Aus der Presse:

 

FV Rübenach – TuS Rheinböllen 0:5 (0:0)

 

Nach dem 0:0 zur Pause erlebte Rübenach auf heimischem Kunstrasen im zweiten Durchgang ein Debakel. Iljaz Gubetini trug sich dabei dreimal in die Torschützenliste ein und hat nun zehn Treffer zu Buche stehen. Andy Herdt traf zudem doppelt. „Bis zum 1:0 war es ein ausgeglichenes Spiel“, sagte Rheinböllens Trainer Reyad David, „danach wurde es für uns leichter. Auch das 2:0 ist im richtigen Moment gefallen. In der letzten haben Stunde waren nur wir dran. Insgesamt war es ein läuferisch und kämpferisch gutes Spiel von uns, aber Rübenach hat sich nicht versteckt.“ Das erste Tor erzielte Gubetini in der 54. Minute. Herdt legte nach 68 Minuten zum 2:0 nach, ehe Gubetini das 3:0 und 4:0 (72., 79.) markierte. Den letzten Treffer machte dann wieder Herdt (87.).

 

Text: Rhein Zeitung – 08.10.2018

 


 

 

Aus der Presse:

 

FV Rübenach – SG Mülheim-Kärlich II 1:3 (0:0)

Rübenach. Aus dem fröhlichen Gang zur Rübenacher Kirmes wurde es für die heimischen Fußballer des FV (rote Hosen) am Wochenende nichts: Der FV Rheingold Rübenach hat das Bezirksligaderby gegen die SG 2000 Mülheim-Kärlich II nämlich mit 1:3 (0:0) verloren. „Alles das, was wir uns vorgenommen hatten, setzten wir nicht um. Ich bin sehr enttäuscht, der Sieg von Mülheim-Kärlich ist verdient“, sagte der Rübenacher Trainer Benedikt Lauer. Selbst die 1:0-Führung von Patrick Schmitz (Mitte in roter Hose) in der 51. Minute brachte nicht die gewünschte Stabilität ins Spiel der Hausherren. In der Endphase sorgten die Mülheimer für die Wende. Der eingewechselte Ronaldo Kröber (72.) erzielte den Ausgleich. Fabian Reich brachte die SG mit einem sehenswerten Distanzschuss in der 89. Minute in Führung. Und den Schlusspunkt setzte Michael Rönz in der letzten Spielminute mit dem Treffer zum 3:1-Endstand. „Die Mannschaft hat nach der desolaten Leistung gegen Liebshausen die richtige Reaktion gezeigt und sich für ihr Engagement belohnt“, freute sich Mülheim-Kärlichs Trainer Carsten Bent.

 

Text : Quelle: Lokalsport Rhein-Zeitung Koblenz  24.09.2018

 

 


 

Aus der Presse:

 

FV Rübenach - FC Cosmos Koblenz 4:1 (2:0)

Rübenach wurde gegen den FC Cosmos seiner Favoritenstellung gerecht und setzte sich mit 4:1 durch. Schon zur Pause führte der Aufsteiger durch zwei Tore von Malte Lenzgen (6.) und Richard Hipke (29.) mit 2:0. Die Rübenacher Dominanz geriet in der 70. Minute vorübergehend ins Wanken, als Nico Kirschbaum den Treffer zum 1:2 für Cosmos erzielte. Aber es war lediglich ein kurzes Strohfeuer der Gäste, denn zwei Minuten später stellte Kushtrim Zuka mit seinem Tor zum 3:1 den alten Abstand wieder her. Der gleiche Akteur sorgte dann in der 85. Minute mit seinem zweiten Tor für die Entscheidung und zum 4:1-Endstand. „Es war ein gutes Spiel meiner Mannschaft. Das Ergebnis geht auch in dieser Höhe in Ordnung“, sagte der Rübenacher Trainer Benedikt Lauer.

Rübenach: Kemper – Kremer, Hipke (87. Quirin), Alsbach, Schenk, Geisen, Fischer, Marzi (78. Dams), Tillmanns, Balegamire (68. Zuka), Lenzgen.

