Aus der Presse:

 

FV Rübenach - SV Anadolu Spor Koblenz 2:2 (1:1)

SV Anadolu kommt beim FV Rübenach durch Tor in der Nachspielzeit noch zum Ausgleich.

„Heute haben wir Lehrgeld bezahlt“, kommentierte Trainer Benedikt Lauer das 2:2 (1:1) von Neuling FV Rübenach zum Bezirksliga-Auftakt gegen den SV Anadolu Koblenz, für den Cagri Boyraz in der siebten Minute der Nachspielzeit mit seinem zweiten Freistoßtor zum Ausgleich traf.

Der FV „Rheingold“ konnte sein Liga-Debüt nach zehn Jahren Abwesenheit nicht vergolden, weil die türkischen Gäste einen Kunstschützen in ihren Reihen hatten. „Wir machen uns durch diese zwei Situationen das Spiel kaputt“, ärgerte sich Coach Lauer, der gleich im ersten Jahr seines Engagements den FVR in die Bezirksliga geführt hatte. Nach Mahmoud Mandegaris Kopfballtor zur verdienten 1:0-Führung (22.) der engagiert auftretenden Rübenacher entschied Schiedsrichter Christian Baum aus Dickenschied in der gleichen Minute auf Freistoß für die Gäste. An der Strafraumgrenze war der Ball dem Torschützen Mandegari gegen den nicht angelegten Arm gesprungen. „So schnell kann man die Hand gar nicht wegziehen“, meinte Lauer. Klare Sache für den Unparteiischen, der mit dem hitzigen Koblenzer Derby seine liebe Mühe hatte, aber immerhin ohne rote Karte auskam. Und es folgte der erste große Auftritt von Boyraz. Über die Mauer senkte sich das Leder zum 1:1 (23.) ins Netz.

Die zweite Rübenacher Führung resultierte ebenfalls aus einer Szene mit ruhendem Ball. Burhan Shabani hatte den eingewechselten Kushtrim Zuka steil in den Strafraum geschickt, leichter Körperkontakt mit Gästespieler Tristan Asche, ein Fall für den Elfmeterpfiff. „So eine Gelegenheit muss er wahrnehmen, sonst wäre er kein guter Stürmer“, stellte Anadolus (Spieler-)Trainer Nenad Lazarevic treffend fest. Sascha Alsbach knallte die Kugel hoch ins rechte Eck zum 2:1 (69.), besser kann man einen Elfer nicht verwandeln.

Mit der Hereinnahme von Zuka hatte FVR-Trainer Lauer für mehr Druck im Offensivspiel gesorgt, „im vorderen Drittel lief es weniger gut“. Allerdings hätte er den Wechsel gern unter anderen Umständen vollzogen. Denn Zuka war für Patrick Schmitz („Mein verlängerter Arm auf dem Spielfeld“) gekommen, der nach einem Zusammenprall mit seinem eigenen Torhüter (53.) und längerer Behandlung mit dicker Beule über dem linken Auge vom Platz geführt wurde und zur Beobachtung ins Krankenhaus kam.

„Wir haben bis auf schwächere Phasen in der Viertelstunde vor der Pause und zwischen der 60. und 75. Minute mit viel Ballbesitz das Spiel beherrscht“, analysierte Rübenachs Coach. „Ein guter Gegner, der uns alles abverlangt hat und mit dem Abstiegskampf sicherlich nichts zu tun haben wird“, lobte Lazarevic, einst zusammen mit Lauer für TuS Montabaur aktiv und beim SV Anadolu erstmals als Trainer tätig. Zehn Minuten vor Ende der regulären Spielzeit wechselte er sich selbst ein, der Druck auf Rübenach wurde größer und das zahlreiche Publikum immer ungeduldiger. Es war weit über die 90. Minute hinaus, als Boyraz mit seinem zweiten Kunstschuss von der Strafraumgrenze zum 2:2 traf und sich mit seiner Treffsicherheit fürs Königsschießen auf der Rübenacher Schützenwiese empfahl. „Wir müssen uns an das Tempo und die Robustheit in der Bezirksliga gewöhnen“, lautete Benedikt Lauers Fazit nach dem späten Schlusspfiff. Einhundert Minuten waren vergangen, die überforderte elektronische Anzeige blieb bei 00:10 stehen

