß von Cormann zum 3-2 einschoss  (69.). Kruft beschränkte sich weiterhin auf Kontern, konnte jedoch die aufmerksame Rübenacher Defensive nicht mehr in Bedrängnis bringen. In der 81. Spielminute wurde Annika Homburg von Christine Obermann freigespielt, sie ließ  ihre Gegenspielerin stehen und markierte aus 5 m das 4:2, den Endstand. Trainer und Co-Trainer Monjour / Isler resümierten erleichtert: Gegen Kruft muss man erst mal 4 Tore schießen. Nach vielen Unentschieden gegen unseren „Lieblingsgegner“ freuen wir uns trotz des nicht sehr ansehnlichen Spiels über die verdienten drei Punkte.

Messerer – Kataschewski, Skrobek, Stork (Potthast), Zimmermann – Cormann, Fuchshofen, Homburg, Menga, Obermann - Attig

 


 

SG Altendiez – FV Rübenach 3:4 (0:3)

Am 20.9.2015 reisten die Rheinlandliga-Fußballerinnen des FV Rübenach nach Diez.Von Beginn an spielte Rübenach konzentriert und bestimmte das Spielgeschehen beim Tabellendritten SG Altendiez. Zunächst konnten einige Torchancen nicht genutzt werden (Homburg, Reif, Fuchshofen). In der 14. Spielminute war es dann Annika Homburg, die sich nach Pass von Kretzer  auf der linken Seite durchsetzte und zum überfälligen 0:1 einschoss. Kurze Zeit später überwand Cormann die massive Diezer Defensive mit einem Distanzschuss ins rechte Toreck – 0:2 (16.). Nach weiteren schön herausgespielten Torchancen traf schließlich Reif auf Anspiel von Fuchshofen zum 0:3 Pausenstand (45.). Nach der Halbzeitpause übernahm der FVR sofort wieder die Kontrolle. Nach mehreren guten Kombinationen konnte Attig eine davon nach Hereingabe von Reif über rechts zum 0:4 abschließen (53.). Fortan agierten die Rübenacherinnen zunehmend sorglos. Ein Doppelschlag nach jeweils verlorenen Zweikämpfen im Mittelfeld und Deckungsfehlern vor dem Tor besorgte das 2:4 innerhalb von 2 Minuten. Altendiez hatte die Kontrolle über das Spiel übernommen. Der FVR konnte gute Konterchancen (Reif, Homburg) zum 5-2 nicht nutzen. Nach dem 3-4 Anschlusstreffer nach Freistoß aus 25 m (78.) kämpften die Rübenacherinnen verbissen um die knappe Führung. Eine gefährliche Konterchance  (Attig) zur Spielentscheidung konnte nicht genutzt werden. Es blieb beim umjubelten 4:3.Monjour: Wir haben eine Stunde lang sehr sehr clever gespielt, dann kam „Bruder Leichtfuß“. Mit unseren kämpferischen Qualitäten haben wir die letztlich verdienten drei Punkte gerettet.

Messerer – Kataschewski, Kretzer, Skrobek, Zimmermann – Cormann, Fuchshofen, Homburg (Obermann), Menga, Reif (Portugall)- Attig

 


 

FV Rübenach – 1. FFC Montabaur ll 4:1 (1:0)


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        Am Samstag,  dem  12. September hatte das Rheinlandligateam des FV Rübenach die Regionalligareserve aus Montabaur zu Gast. Von Beginn an nahmen die Gastgeberinnen das Spiel in die Hand und setzten die Gäste stark unter Druck. Über  schönes Kombinationsspiel drangen die Rübernacherinnen immer wieder in den gegnerischen Strafraum ein, konnten jedoch hochkarätige Chancen nicht nutzen (Reif/Homburg/Attig). 

 

 

 

Gegenangriffe der Gäste konnten meist bereits im Mittelfeld entschärft  werden. Erst kurz vor der Pause konnte Reif nach einem Pass von Cormann die Torhüterin ausspielen und zur 1:0 Pausenführung einnetzen.In der zweiten Halbzeit zeigte sich ein ähnliches Bild. Rübenach verstärkte dann den Druck, ließ aber weitere Torchancen liegen.  In der 67. Spielminute war es Homburg, die sich auf der linken Außenbahn durchsetzte und durch einen Doppelpass mit Attig zum Torschuss kam und das 2:0 markierte.   Die Gäste scheiterten weiterhin an der bereits im Mittelfeld konzentrierten Defensivarbeit der Rübenacherinnen und konnten keine Torchancen erspielen. Zum 3:0 konnte wiederum Homburg nach einem Anspiel von Hannah Skrobek  einschießen.  Kurz darauf setzte sich Reif an der Außenbahn durch und bediente die FVR-Stürmerin Attig, die zum 4:0 abschloss. Mit der sicheren Führung im Gepäck ließ die Konzentration der Gastgeberinnen nach und ein scheinbar harmloser Distanzschuss rutschte durch die Beine der Torfrau ins Netz zum 4:1 Endstand. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Trainer Monjour attestierte seiner Mannschaft, dass sie offensiv wie defensiv taktisch äußerst diszipliniert gespielt habe. „Bei vier Treffern ist es auch egal, dass wir die vielen guten Kombinationen nicht häufiger mit Toren abschließen konnten. Der Sieg ist hochverdient.“

Messerer – Kataschewski, Kretzer, Portugall (Waller), Zimmermann – Cormann, Fuchshofen (Skrobek), Menga, Homburg, Reif (Stein) – Attig

  
 

 


 

TUS Fischbacherhütte – FV Rübenach 1:3 (0:1)

Am Sonntag, 6.9.2015, traten die Frauen des Fußball-Rheinlandligisten FV Rübenach beim TUS Fischbacherhütte an.