 

Text : Quelle: Lokalsport Rhein-Zeitung Koblenz  10.09.2018

 

 

 

 


 

 

Aus der Presse:

 

FC Metternich - FV Rübenach  4:1 (0:1)

 

Metternich reicht eine starke zweite Hälfte

 

In der Fußball-Bezirksliga Mitte ist der FC Metternich im Derby gegen den FV Rübenach seiner Favoritenstellung gerecht geworden – aber erst in der zweiten Hälfte, als die Germania aus dem 0:1-Pausenrückstand noch einen 4:1-Sieg machten.

Die Germania, die ohne ihre etatmäßigen Angreifer Tobias Lommer und Carsten Wans auskommen musste, bestimmte vom Anpfiff weg das Geschehen. Den ersten Treffer erzielten jedoch die Gäste durch ihren Neuzugang Björn Kremer in der 11. Spielminute. Es war eigentlich eine harmlose Situation, aber die Metternicher waren in dieser Szene zu sorglos, und das nutzte Kremer mit einem herrlichen Distanzschuss über FC-Torhüter Carsten Gerharz ins Gehäuse der Platzherren zum Rübenacher 1:0.

 

Marcel Stieffenhofer in der Spitze sollte die fehlenden Wans und Lommer vertreten. Der sonstige Mittelfeldspieler machte seine Sache zunächst ganz ordentlich, ohne aber die nötige Durchschlagskraft zu erzielen. Außer einigen Halbchancen gab es in den ersten 45 Minuten nichts Zählbares für Metternich. Die Gastgeber hatten zwar die deutlich größeren Spielanteile, aber zwingende Chancen sprangen dabei nicht heraus. Im Gegenteil: Bei einem der wenigen Rübenacher Angriffe wäre Kremer in der 43. Spielminute beinah in aussichtsreicher Position an den Ball gekommen – das überraschende 2:0 lag in der Luft, aber es fiel nicht. So blieb es bei der Rübenacher 1:0-Pausenführung.

 

In der zweiten Halbzeit schickte Metternichs Trainer Dominik Treis Patrick Heyer in die Angriffsmitte, Marcel Stieffenhofer agierte nun dahinter. Eine Maßnahme, die sich auszahlen sollte. Aus dieser Position war Stieffenhofer viel effektiver. Zudem gewann Metternich durch Heyer die Lufthoheit, und in der 52. Minute wäre der Germania beinahe der Ausgleich gelungen. Eine Kopfballvorlage von Heyer landete bei Fabien Fries, dessen Schuss das Rübenacher Gehäuse knapp verfehlte. In der 60. Minute fiel dann das längst fällige 1:1-Unentschieden unter tatkräftiger Mithilfe des Rübenacher Torhüters Marcel Kemper, dessen Abschlag zum wiederholten Male beim Gegner landete – und Marcel Stieffenhofer diesen Fehler diesmal zum Ausgleich nutzte. Nur vier Minuten später war es erneut Stieffenhofer, der eine Kopfballvorlage von Paul Foehl per Kopf zur Metternicher 2:1-Führung verwertete. Danach erlahmte der Widerstand der Gäste und die Metternicher konnten nach Belieben aufspielen. In der 69. Minute war es Lars Rittgen, der einen zweiten Ball erkämpfte und zum 3:0 einschoss. Seinen dritten Treffer erzielte Marcel Stieffenhofer, der ein Kopfballduell gegen Daniel Geisen gewann, in der 85. Minute zum 4:1-Endstand.

 

Warum seine Mannschaft eine solch lange Anlaufzeit brauchte, konnte Metternichs Trainer nicht so recht erklären. „Mir wäre es auch lieber, wenn wir schon vor der Pause für klare Verhältnisse sorgen würden, aber Hauptsache wir gewinnen die Spiele. Meine Mannschaft zeigt aber immer eine tolle Mentalität, das ist wichtig. Jetzt sind wir mit vier Siegen in die Saison gestartet und haben dazu auch noch die dritte Rheinlandpokalrunde erreicht, so kann es weitergehen“, meinte Metternichs Treis. „Eine Zeit lang habe ich gehofft, etwas mitnehmen zu können, aber am Ende erwies sich Metternich zu stark. Wir haben heute Lehrgeld bezahlt. Unsere Punkte müssen gegen andere Gegner holen“, sagte der Rübenacher Trainer Benedikt Lauer.