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Text : Quelle: Lokalsport Rhein-Zeitung Koblenz 13.08.2018

 

 

Fotos: privat - Patricia Rech

 

 


 

Aus der Presse:

 

VfL Kesselheim – FV Rübenach 2:2 (1:0)

Die Gastgeber führten durch Tore von Pascal Kroth (7.) und Manuel Trapp (50.) schon mit 2:0, ehe die Gäste in der Schlussphase noch eine 2:2-Punkteteilung erreichten. Die Tore für Rübenach erzielten Mikel Sinerius (71.) und Sascha Alsbach (80.), der einen Handelfmeter verwandelte. „Ich bin froh, dass wir wenigstens noch ein Remis erreichten. Kesselheim bot eine sehr gute Leistung“, sagte Rübenachs Trainer Benedikt Lauer.

 

Quelle: Rhein Zeitung – 12.03.2018

 

 


 

Aus der Presse:

 

SV Spay – FV Rübenach 0:0

„Meine Mannschaft hat mit Leidenschaft gekämpft und sich das torlose Remis redlich verdient“, freute sich der Spayer Trainer Christian Steen. Damit hat seine Mannschaft dem Spitzenreiter den ersten Punktverlust beigebracht. „Rübenach hatte zwar mehr Ballbesitz, aber meine Mannschaft hat kämpferisch überragt und sich die Punkteteilung verdient“, meinte Steen.

Quelle: Rhein Zeitung – 20.11.2017

 

 


 

Aus der Presse:

 

SV Weitersburg – FV Rübenach 1:3 (0:1)

 

Auch in Weitersburg setzte sich die Mannschaft von Trainer Benedikt Lauer durch. Vor allem im zweiten Spielabschnitt waren die Gäste die bessere Mannschaft. Richard Hipke (38., 63.) war für die Gäste zweifacher Torschütze, außerdem traf Sascha Alsbach (49.). Den Treffer für Weitersburg erzielte Martin Herlet mit dem Schlusspfiff.

 

Quelle: Rhein Zeitung – 13.11.2017

 

 


 

Aus der Presse:

 

FV Rübenach – SF Höhr-Grenzhausen 2:1 (0:1)

 FV Rübenach – SF Höhr-Grenzhausen 2:1 (0:1)

Im zwölften Spiel den zwölften Sieg holte der FV Rübenach durch das 2:1 gegen Höhr-Grenzhausen. „Höhr-Grenzhausen war ein starker Gegner, wir hatten Mühe, die Partie zu gewinnen“, sagte Rübenachs Trainer Benedikt Lauer. Zur Pause führten die Gäste durch einen Treffer von Carsten Schwickert mit 1:0 (7.). Nach der Pause drehten Kushtrim Zuka (62.) und Patrick Schmitz (84.) das Spiel.

 FV Rübenach – SF Höhr-Grenzhausen 2:1 (0:1)

Quelle: Rhein Zeitung – 06.11.2017

 

 


 

Aus der Presse:

 

FV Rübenach – Spvgg Bendorf 5:2 (1:2)

 

Elf Spiele, elf Siege – das ist die eindrucksvolle Bilanz des FV Rübenach. Im Heimspiel gegen Bendorf sah es zunächst nicht nach einem weiteren Sieg aus. Die Gäste gingen durch zwei Tore von Lucas Zöller (40., 44.) mit 2:0 in Führung, ehe die Aufholjagd der Gastgeber begann. Noch vor der Pause konnte Malte Lenzgen auf 1:2 (45.) verkürzen. Nach der Pause waren Sascha Alsbach (46.), der eingewechselte Kushtrim Zuka (75., 81.) und David Nickenig (90.) die Rübenacher Torschützen. „Bendorf machte uns das Leben schwer, und erst, als die enorme Laufbereitschaft der Gäste nachließ, kamen wir besser ins Spiel. Bendorf war die beste Mannschaft, die bisher in Rübenach spielte“, meinte Rübenbachs Trainer Benedikt Lauer.

 

Quelle : Rhein Zeitung – 30.10.2017

 


 

Aus der Presse:

 

FV Rübenach – TuS Kettig 4:1 (3:0)

 FV Rübenach – TuS Kettig 4:1 (3:0)

Durch einen 4:1-Sieg über Schlusslicht Kettig wurde Rübenach seiner Favoritenstellung gerecht. Nach den frühen Toren durch Richard Hipke (10.) und Mohammad Saloukha (19.) war die Partie gelaufen.