Rübenach kontrollierte von Beginn an das Spiel, kam zunächst gegen die massive Defensive der Mannschaft aus dem Siegerland jedoch nicht zu zwingenden Torchancen. Nach 10 Spielminuten verlagerte Rübenach das Spielgeschehen nahezu komplett in die gegnerische Spielfeldhälfte und es ergaben einige sich sehr gute  Torchancen. Fischbacherhütte konnte durch einige Konter die Rübenacher Defensive nicht in Verlegenheit bringen.

In der 25.  Minute nutzte Laura Attig einen Diagonalpass von Nathalie Reif ins Zentrum und schob den Ball an der Torhüterin vorbei ins Toreck.

In der Folge blieb Rübenach spielbestimmend, konnte jedoch eine Reihe guter Torchancen nicht nutzen (Attig, Reif, Menga). So blieb es bis zur Pause beim 1:0 für die Gäste vom Rhein.

In der zweiten Halbzeit setzte sich das Spielgeschehen zunächst so fort. In der 62. Minute überlupfte Attig Gegenspielerin und Torhüterin – 2:0.

Fischbacherhütte verstärkte nun die Offensivbemühungen. Immer wieder konnten sie durch gefährlich gespielte lange Bälle auf die schnellen Offensivkräfte  in den Rübenacher Strafraum eindringen. Gute Torchancen ergaben sich jedoch eher aus den an der Zahl zunehmenden Standartsituationen gegen Rübenach. Eine davon führte zum 2:1 Anschlusstreffer. Ein scharf über die Mauer getretener Freistoß aus 25 m Entfernung schlug im Rübenacher Torwinkel ein (65.).

Fortan verlegten sich die Rübenacherinnen auf die Verteidigung des knappen Vorsprungs und fanden mit der daraus resultierenden hektischen Spielweise nicht mehr zu einem geordneten Spielaufbau. Fischbacherhütte hatte das Kommando übernommen – blieb aber weiterhin in erster Linie durch Standards gefährlich. Rübenach konterte immer wieder gefährlich, konnte die guten Chancen allerdings erst in der 88. Minute nutzen. Annika Homburg spielte auf der linken Seite Lara Mohrs frei, die an zwei Gegenspielerinnen und der Torhüterin vorbei zog und dann den Ball in die lange Ecke schoss. Das war die Entscheidung.

Das Trainergespann  Monjour / Isler resümierte, dass es über beide Halbzeiten gesehen ein verdienter Sieg war. Auch wenn der Gegner über weite Strecken der  zweiten Halbzeit das Spiel bestimmte, war es schließlich auch eine geschlossene kämpferische Leistung, die zum Sieg beigetragen habe.

Messerer – Kataschewski, Kretzer, Skobek, Stork – Menga (Mohrs), Hübsche, Cormann, Fuchshofen (Obermann), Reif (Homburg) – Attig

 


 

FV Rübenach – SV Holzbach 2:0 (1:0)

Am 29.08.2015 trat das Rheinlandligateam des FV Rübenach auf dem heimischen Kunstrasen gegen den Vorjahresmeister SV Holzbach an. Beide Mannschaften werden zu den Top-Teams der Rheinlandliga gerechnet. So konnten die Zuschauer von Anfang an ein auch körperlich sehr intensiv geführtes Spiel beobachten. In der Anfangsphase setzte der SV Holzbach die Gastgeberinnen unter Druck ohne jedoch zu größeren Torchancen zu kommen. Die anfängliche Nervosität der Spielerinnen des FVR führte zunächst zu hektischen Aktionen . Ein daraus folgender Abwehrfehler brachte eine Großchance für die Gäste. Diese blieb jedoch ungenutzt, nicht zuletzt wegen der hervorragenden Parade der Schlussfrau Hübsche , die in der ersten Halbzeit ersatzweise zwischen den Pfosten stand. Kretzer konnte den Nachschuss entschärfen. Der FV Rübenach war zunächst  durch Standards gefährlich (Cormann). Rübenacher Großchancen u.a. durch Reif blieben ebenfalls ungenutzt. Das Spiel war geprägt von immer wieder erfolgreich abgewehrten Angriffsaktionen beider Teams. Nach einer gut ausgeführten Ecke des FVR konnte der Ball zunächst noch geblockt werden, doch Fuchshofen konnte im Nachschuss zur 1-0 Führung für Rübenach ins lange Eck schießen (45. Spielminute).
In der zweiten Hälfte spielten die Gäste  druckvoll auf den Ausgleich. Der FVR konnte mit disziplinierter Defensivarbeit Chancen aus dem Spiel heraus abwenden. So blieben die Gäste nur durch Standardsituationen gefährlich. Rübenach verlegte sich mit der Führung im Rücken auf Konterspiel und konnte sich einige gefährliche Situationen erarbeiten. Zum Ende hin drängte Holzbach noch einmal stärker auf den Ausgleich.In der 90. Minute war es wiederum eine Kontersituation, die zum entscheidenden 2-0 führte. Attig legte den Ball nach Pass von Cormann gekonnt an der Verteidigerin vorbei und schob den Ball dann an der Torhüterin vorbei ins rechte Eck. Trainer Monjour lobte seine Mannschaft für die über 90 Minuten disziplinierte und kämpferische Leistung, die auch aufgrund des Chancenverhältnisses führ den verdienten Sieg sorgten.

Hübsche - Portugall, Kataschewski, Kretzer, Skrobek, Obermann (Messerer), Menga, Cormann, Reif (Homburg/Stork), Fuchshofen (Zimmermann), Attig.