 

Text : Quelle: Lokalsport Rhein-Zeitung Koblenz  03.09.2018

 

 

 

 


 

Aus der Presse:

 

FV Rübenach - Ata Sport Urmitz 1981 e.V. 1:3 (1:1)

 

Dzenis Ramovic schießt Urmitz zum 3:1-Sieg!

 

 

 

Wohl dem, der einen hat wie Dzenis Ramovic. Mit seinem Hattrick zum 3:1 (1:1) von Ata Sport Urmitz bei Bezirksliga-Aufsteiger FV Rübenach war Atas Spielertrainer der Mann des Tages.

Für die Gastgeber wurde es wieder nichts mit dem ersten Heimsieg, trotz ansprechender Leistung in der ersten Halbzeit und 1:0-Führung. „Uns fehlt die Zweikampfhärte“, wiederholte FVR-Trainer Benedikt Lauer das, was er schon nach dem 2:2 zum Liga-Auftakt gegen Anadolu gesagt hatte. Zu brav, wenn es Mann gegen Mann ging, und zu verschwenderisch vor dem Tor. Sechs Chancen, so Lauers Rechnung, erarbeiteten sich die spielerisch überlegenen Rübenacher vor der Pause, aber nur ein Törchen. Hoher Aufwand für ein knappes Resultat, und Mahmoud Mandegaris Treffer war eher ein Zufallsprodukt. Ein Befreiungsschlag überraschte Atas Abwehr, der Ball flog weit in den Strafraum und landete dort vor den Füßen des Rübenacher Routiniers. Zuvor hatten allein schon in den ersten zehn Minuten Kremer nach Vorarbeit von Hipke (überall zu finden), Shabani mit einer Bogenlampe an den Pfosten und Zuka per Kopf nach einer Ecke gute Gelegenheiten. „Wir müssen uns daran gewöhnen, mit Torchancen anders umzugehen“, kritisierte Coach Lauer.

Und dann, wie aus heiterem Himmel, kurz vor der Pause der Ausgleich. „Jetzt kein Gegentor“, hatten sich die Rübenacher Spieler noch gegenseitig zur Ordnung gerufen. Da schnappte sich Ramovic nach Jusufis eigentlich verunglücktem Eckstoß den Ball, kurze Drehung mit Körpertäuschung, dann flach abgezogen und drin zum 1:1 (43.). „Brutal, und das mit dem ersten Torschuss“, kommentierte Lauer den Treffer, bei dem Schlussmann Gieljo (Lauer: Er hat wohl ein bisschen spekuliert) keine gute Figur abgab.

 

 

Freilich hatte man bei Ata Urmitz gesehen, wie viel Mühe der Neuling dem Vierten der Vorsaison in der ersten Hälfte bereitete. „Wir haben in der Pause unsere Taktik umgestellt und wollten auf die langen Bälle der Rübenacher mit kurzen, flachen Pässen reagieren“, beschrieb Assistent Ajet Uzejrovic („Wir sind ein Trainerteam“) die neue Spielweise. Die aus der Not eine Tugend machte: „Uns fehlen vier Abwehrspieler, deshalb müssen wir offensiv agieren.“ Spielertrainer Ramovic, 45 Minuten lang eher im Mittelfeld zu finden, rückte in die Spitze und setzte die gegnerische Abwehr unter Druck. „Wenn ich vorn spiele, passiert das eben“, lautete sein Kommentar zum zweiten Treffer (60.), als er nach Dinlers Zuspiel sträflich ungedeckt stand, und zum dritten Treffer (82.), bei dem er Keeper Gieljo kaltblütig ausspielte. Nein, drei Buden, das sei ihm vergangene Saison nicht gelungen, „aber im Jahr zuvor habe ich mal vier Tore gemacht“.