FV Rübenach – TuS Kettig 4:1 (3:0)

Malte Lenzgen (38.) erhöhte auf 3:0, ehe dem Kettiger Raphael Weber der einzige Treffer für seine Farben zum 1:3 (53.) gelang. Mit einem verwandelten Foulelfmeter sorgte Sascha Alsbach für den 4:1-Endstand.

Quelle: Rhein Zeitung – 23.10.2017

 FV Rübenach – TuS Kettig 4:1 (3:0)

 FV Rübenach – TuS Kettig 4:1 (3:0)

Fotos:

Patricia Rech

 

Aus der Presse:

 

SC Vallendar – FV Rübenach 2:5 (1:1)

 SC Vallendar – FV Rübenach 2:5 (1:1)

Zur Pause stand es in dieser temporeichen Partie nach Toren von SC-Spieler Jannik Stutzke (30.) und Rübenachs Sascha Alsbach (44.) 1:1-Unentschieden. In der 48. Minute ging Vallendar durch Dogan Cevic erneut in Führung, aber Sascha Nobel glich erneut aus (60.). Malte Lenzgen (70.) brachte Rübenach erstmals in Führung, und Sascha Alsbach (78.), mit seinem zweiten Treffer, sorgte für die Entscheidung. Den Treffer zum 5:2 für Rübenach schoss Jan Kölzer in der 83. Minute.

Quelle: Rhein Zeitung – 16.10.2017

SC Vallendar – FV Rübenach 2:5 (1:1)

SC Vallendar – FV Rübenach 2:5 (1:1) 

 SC Vallendar – FV Rübenach 2:5 (1:1)

SC Vallendar – FV Rübenach 2:5 (1:1)

Fotos:

Patricia Rech

 

 


 

Aus der Presse:

FV Rübenach – TuS Immendorf 3:2 (1:2)

FV Rübenach – TuS Immendorf 3:2 (1:2)

Durch Tore von Robin Kalter (1.) und Kim Krieghoff (25.) führte Immendorf in Rübenach schon mit 2:0, und es sah so aus, als sollte der Spitzenreiter die erste Niederlage erleiden. Aber mit unbändigem Kampfgeist drehten die Rübenacher die Partie noch und wahrten ihre weiße Weste. Die Rübenacher Torschützen waren Malte Lenzgen (28.), Mahmoud Mandegari (70.) und David Nickenig (81.).

Quelle:  Rhein Zeitung – 09.10.2017

FV Rübenach – TuS Immendorf 3:2 (1:2)

FV Rübenach – TuS Immendorf 3:2 (1:2)

FV Rübenach – TuS Immendorf 3:2 (1:2)

Fotos:

Patricia Rech

 


SV Niederwerth - FV Rübenach 0:2 (0:0)

 SV Niederwerth - FV Rübenach 0:2 (0:0)

Aus der Presse:

In der Fußball-Kreisliga A hat der VfR Koblenz eine überraschende 0:5-Heimniederlage gegen Neuling SG Niederfell/Dieblich kassiert. Dadurch hat der SC Vallendar, der im Derby den SV Weitersburg besiegte, den dritten Platz eingenommen. An der Spitze bleibt der FV Rübenach, der im siebten Spiel seinen siebten Dreier geholt hat.

SV Niederwerth - FV Rübenach 0:2 (0:0)

Rübenach wurde auf der Insel seiner Favoritenstellung gerecht und setzte sich mit 2:0 durch. Niederwerth konnte vor der Pause noch mithalten, aber als Sascha Alsbach zum 1:0 (67.) traf und kurz danach SVN-Spieler Björn Bähner (70.) die Rote Karte sah und den Platz verlassen musste, war die Partie gelaufen. In Überzahl erzielten die Gäste noch den 2:0-Endstand durch Malte Lenzgen.

Quelle: Rhein Zeitung – 02.10.2017

SV Niederwerth - FV Rübenach 0:2 (0:0)

 

SV Niederwerth - FV Rübenach 0:2 (0:0)

 

SV Niederwerth - FV Rübenach 0:2 (0:0)

Fotos:

Patricia Rech