Der FV Rübenach mühte sich zwar nach dem Rückstand redlich. „Aber im Strafraum fehlt uns noch die Killermentalität“, stellte Trainer Lauer fest und ergänzte, angesichts eines ausbaufähigen Abwehrverhaltens: „Wir haben das Spiel in den beiden Boxen verloren.“ Die Gastgeber sind noch nicht angekommen in der Bezirksliga, das zeigte die Begegnung mit ausgebufften Urmitzern. Die nötige Härte und der Umgang mit Drucksituationen werde man sich aber, davon ist Benedikt Lauer überzeugt, in den kommenden Spielen aneignen. „Da mache ich mich nicht verrückt“, meinte der Coach.

 

Text : Quelle: Lokalsport Rhein-Zeitung Koblenz  27.08.2018

 

 

 

 Fotos: privat - Patricia Rech


 

 

Aus der Presse:

 

TuS Kottenheim - FV Rübenach 3:5 (1:3)

 

Rübenacher Torfestival in Kottenheim!

 

 

Bereits nach einer halben Stunde lagen die Hausherren im heimischen Waldstadion mit 0:3 hinten. Dabei kam die Fortuna zunächst gut aus der Kabine und zeigte sich optisch leicht überlegen. Jan Malte Schröter scheiterte nach einer Viertelstunde per Kopf aus drei Metern an Gästekeeper David Giejlo. Im Gegenzug erzielte Rübenachs Björn Kremer (15.) die etwas glückliche Gästeführung.

In den folgenden 15 Minuten wurde die Fortuna überrollt. Zunächst Richard Hipke (23.) und kurz darauf Kushtrim Zuka (30.) schraubten das Ergebnis aus Gästesicht in die Höhe. „Wir sind nicht schlecht in die Partie reingekommen, waren aber nicht konsequent. Rübenach hat uns in dieser Phase gezeigt, wie schnell es in der Bezirksliga gehen kann“, sagte Stenz. Kurz vor der Pause erholte sich Kottenheim vom Rückstand und legte fortan deutlich mehr Präsenz an den Tag. Folgerichtig konnte Stenz selbst auf 1:3 verkürzen (45.). Zudem ließ Max Franzen in der Nachspielzeit der ersten Hälfte eine gute Schusschance aus 16 Metern ungenutzt.

 

 

Nichtsdestotrotz nahm die Fortuna den Schwung mit in die zweite Hälfte. Wiederum Stenz (47.) und daraufhin Franzen (60.) konnten das Ergebnis verdientermaßen zum 3:3 egalisieren. Doch anstatt in der Folgezeit weiterhin konsequent zu agieren, fiel die Fortuna ähnlich wie in der ersten Halbzeit in eine gewisse Art der Gefälligkeit zurück. Dies wurde von den Gästen in der 83. Minute nach einer Standardsituation bestraft. David Nickenig sorgte nach einer Unachtsamkeit in der Kottenheimer Defensive für die erneute Gästeführung. Wenige Minuten später markierte Sascha Alsbach nach einem Konter die Entscheidung (87.). „Das Spiel war hoffentlich eine gute Lehre. Wir haben gesehen, dass es anders als in den letzten Jahren nur mit 100 Prozent Investition über 90 Minuten reicht. Nach dem Ausgleich haben wir gedacht, dass wir das Spiel nur noch gewinnen können. Wir müssen gut stehen und dabei unserem Offensivspiel vertrauen. Es gibt aber keinen Grund, in Panik zu verfallen, da wir mit etwas Glück mindestens einen Punkt hätten holen können“, bilanzierte Stenz.

Rübenach: Giejlo - Shabani, Mandegari, Geisen, Schenk - Alsbach - Fischer (80. Günthner), Hoffmann (70. Nickenig), Hipke, Kremer - Zuka (76. Dams)

Tore: Kremer, Hipke, Zuka, Nickenig, Alsbach

Beste Spieler: Stenz - Hipke

 

 

Text : Quelle: Lokalsport Rhein-Zeitung Mayen/Andernach  20.08.2018

 

  Fotos: privat - Patricia Rech

 

 

 

 

 

Aus der Presse:

 

FV Rübenach - SV Anadolu Spor Koblenz 2:2 (1:1)

 

 

 

SV Anadolu kommt beim FV Rübenach durch Tor in der Nachspielzeit noch zum Ausgleich

 

„Heute haben wir Lehrgeld bezahlt“, kommentierte Trainer Benedikt Lauer das 2:2 (1:1) von Neuling FV Rübenach zum Bezirksliga-Auftakt gegen den SV Anadolu Koblenz, für den Cagri Boyraz in der siebten Minute der Nachspielzeit mit seinem zweiten Freistoßtor zum Ausgleich traf.

Der FV „Rheingold“ konnte sein Liga-Debüt nach zehn Jahren Abwesenheit nicht vergolden, weil die türkischen Gäste einen Kunstschützen in ihren Reihen hatten. „Wir machen uns durch diese zwei Situationen das Spiel kaputt“, ärgerte sich Coach Lauer, der gleich im ersten Jahr seines Engagements den FVR in die Bezirksliga geführt hatte. Nach Mahmoud Mandegaris Kopfballtor zur verdienten 1:0-Führung (22.) der engagiert auftretenden Rübenacher entschied Schiedsrichter Christian Baum aus Dickenschied in der gleichen Minute auf Freistoß für die Gäste. An der Strafraumgrenze war der Ball dem Torschützen Mandegari gegen den nicht angelegten Arm gesprungen. „So schnell kann man die Hand gar nicht wegziehen“, meinte Lauer. Klare Sache für den Unparteiischen, der mit dem hitzigen Koblenzer Derby seine liebe Mühe hatte, aber immerhin ohne rote Karte auskam. Und es folgte der erste große Auftritt von Boyraz. Über die Mauer senkte sich das Leder zum 1:1 (23.) ins Netz.

Die zweite Rübenacher Führung resultierte ebenfalls aus einer Szene mit ruhendem Ball. Burhan Shabani hatte den eingewechselten Kushtrim Zuka steil in den Strafraum geschickt, leichter Körperkontakt mit Gästespieler Tristan Asche, ein Fall für den Elfmeterpfiff. „So eine Gelegenheit muss er wahrnehmen, sonst wäre er kein guter Stürmer“, stellte Anadolus (Spieler-)Trainer Nenad Lazarevic treffend fest. Sascha Alsbach knallte die Kugel hoch ins rechte Eck zum 2:1 (69.), besser kann man einen Elfer nicht verwandeln.

Mit der Hereinnahme von Zuka hatte FVR-Trainer Lauer für mehr Druck im Offensivspiel gesorgt, „im vorderen Drittel lief es weniger gut“. Allerdings hätte er den Wechsel gern unter anderen Umständen vollzogen. Denn Zuka war für Patrick Schmitz („Mein verlängerter Arm auf dem Spielfeld“) gekommen, der nach einem Zusammenprall mit seinem eigenen Torhüter (53.) und längerer Behandlung mit dicker Beule über dem linken Auge vom Platz geführt wurde und zur Beobachtung ins Krankenhaus kam.

„Wir haben bis auf schwächere Phasen in der Viertelstunde vor der Pause und zwischen der 60. und 75. Minute mit viel Ballbesitz das Spiel beherrscht“, analysierte Rübenachs Coach. „Ein guter Gegner, der uns alles abverlangt hat und mit dem Abstiegskampf sicherlich nichts zu tun haben wird“, lobte Lazarevic, einst zusammen mit Lauer für TuS Montabaur aktiv und beim SV Anadolu erstmals als Trainer tätig. Zehn Minuten vor Ende der regulären Spielzeit wechselte er sich selbst ein, der Druck auf Rübenach wurde größer und das zahlreiche Publikum immer ungeduldiger. Es war weit über die 90. Minute hinaus, als Boyraz mit seinem zweiten Kunstschuss von der Strafraumgrenze zum 2:2 traf und sich mit seiner Treffsicherheit fürs Königsschießen auf der Rübenacher Schützenwiese empfahl. „Wir müssen uns an das Tempo und die Robustheit in der Bezirksliga gewöhnen“, lautete Benedikt Lauers Fazit nach dem späten Schlusspfiff. Einhundert Minuten waren vergangen, die überforderte elektronische Anzeige blieb bei 00:10 stehen

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Text : Quelle: Lokalsport Rhein-Zeitung Koblenz 13.08.2018

 

 

Fotos: privat - Patricia Rech

 

 


 

Aus der Presse:

 

VfL Kesselheim – FV Rübenach 2:2 (1:0)

Die Gastgeber führten durch Tore von Pascal Kroth (7.) und Manuel Trapp (50.) schon mit 2:0, ehe die Gäste in der Schlussphase noch eine 2:2-Punkteteilung erreichten. Die Tore für Rübenach erzielten Mikel Sinerius (71.) und Sascha Alsbach (80.), der einen Handelfmeter verwandelte. „Ich bin froh, dass wir wenigstens noch ein Remis erreichten. Kesselheim bot eine sehr gute Leistung“, sagte Rübenachs Trainer Benedikt Lauer.

 

Quelle: Rhein Zeitung – 12.03.2018

 

 


 

Aus der Presse:

 

SV Spay – FV Rübenach 0:0

„Meine Mannschaft hat mit Leidenschaft gekämpft und sich das torlose Remis redlich verdient“, freute sich der Spayer Trainer Christian Steen. Damit hat seine Mannschaft dem Spitzenreiter den ersten Punktverlust beigebracht. „Rübenach hatte zwar mehr Ballbesitz, aber meine Mannschaft hat kämpferisch überragt und sich die Punkteteilung verdient“, meinte Steen.

Quelle: Rhein Zeitung – 20.11.2017

 

 


 

Aus der Presse:

 

SV Weitersburg – FV Rübenach 1:3 (0:1)

 

Auch in Weitersburg setzte sich die Mannschaft von Trainer Benedikt Lauer durch. Vor allem im zweiten Spielabschnitt waren die Gäste die bessere Mannschaft. Richard Hipke (38., 63.) war für die Gäste zweifacher Torschütze, außerdem traf Sascha Alsbach (49.). Den Treffer für Weitersburg erzielte Martin Herlet mit dem Schlusspfiff.

 

Quelle: Rhein Zeitung – 13.11.2017

 

 


 

Aus der Presse:

 

FV Rübenach – SF Höhr-Grenzhausen 2:1 (0:1)

 FV Rübenach – SF Höhr-Grenzhausen 2:1 (0:1)

Im zwölften Spiel den zwölften Sieg holte der FV Rübenach durch das 2:1 gegen Höhr-Grenzhausen. „Höhr-Grenzhausen war ein starker Gegner, wir hatten Mühe, die Partie zu gewinnen“, sagte Rübenachs Trainer Benedikt Lauer. Zur Pause führten die Gäste durch einen Treffer von Carsten Schwickert mit 1:0 (7.). Nach der Pause drehten Kushtrim Zuka (62.) und Patrick Schmitz (84.) das Spiel.

 FV Rübenach – SF Höhr-Grenzhausen 2:1 (0:1)

Quelle: Rhein Zeitung – 06.11.2017

 

 


 

Aus der Presse:

 

FV Rübenach – Spvgg Bendorf 5:2 (1:2)

 

Elf Spiele, elf Siege – das ist die eindrucksvolle Bilanz des FV Rübenach. Im Heimspiel gegen Bendorf sah es zunächst nicht nach einem weiteren Sieg aus. Die Gäste gingen durch zwei Tore von Lucas Zöller (40., 44.) mit 2:0 in Führung, ehe die Aufholjagd der Gastgeber begann. Noch vor der Pause konnte Malte Lenzgen auf 1:2 (45.) verkürzen. Nach der Pause waren Sascha Alsbach (46.), der eingewechselte Kushtrim Zuka (75., 81.) und David Nickenig (90.) die Rübenacher Torschützen. „Bendorf machte uns das Leben schwer, und erst, als die enorme Laufbereitschaft der Gäste nachließ, kamen wir besser ins Spiel. Bendorf war die beste Mannschaft, die bisher in Rübenach spielte“, meinte Rübenbachs Trainer Benedikt Lauer.

 

Quelle : Rhein Zeitung – 30.10.2017

 


 

Aus der Presse:

 

FV Rübenach – TuS Kettig 4:1 (3:0)

 FV Rübenach – TuS Kettig 4:1 (3:0)

Durch einen 4:1-Sieg über Schlusslicht Kettig wurde Rübenach seiner Favoritenstellung gerecht. Nach den frühen Toren durch Richard Hipke (10.) und Mohammad Saloukha (19.) war die Partie gelaufen.

FV Rübenach – TuS Kettig 4:1 (3:0)

Malte Lenzgen (38.) erhöhte auf 3:0, ehe dem Kettiger Raphael Weber der einzige Treffer für seine Farben zum 1:3 (53.) gelang. Mit einem verwandelten Foulelfmeter sorgte Sascha Alsbach für den 4:1-Endstand.

Quelle: Rhein Zeitung – 23.10.2017

 FV Rübenach – TuS Kettig 4:1 (3:0)

 FV Rübenach – TuS Kettig 4:1 (3:0)

Fotos:

Patricia Rech

 

Aus der Presse:

 

SC Vallendar – FV Rübenach 2:5 (1:1)

 SC Vallendar – FV Rübenach 2:5 (1:1)

Zur Pause stand es in dieser temporeichen Partie nach Toren von SC-Spieler Jannik Stutzke (30.) und Rübenachs Sascha Alsbach (44.) 1:1-Unentschieden. In der 48. Minute ging Vallendar durch Dogan Cevic erneut in Führung, aber Sascha Nobel glich erneut aus (60.). Malte Lenzgen (70.) brachte Rübenach erstmals in Führung, und Sascha Alsbach (78.), mit seinem zweiten Treffer, sorgte für die Entscheidung. Den Treffer zum 5:2 für Rübenach schoss Jan Kölzer in der 83. Minute.

Quelle: Rhein Zeitung – 16.10.2017

SC Vallendar – FV Rübenach 2:5 (1:1)

SC Vallendar – FV Rübenach 2:5 (1:1) 

 SC Vallendar – FV Rübenach 2:5 (1:1)

SC Vallendar – FV Rübenach 2:5 (1:1)

Fotos:

Patricia Rech

 

 


 

Aus der Presse:

FV Rübenach – TuS Immendorf 3:2 (1:2)

FV Rübenach – TuS Immendorf 3:2 (1:2)

Durch Tore von Robin Kalter (1.) und Kim Krieghoff (25.) führte Immendorf in Rübenach schon mit 2:0, und es sah so aus, als sollte der Spitzenreiter die erste Niederlage erleiden. Aber mit unbändigem Kampfgeist drehten die Rübenacher die Partie noch und wahrten ihre weiße Weste. Die Rübenacher Torschützen waren Malte Lenzgen (28.), Mahmoud Mandegari (70.) und David Nickenig (81.).

Quelle:  Rhein Zeitung – 09.10.2017

FV Rübenach – TuS Immendorf 3:2 (1:2)

FV Rübenach – TuS Immendorf 3:2 (1:2)

FV Rübenach – TuS Immendorf 3:2 (1:2)

Fotos:

Patricia Rech

 


SV Niederwerth - FV Rübenach 0:2 (0:0)

 SV Niederwerth - FV Rübenach 0:2 (0:0)

Aus der Presse:

In der Fußball-Kreisliga A hat der VfR Koblenz eine überraschende 0:5-Heimniederlage gegen Neuling SG Niederfell/Dieblich kassiert. Dadurch hat der SC Vallendar, der im Derby den SV Weitersburg besiegte, den dritten Platz eingenommen. An der Spitze bleibt der FV Rübenach, der im siebten Spiel seinen siebten Dreier geholt hat.

SV Niederwerth - FV Rübenach 0:2 (0:0)

Rübenach wurde auf der Insel seiner Favoritenstellung gerecht und setzte sich mit 2:0 durch. Niederwerth konnte vor der Pause noch mithalten, aber als Sascha Alsbach zum 1:0 (67.) traf und kurz danach SVN-Spieler Björn Bähner (70.) die Rote Karte sah und den Platz verlassen musste, war die Partie gelaufen. In Überzahl erzielten die Gäste noch den 2:0-Endstand durch Malte Lenzgen.

Quelle: Rhein Zeitung – 02.10.2017

SV Niederwerth - FV Rübenach 0:2 (0:0)

 

SV Niederwerth - FV Rübenach 0:2 (0:0)

 

SV Niederwerth - FV Rübenach 0:2 (0:0)

Fotos:

Patricia Rech